Sonderpostwertzeichen „Anpassung an den Klimawandel“ aus der Serie „Für den Umweltschutz“

Bundesfinanzministerium stellt am 3.9.2026 in Berlin ein Sonderpostwertzeichen „Anpassung an den Klimawandel“ vor – ab 3.9. in Filialen der Deutschen Post.

Von Herold Politik1 Min. Lesezeit

Das Bundesministerium der Finanzen gibt am 3. September 2026 ein Sonderpostwertzeichen mit dem Motiv „Anpassung an den Klimawandel“ aus der Serie „Für den Umweltschutz“ heraus. Vorgestellt wird die Briefmarke am Mittwoch, 2. September 2026, um 12:30 Uhr in Berlin.

Die Präsentation findet im Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz, Nordhof, Stresemannstraße 128-130 (Eingang EBS), 10117 Berlin, statt. Vorgestellt wird die Marke von dem Parlamentarischen Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen, Dennis Rohde.

Die Sondermarke ist mit 95+40 Cent frankiert und ab dem 3. September 2026 in den Filialen der Deutschen Post AG erhältlich.

Nach Angaben des Bundesministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit soll die Grafik der Sondermarke verdeutlichen, wie Grünflächen, Flüsse, Pflanzen und Bäume zur Klimaanpassung beitragen. Sie sollen Starkregen besser aufnehmen und vor Überschwemmungen, Dürren und anderen Extremwetterereignissen schützen. Außerdem werden schattenspendende Wege, Trinkbrunnen und öffentliche Parks als Maßnahmen genannt, die die Gefahr eines Hitzetodes verringern und die Lebensqualität erhöhen können. Auch eine starke Straßen-, Schienen- und Brückeninfrastruktur wird als wichtiger Beitrag genannt, um größere Schäden und Katastrophen zu vermeiden.

In der Pressemitteilung wird zudem auf das im Sommer 2024 in Kraft getretene Bundes-Klimaanpassungsgesetz (KAnG) verwiesen. Es verpflichtet die Länder zu einer möglichst flächendeckenden Risikovorsorge in den Kommunen und lässt ihnen großen Spielraum, Anpassungen für ihre Kommunen zu regeln. Ergänzend nennt die Mitteilung die Deutsche Anpassungsstrategie (DAS), mit der der Bund den strategischen Rahmen mit messbaren Zielen und Maßnahmen setzt.

Die Gestaltung des Postwertzeichens und des Ersttagsstempels stammt von Constanze Hein aus Kassel.

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