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Neue Rampe im Schwetzinger Rathaus verbessert den Zugang zwischen Bereichen

Neue Rampe im Schwetzinger Rathaus

Im Erdgeschoss des Schwetzinger Rathauses gibt es seit Kurzem eine neue Rampe.

Die Rampe erleichtert den Weg zwischen dem Flurbereich vor dem Standesamt und dem Generationenbüro.

Sie erleichtert auch den Weg ins Rathausfoyer.

Die Stadt nennt als Ziel mehr Komfort und mehr Bewegungsfreiheit.

Die Stadt nennt außerdem den Abbau von Barrieren im Gebäude.

Warum die Rampe gebraucht wurde

Bislang erschwerten zwei Stufen den Übergang zwischen dem Aufzug und der Pforte.

Besucherinnen und Besucher des Standesamtes waren davon besonders betroffen.

Auch Besucherinnen und Besucher des Generationenbüros waren besonders betroffen.

Betroffen waren zudem Menschen mit Kinderwagen.

Betroffen waren auch Menschen mit Rollator.

Betroffen waren auch Menschen mit anderen Mobilitätshilfen.

Länge und Neigungswinkel

Die neue Rampe ist knapp neun Meter lang.

Die Rampe überwindet den Höhenunterschied zwischen Foyer und Rathausgang.

Die Rampe hat einen sanften Neigungswinkel von etwas über drei Prozent.

Nach Angaben der Stadt profitieren nicht nur Besucherinnen und Besucher.

Auch Mitarbeitende profitieren nach Angaben der Stadt von der Rampe.

Wer die Rampe überprüfte

Die Stadt nennt den städtischen Behindertenbeauftragten Martin Köhl.

Die Stadt nennt auch Leonid Schmidt aus der Kämmerei.

Martin Köhl nutzt nach Angaben der Stadt einen Rollstuhl.

Leonid Schmidt nutzt nach Angaben der Stadt einen Rollstuhl.

Die Rampe wurde bereits getestet.

Martin Köhl und Leonid Schmidt nahmen die Lösung gemeinsam in Augenschein.

Die Stadt beschreibt das als offizielle Einweihung.

Martin Köhl und Leonid Schmidt durchschnitten dabei ein Band.

Hinweis zum barrierefreien Zugang

Der barrierefreie Zugang ins Rathausgebäude bleibt laut Hinweis unverändert.

Besucherinnen und Besucher nutzen dafür den Nebeneingang in der Zeyherstraße.

Auch der dortige Aufzug gehört laut Hinweis zum barrierefreien Zugang.

Einschätzung der Stadt

Die Stadt bewertet die neue Rampe als kleines Bauprojekt mit großer Wirkung.

Die Rampe soll das Rathaus komfortabler und zugänglicher machen.

Die Rampe soll Barrieren im Alltag abbauen.