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Letzter Termin der Sonderausstellung „Jäger & Sammler“ im Museum im Schweizer Hof

Am Sonntag, 13. September 2026, endet die Sonderausstellung „Jäger & Sammler – Objekte der Begierde“.

Die Ausstellung ist im Museum im Schweizer Hof in Bret­ten zu sehen.

Am 13. September 2026 findet außerdem der Tag des offenen Denkmals statt.

Das Museum nennt diesen Tag als letzte Gelegenheit für die Ausstellung.

Die Ausstellung zeigt persönliche Sammlungen.

Die Sammlungen wirken vielfältig und teils kurios.

Die Ausstellung lädt nach Angaben des Museums zum Entdecken ein.

Die Ausstellung führt in unterschiedliche Welten öffentlicher Sammlerinnen und Sammler.

Die Ausstellung führt auch in Welten privater Sammlerinnen und Sammler.

Die Ausstellung zeigt Objekte, die Sammlerinteressen auslösen.

Die Objekte sind nach Angaben des Museums begehrte Sammlerstücke.

Ein Grund ist die Seltenheit der Objekte.

Ein Grund ist auch ihre Geschichte.

Ein Grund ist ihre persönliche Bedeutung.

Ein Grund ist außerdem ihre Kuriosität.

Das Museum beschreibt, wie unterschiedlich Sammelinteressen sein können.

Das Museum nennt auch, was Menschen zu Sammlungen bewegt.

Menschen tragen nach Angaben des Museums Dinge zusammen.

Menschen bewahren nach Angaben des Museums Dinge auf.

Menschen geben nach Angaben des Museums Dingen einen besonderen Wert.

Abbau im Museum

Nach dem Ende der Ausstellung beginnt der Abbau im Museum im Schweizer Hof.

Das Museum plant den Abbau direkt nach dem Ausstellungsende.

Neue Sonderausstellung ab November

Im November folgt eine neue Sonderausstellung.

Die neue Ausstellung trägt den Titel „Winterwelt & Weihnachtsbräuche“.

Das Museum plant die Ausstellung vom 4. November 2026 bis 31. Januar 2027.

Das Museum sucht für diese Ausstellung besondere Objekte.

Die Objekte müssen zu Winter- und Weihnachtsbräuchen passen.

Welche Objekte das Museum sucht

Das Museum sucht historische Gegenstände.

Das Museum sucht moderne Gegenstände.

Das Museum sucht außergewöhnliche Gegenstände.

Das Museum sucht persönliche Gegenstände.

Das Museum sucht Gegenstände aus aller Welt.

Das Museum nennt Weihnachtsschmuck als Beispiel.

Das Museum nennt Krippen als Beispiel.

Das Museum nennt Adventskalender als Beispiel.

Das Museum nennt winterliches Spielzeug als Beispiel.

Das Museum nennt Erinnerungsstücke als Beispiel.

Das Museum nennt Objekte mit besonderer Familiengeschichte als Beispiel.

Das Museum nimmt auch thematisch passende Alltagsgegenstände an.

Alltagsgegenstände müssen nach dem Museum von einem persönlichen Erlebnis erzählen.

Alltagsgegenstände müssen nach dem Museum von einer regionalen Tradition erzählen.

Alltagsgegenstände müssen nach dem Museum von einer besonderen Geschichte erzählen.

Kontakt für Leihgaben und Hinweise

Private Leihgeberinnen und Leihgeber können sich mit dem Museum in Verbindung setzen.

Menschen, die passende Objekte kennen, können dem Museum Hinweise geben.

Interessierte erreichen das Museum per E-Mail.

Die E-Mail-Adresse lautet [email protected].

Interessierte erreichen das Museum außerdem telefonisch.

Die Telefonnummer lautet 07252 / 972800.