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Schulgässle in Blankenloch bleibt zum Schuljahresbeginn gesperrt
Die Verbindungsgasse zwischen Schulstraße und Eggensteiner Straße in Blankenloch bleibt gesperrt.
Das gilt auch zum Beginn des neuen Schuljahres.
Die Stadtverwaltung arbeitet nach eigenen Angaben an einer sicheren Freigabe.
Die Stadtverwaltung will dabei das sogenannte Schulgässle wieder freigeben.
Die Stadtverwaltung zeigt auch Alternativen für einen sicheren Schulweg.
Grund für die Sperrung
Hinter der Sperrung steht eine mögliche Gefahr durch Dachziegel.
Die Dachziegel liegen an einem angrenzenden Wohnhaus.
Im Juni 2024 gingen Hinweise von Bürgerinnen und Bürgern ein.
Die Hinweise betrafen herabgefallene Ziegel.
Die Baurechtsbehörde forderte danach den Eigentümer zur Mängelbeseitigung auf.
Die Baurechtsbehörde forderte eine fachgerechte Beseitigung der Mängel.
Die Baurechtsbehörde forderte zudem eine dauerhafte Sicherung des Dachs.
Der Eigentümer legte gegen diese Anordnung einen Rechtsbehelf ein.
Das Verfahren ist nach Angaben der Stadt beim Verwaltungsgericht Karlsruhe anhängig.
Das Verwaltungsgericht habe nach Angaben der Stadt Karlsruhe eine Anregung gegeben.
Das Gericht regte an, dass Stadt und Eigentümer aufeinander zugehen.
Das Ziel ist eine einvernehmliche Lösung.
Orientierung für den Schulweg
Das Ordnungsamt hält die Sperrung nach wie vor aufrecht.
Die Sperrung bleibt bestehen, solange eine Gefahr für Passanten besteht.
Die Sperrung bleibt besonders für Schulkinder bestehen.
Eine Freigabe des Schulgässle ist derzeit nicht geplant.
Ein genauer Zeitpunkt ist derzeit offen.
Die Stadt markiert zum Schulstart den Gehweg an der Eggensteiner Straße.
Die Markierungen erfolgen stellenweise mit gut sichtbaren Fußabdrücken.
Die Stadt bessert bestehende Markierungen aus.
Die Stadt bringt neue Markierungen an.
Die Stadt will so zuerst eine Orientierung geben.
Die Orientierung richtet sich besonders an Erstklässlerinnen und Erstklässler.
Die Orientierung gilt für den Schulweg zur Pestalozzi-Grundschule.
Gespräch mit dem Eigentümer
Die Stadt sucht nach Angaben parallel eine einvernehmliche Lösung.
Die Stadt führt Gespräche mit dem Hauseigentümer.
Maximilian Grady sagte das als Leiter des Amts für Baurecht.
Maximilian Grady sagte, dass beide Parteien ein klärendes Gespräch führen sollen.
An dem Gespräch soll nach seinen Angaben die Mitwirkung beider Parteien erfolgen.
Wenn keine Einigung möglich ist, führt die Stadt das Rechtsbehelfsverfahren weiter.
Eine abschließende Entscheidung ist derzeit zeitlich nicht absehbar.