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Schulgässle in Blankenloch bleibt bis zur Mängelbeseitigung gesperrt

Die Verbindungsgasse zwischen der Schulstraße und der Eggensteiner Straße in Blankenloch bleibt gesperrt.

Die Sperrung gilt weiterhin zum Start des neuen Schuljahres.

Die Stadtverwaltung arbeitet nach eigenen Angaben an einer sicheren Freigabe.

Die Stadt nennt den Bereich „Schulgässle“.

Die Stadt prüft zugleich Alternativen für einen sicheren Schulweg.

Der Grund für die Sperrung ist eine mögliche Gefahr durch Dachziegel.

Die Dachziegel stammen von einer angrenzenden Scheune.

Bürgerinnen und Bürger meldeten im Juni 2024 lose Ziegel.

Die Baurechtsbehörde reagierte auf diese Hinweise.

Die Baurechtsbehörde forderte den Eigentümer zur Mängelbeseitigung auf.

Die Forderung betraf festgestellte Mängel am Dach.

Der Eigentümer sollte das Dach fachgerecht beseitigen.

Der Eigentümer sollte das Dach dauerhaft sichern.

Gegen diese Anordnung legte der Eigentümer einen Rechtsbehelf ein.

Das Verfahren läuft derzeit beim Verwaltungsgericht Karlsruhe.

Das Verwaltungsgericht Karlsruhe regte einen Austausch zwischen Stadt und Eigentümer an.

Das Gericht will eine einvernehmliche Lösung ermöglichen.

Orientierung für den Schulweg

Das Ordnungsamt hält die Sperrung aufrecht, solange eine Gefahr besteht.

Thomas Schoch leitet das Ordnungsamt.

Thomas Schoch erklärte die Lage für Passanten und Schulkinder.

Wann das Schulgässle wieder freigegeben wird, ist derzeit offen.

Die Stadt verbessert parallel die Orientierung am Gehweg.

Die Stadt markiert den Gehweg an der Eggensteiner Straße stellenweise neu.

Die Markierungen zeigen gut sichtbare Fußabdrücke.

Die Stadt bessert bestehende Markierungen aus.

Die Stadt ergänzt neue Markierungen im Bereich.

Die Stadt will vor allem Erstklässlerinnen und Erstklässlern helfen.

Die Pestalozzi-Grundschule steht als Zielgruppe im Text.

Die Stadt möchte eine passende Schulroute sichtbar machen.

Gespräch mit dem Eigentümer

Die Stadt setzt parallel auf eine einvernehmliche Lösung mit dem Hauseigentümer.

Maximilian Grady leitet das Amt für Baurecht, kommunale Gebäude und Liegenschaften.

Maximilian Grady hofft auf ein klärendes Gespräch.

An dem Gespräch sollen beide Parteien mitwirken.

Die Stadt erwartet eine kurzfristige Lösung aus dem Gespräch.

Wenn keine einvernehmliche Lösung möglich ist, läuft das Rechtsverfahren weiter.

Eine abschließende Entscheidung ist derzeit nicht absehbar.