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Vicenza-Delegation in Pforzheim: Austausch zu nachhaltiger Mobilität

Eine Delegation aus Pforzheims Partnerstadt Vicenza besuchte Pforzheim.

Das geschah in der vergangenen Woche.

Die Stadt Vicenza entsandte Elia Pizzolato als Stadtrat.

Er ist auch Partnerschaftsbeauftragter.

Vicenza entsandte außerdem Stadtrat Christiano Spiller.

Die Delegation traf Bürgermeister Tobias Volle.

Die Delegation traf auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung.

Die Gespräche behandelten gemeinsame Projekte.

Die Gespräche behandelten außerdem Fragen der nachhaltigen Mobilität.

Ausstellungsreihe soll die Partnerschaft sichtbar machen

Die Städtepartnerschaft zwischen Pforzheim und Vicenza besteht seit 35 Jahren.

Die Stadt will die Partnerschaft im kommenden Jahr vertiefen.

Dafür plant sie neue Projekte.

Vicenza plant, Pforzheim einzubinden.

Pforzheim soll in die Ausstellungsreihe „Ispirazione Europa“ eingebunden werden.

Vicenza will damit die Beziehungen besonders hervorheben.

Bei Arbeitsgesprächen diskutierten die Beteiligten weitere Schritte der Zusammenarbeit.

Zu den Gesprächspartnern gehörten Bürgermeister Tobias Volle.

Außerdem gehörte die Leiterin des Schmuckmuseums dazu.

Diese Leiterin heißt Friederike Zobel.

Außerdem gehörte der Leiter der Goldschmiedeschule dazu.

Er heißt Michael Kiefer.

Außerdem gehörte die Partnerschaftsbeauftragte Susanne Schreck dazu.

Die Ausstellungsreihe findet in historischen Räumen der Basilica Palladiana statt.

Der Ausstellungszyklus zeigt kulturelle Beziehungen Italiens zu europäischen Partnerländern.

Zu den Partnerländern gehören Deutschland, Frankreich und Spanien.

Den Auftakt bildet die Ausstellung „Italien – Deutschland“.

Die Ausstellung „Italien – Deutschland“ ist vom 13. November 2026.

Sie ist bis zum 2. Mai 2027 zu sehen.

Die Ausstellung beleuchtet die Verbindungen im 19.

Jahrhundert.

Außerdem beleuchtet sie Verbindungen im 20.

Jahrhundert.

Zu der Ausstellung sind begleitende Veranstaltungen geplant.

Die Veranstaltungen sollen die langjährige Freundschaft erlebbar machen.

Sie betreffen Vicenza und Pforzheim.

Schmuckkunst, Ausbildung und Braukunst als gemeinsame Projekte

Ein Schwerpunkt der geplanten Zusammenarbeit liegt auf Gold- und Schmuckkunst.

Geplant ist eine Sonderausstellung in Vicenza.

Die Sonderausstellung soll ausgewählte Stücke beider Schmuckmuseen zeigen.

Die Stücke sollen aus dem Schmuckmuseum Pforzheim stammen.

Die Stücke sollen auch aus dem Schmuckmuseum Vicenza stammen.

Auch der künstlerische Nachwuchs soll einbezogen werden.

Das gilt für die Jubiläumsaktivitäten.

Geplant ist ein gemeinsames Projekt in der Ausbildung.

Dabei soll die Goldschmiedeschule mit der Uhrmacherschule Pforzheim zusammenarbeiten.

Die Zusammenarbeit soll auch das Istituto Tecnico G.

Ambrosoli einbeziehen.

Das ist kurz GAVI.

Ein weiteres Vorhaben betrifft zwei Brauereien in Vicenza.

Lucky Brews Vicenza soll gemeinsam brauen.

Das geschieht mit der Privatbrauerei Ketterer.

Das gemeinsame Produkt soll „Partnerschaftsbier“ heißen.

Das „Partnerschaftsbier“ soll anlässlich von „Ispirazione Europa“ ausgeschenkt werden.

Der Ausschank soll im Rahmen eines Oktoberfestes in Vicenza stattfinden.

Austausch zur nachhaltigen städtischen Mobilität

Ein weiterer Schwerpunkt der Gespräche war nachhaltige städtische Mobilität.

Die Stadt und die Gäste sprachen über Chancen bei der Umsetzung.

Sie sprachen auch über Herausforderungen bei der Umsetzung.

Sie sprachen außerdem über Kommunikation mit den Bürgerinnen und Bürgern.

Samuel Morcelli stellte Themen im Gespräch vor.

Samuel Morcelli arbeitet im Grünflächen- und Tiefbauamt.

Beim Radverkehr zeigten sich laut der Stadt ähnliche Herausforderungen.

Die Stadt nennt Nutzungskonflikte zwischen mehreren Parteien als Problem.

Diese Nutzungskonflikte erschweren in beiden Städten die Umsetzung geplanter Maßnahmen.

Auch bei der Schulmobilität zeigten sich Gemeinsamkeiten.

Die Gäste aus Vicenza stellten ein Konzept für sichere Schulwege vor.

Das Konzept sieht Begleitung durch Eltern vor.

Die Kommune soll die Eltern dabei unterstützen.

Die Begleitung soll Schülergruppen zur Schule bringen.

Pforzheim berichtete im Gegenzug über ein Quartierskonzept zur Schulwegsicherheit.

Pforzheim entwickelt dieses Konzept derzeit gemeinsam mit der Schanzschule.

Bei dem Quartierskonzept sollen Eltern mitwirken.

Bei dem Quartierskonzept sollen Schulleitung und Lehrkräfte mitwirken.

Auch mehrere Ämter der Stadtverwaltung sollen mitwirken.

Beide Seiten bekräftigten ihr Interesse an weiterem fachlichem Austausch.

Beide Seiten wollen voneinander lernen.

Rückblick auf die Städtepartnerschaft

Die Stadt nennt das Jahr 2026 als besonderes Jahr für Beziehungen.

Es betrifft die deutsch-italienischen Beziehungen.

Vor 75 Jahren nahmen Deutschland und Italien wieder diplomatische Beziehungen auf.

Das war nach dem Zweiten Weltkrieg.

Der genannte Tag dafür ist der 4. April 1951.

Pforzheim und Vicenza blicken außerdem auf 35 Jahre zurück.

Das betrifft die Städtepartnerschaft.

Die ersten Kontakte entstanden Anfang der 80er-Jahre über die Polizei.

Im Jahr 1991 unterzeichneten Vicenza und Pforzheim den Partnerschaftsvertrag.