Einfache Sprache

Tag des offenen Denkmals® in Pforzheim: „NetzWERKE“ entdecken

Die Stadt Pforzheim lädt am Sonntag, 13. September, zum Denkmaltag® ein.

Die Veranstaltung findet von 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr statt.

Das Motto lautet „NetzWERKE: Denkmale & Infrastruktur“.

Die Stadt stellt historische Gebäude und Denkmalorte in ganz Deutschland vor.

Die Veranstalter zeigen, wie Bauwerke seit Jahrhunderten Austausch ermöglichen.

Die Bauwerke dienen auch der Versorgung, der Erinnerung und dem Zusammenhalt.

Kulturbürgermeister Tobias Volle spricht über die Wirkung von Denkmälern.

Volle sagt, Denkmale verbinden Vergangenheit und Gegenwart.

Denkmale machen Geschichte an authentischen Orten erlebbar.

Denkmale schaffen Räume für Begegnung und Austausch.

Volle sagt weiter, der Tag lädt zum Entdecken ein.

Der Tag lädt dazu ein, Verbindungen neu zu sehen.

Die Stadt will dabei das kulturelle Erbe der Stadt zeigen.

Nach Angaben der Stadt sind Denkmale mehr als steinerne Zeugnisse.

Denkmale erzählen von Wegen der Menschen, Ideen und Waren.

Denkmale zeigen, wie Menschen zusammenkamen.

Denkmale sind bis heute wichtige Anknüpfungspunkte für Kulturgedächtnis.

Das diesjährige Motto lenkt den Blick auf Infrastruktur.

Das Motto lenkt auch auf Netzwerke durch Denkmale.

Die Netzwerke verbinden Generationen miteinander.

Die Netzwerke verbinden auch Eigentümerinnen und Eigentümer.

Die Netzwerke verbinden Fachleute miteinander.

Die Netzwerke verbinden Besucherinnen und Besucher miteinander.

Programm in Pforzheim

In Pforzheim findet ein Stadtrundgang mit dem Titel „Sie bauten eine neue Stadt“ statt.

Der Stadtrundgang informiert über den Wiederaufbau der Innenstadt.

Der Stadtrundgang erklärt auch die Entstehung des heutigen Stadtbildes.

Das Programm bezieht sich auf die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg.

Eine weitere Führung widmet sich der Kunst am Bau.

Die Führung zeigt, wie öffentliche Gebäude bis heute geprägt sind.

Die Führung verbindet Architektur mit Kunst.

Mehrere Denkmalorte zeigen historische Netzwerke.

Der Archivbau des ehemaligen markgräflichen Schlosses öffnet seine Türen.

Die Schloß- und Stiftskirche St.

Michael öffnet ebenfalls.

Das Museum Johannes Reuchlin ist in der Schloß- und Stiftskirche St.

Michael dabei.

Der Stiftschor öffnet ebenfalls seine Bereiche.

In der Altstadtkirche steht die Bildsprache vergangener Jahrhunderte im Mittelpunkt.

Auf dem Hauptfriedhof zeigen Grabmale Erinnerungskultur.

Die Grabmale zeigen auch Bildhauerkunst.

Das Kollmar & Jourdan-Haus zeigt neue Nutzungen historischer Gebäude.

Das Haus zeigt eine Entwicklung vom Fabrikwohnhaus zur Fabrik.

Das Reuchlinhaus vermittelt Architektur der Nachkriegsmoderne.

Der Gasometer zeigt als bedeutendes Industriedenkmal technische Infrastruktur.

Der Gasometer erinnert auch an die industrielle Entwicklung der Stadt.

Kulturelle Bildung für Kinder

Die Abteilung „Kulturelle Bildung“ des Kulturamts bietet einen Kreativworkshop an.

Der Workshop richtet sich an Kinder.

Der Workshop findet rund um das Neue Rathaus statt.

Die Kinder sollen spielerisch Architektur kennenlernen.

Die Kinder sollen auch Stadtgeschichte kennenlernen.

Die Kinder sollen auch Denkmale kennenlernen.

Hintergrund zum Tag des offenen Denkmals

Der Tag des offenen Denkmals wurde 1993 erstmals bundesweit veranstaltet.

Der Tag gilt heute als Deutschlands größte Kulturveranstaltung für das gebaute Erbe.

Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz koordiniert die Veranstaltung.

Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz arbeitet dabei mit Landesdenkmalämtern zusammen.

Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz arbeitet auch mit Städten und Gemeinden zusammen.

Das vollständige Programm für Pforzheim steht unter dem Link www.pforzheim.de/denkmaltag.