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Neun griechische Fachkräfte starten mit Nachqualifizierung in Haller Kindertageseinrichtungen
Unterstützung für Haller Kindertageseinrichtungen
Die städtischen Kindertageseinrichtungen in Schwäbisch Hall erhalten Unterstützung.
Sie erhalten Unterstützung durch neun griechische Fachkräfte.
Die neun Frauen arbeiten künftig in den Haller Kindertageseinrichtungen.
Anwerbung in Griechenland
Die Stadt führte im Frühjahr 2025 eine zweite Anwerberunde durch.
Die Stadt machte das gemeinsam mit der griechischen Personalvermittlungsagentur Grecruitment.
Die Stadt nannte als Ziel der Runde pädagogisches Fachpersonal.
Qualifikation und Einstieg in den Beruf
Nach Angaben der Stadt haben die neun Frauen Studien absolviert.
Diese Studien waren pädagogische Studiengänge in ihrem Heimatland.
Die Frauen möchten nun in Deutschland in diesem Beruf arbeiten.
Die Stadt unterstützt die Frauen in den Haller Kindertageseinrichtungen.
Die Stadt nennt das eine fachliche und kontinuierliche Begleitung.
Die Stadt unterstützt die Frauen außerdem durch eine fachliche Nachqualifizierung.
Die Nachqualifizierung findet im Rahmen eines Anpassungslehrgangs statt.
Nach Angaben der Stadt mündet der Anpassungslehrgang in die Anerkennung.
Diese Anerkennung ist staatlich anerkannte Erzieher.
Erfahrungen der Stadt und Einschätzung der Verantwortlichen
Claudia Catanese leitet den Fachbereich Frühkindliche Bildung.
Claudia Catanese verwies auf frühere Anpassungslehrgänge.
Nach ihren Angaben begleitete die Stadt in den vergangenen Jahren Fachkräfte.
Diese Fachkräfte kamen aus unterschiedlichen Herkunftsländern.
Zu diesen Herkunftsländern gehörte auch Griechenland.
Claudia Catanese sagte, sie freue sich über die Fachkräftegewinnung.
Sie äußerte die Freude über die erneute Gewinnung in diesem Jahr.
Grußwort von Bürgermeister Marcel Miara
Bürgermeister Marcel Miara benannte die Entscheidung der Fachkräfte.
Er nannte sie einen mutigen Schritt.
Er sagte, der Schritt führe in eine Zukunft fernab von Zuhause.
Er betonte außerdem, Schwäbisch Hall sei eine Stadt für gutes Ankommen.
Er sagte, man fühle sich dort gut und schnell heimisch.
Marcel Miara wünschte den neun Frauen viel Erfolg.
Marcel Miara wünschte außerdem ein gutes Einleben.
Er hieß die Frauen im Namen der Stadt willkommen.