Einfache Sprache
Neue Wassertröge am Schwanenteich am Schlossplatz
Am Schwanenteich am Schlossplatz stellte die Stadt neue Wassertröge auf.
Die Stadt ergänzt damit die sichtbare Erneuerung an der Anlage.
Diese Erneuerung folgt der Wiederinbetriebnahme des restaurierten Mühlenrads.
Die Wiederinbetriebnahme fand im April dieses Jahres statt.
Die bisherigen Wassertröge waren nach vielen Jahren stark verwittert.
Die bisherigen Tröge waren außerdem undicht.
Die Stadt sagte, dass eine Instandsetzung nicht mehr wirtschaftlich gewesen wäre.
Darum fertigte der städtische Bauhof die neuen Wassertröge in Eigenleistung.
Oberbürgermeister Ignazio Ceffalia sprach über Reparaturen an öffentlichen Anlagen.
Er betonte, dass solche Reparaturen auch in finanziell schwierigen Zeiten nötig seien.
Er sagte, entscheidend sei wirtschaftliches Handeln mit Weitblick.
Der Bauhof fertigte die Wassertröge im eigenen Betrieb.
Der Bauhof wählte zudem eine besonders stabile Konstruktion.
Nach Angaben der Stadt soll das eine nachhaltige Lösung sein.
Oberbürgermeister Ignazio Ceffalia dankte den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.
Er dankte für ihr handwerkliches Können und ihren engagierten Einsatz.
Die Bauhofschreiner Ingo Strunz und Alexander Stottele fertigten die Tröge.
Sie montierten die Tröge vor Ort.
Bei der Konstruktion vermied das Team gezielt bekannte Schwachstellen.
Diese gab es in den bisherigen Trögen.
Nach Angaben des Bauhofs ist das Holz nun gezapft.
Das Holz ist nicht mehr verschraubt.
Der Bauhof sagt, das soll besser halten.
Das Bauhofteam nutzt robustes Eichenholz.
Die neue Bauweise soll den Wartungs- und Erneuerungsbedarf senken.
Bauhofleiter Dieter Seng würdigte die Arbeit seiner Mitarbeiter.
Er nannte die Arbeit eine handwerkliche Meisterleistung.
Nach seinen Worten steckt in den neuen Trögen viel Arbeit.
Und auch viel Herzblut.
Er sagte, beide hätten mit großem Geschick gearbeitet.
Sie arbeiteten auch mit viel Liebe zum Detail.