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Sanierter Schulhof an der Friedrich-Magnus-Grundschule in Friedrichstal
Der Schulhof der Friedrich-Magnus-Grundschule in Friedrichstal wurde saniert.
Die Sanierung sollte Stolperfallen vermeiden.
Die Planung berücksichtigte auch Hochwasserrisikomanagement.
Die Planung berücksichtigte auch Klimaanpassung.
Das Projekt zeigt, wie beide Anforderungen zusammenpassen.
Der Schulhof lag an der Straße der Picardie.
Der Schulhof gab in der Vergangenheit mehrfach Anlass zu Sanierungen.
Bei Starkregen drang Wasser über eine Rampe ein.
Die Rampe liegt an der Kernzeitbetreuung im Untergeschoss.
Im Laufe der Jahre senkten sich Pflastersteine im Untergrund.
Durch Setzungen senkten sich die Pflastersteine auf dem Schulgelände.
Rund um Bäume hoben sich Steine durch Wurzelwachstum.
Besonders der hintere Pausenhof zeigte deutliche Stolperfallen.
Die Stolperfallen betrafen vor allem eine alte Linde.
Aus Sicht des Hochwasserrisikomanagements fehlten Sickerflächen.
Die Sickerflächen fehlten auf dem Pausengelände insgesamt.
Am Übergang vom Pausenhof zur Rampe fehlte eine Regenrinne.
Der Übergang zur Rampe gehört zur Kernzeitbetreuung.
Der Regenwassereinlauf am unteren Ende der Rampe war zu klein.
Aus Sicht der Klimaanpassung stand auch der versiegelte Parkplatz im Fokus.
Der Parkplatz liegt für Lehrkräfte.
Unter dem Lindenbaum fehlte eine Sitzmöglichkeit.
Im Jahr 2025 gab es erste Arbeiten am unteren Ende der Rampe.
Bei den Arbeiten vergrößerten die Verantwortlichen die Kanaleinläufe.
Am Übergang zum Pausenhof bauten sie zudem eine Regenwassereinlaufrinne.
Die Regenwassereinlaufrinne erhielt einen Sickerschacht.
Die Verantwortlichen prüften danach alle Kanaleinläufe auf dem Schulgelände.
Sie reinigten die Kanaleinläufe.
Sie ertüchtigten die Kanaleinläufe, wenn es nötig war.
Seit Jahresbeginn kamen weitere Maßnahmen hinzu.
Ein Betonpoller schützt nun eine Sickergrube.
Die Schülerinnen und Schüler könnten sonst unbewusst darüber fahren.
Unbewusstes Fahren würde den Boden verdichten.
Die Arbeiten umfassten auch das Beheben von Setzungen.
Die Arbeiten umfassten auch das Beheben von Hebungen.
Die Maßnahmen betrafen die Pflastersteine auf dem gesamten Schulgelände.
Das Halbrund um die Linde wurde zur Sickerfläche umgestaltet.
Dafür entfernten die Verantwortlichen die Pflastersteine.
Sie legten den Boden mit Holzhackschnitzeln aus.
So beseitigten sie die Stolperfallen.
So können die Wurzeln der alten Linde ungestört wachsen.
Durch die Entsiegelung entstand eine Sickerfläche von rund 100 Quadratmeter.
Ein weiterer Schwerpunkt war der Parkplatz für die Lehrkräfte.
Auf dem Parkplatz ersetzten die Verantwortlichen Pflastersteine durch Schotter-Split.
So entstand eine weitere Sickerfläche von 125 Quadratmeter.
In einer Presseinformation hieß es dazu, dass Stolperfallen und Umweltschutz zusammenpassen.
Auch das Hochwasser spielte dabei eine Rolle.
Das Ergebnis wirkt laut Projekt sowohl funktional als auch nutzbar.
Es entstand ein Schattenplatz zum Verweilen unter dem Lindenbaum.
Bild-Unterschrift: Schulhof der Friedrich-Magnus-Grundschule in Stutensee-Friedrichstal: Fläche entsiegelt, Schattenplatz geschaffen – zum Verweilen.