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Maria Osikovicz mit Lebenswerkpreis „Für Vecsés“ geehrt

Maria Osikovicz aus der Partnerstadt Vecsés erhielt den Lebenswerkpreis „Für Vecsés“.

Die Ehrung würdigte ihr Lebenswerk, wie in der Mitteilung steht.

In Rheinstetten ist Maria Osikovicz ein bekanntes Gesicht.

Viele Besuche und Auftritte führten sie mit dem Chor der Vecséser Nachtigallen.

Maria Osikovicz arbeitet als Pädagogin und Lehrerin.

Sie arbeitet auch als Musikerin.

Außerdem wirkt sie als Schulleiterin.

Sie arbeitet auch als Heimatforscherin.

Nach Angaben der Mitteilung gehört Maria Osikovicz zu prägenden Persönlichkeiten in Vecsés.

Diese prägenden Personen stammen aus dem Bildungs- und Kulturleben.

Die Mitteilung nennt ihr Engagement als Grund.

Die Mitteilung nennt auch ihr freundliches und bescheidenes Wesen als Grund.

Maria Osikovicz ist Gründungsmitglied des Kulturvereins Vecsés.

Sie setzt sich seit Jahren für die Bewahrung ungarndeutscher Traditionen ein.

Sie setzt sich auch für die Weitergabe ungarndeutscher Traditionen ein.

Maria Osikovicz leitete die kirchlich getragene Petöfi-Sandor-Schule.

Die Mitteilung nennt sie als aktiv in der Pfarrei Heilig Kreuz.

Maria Osikovicz prägt das Leben in der Pfarrei auch musikalisch.

Sie wirkt als Organistin, wie die Mitteilung beschreibt.

Sie leitet außerdem den Kirchenchor.

Die Mitteilung nennt sie auch als Dirigentin eines Chors.

Der Chor besteht aus Schülerinnen der katholischen Schule.

Nach Angaben der Mitteilung trägt Maria Osikovicz so wesentlich zur Musik bei.

Sie unterstützt musikalisch die Gestaltung der Gottesdienste.

Die Mitteilung nennt auch Wirkung über Vecsés hinaus.

Die Partnerschaft zwischen Vecsés und Rheinstetten habe Maria Osikovicz mitgetragen.

Die Mitteilung nennt auch Verbindungen der Forchheimer Pfarrgemeinde St.

Martin.

Diese Verbindungen bestehen zur Pfarrei Heilig Kreuz.

Maria Osikovicz habe diese Beziehungen über viele Jahre hinweg mitgetragen.

Das heißt es in der Mitteilung.