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Einhausung am Büchenbronner Aussichtsturm: Protect-System sichert den Zugang

Sicherung des Büchenbronner Aussichtsturms

Der Büchenbronner Aussichtsturm ist seit wenigen Tagen vollständig gesichert.

Eine massive Einhausung sichert den Turm vollständig.

Die Stadt Pforzheim installierte dafür ein Protect-System.

Das Protect-System ist ein System aus Schutzmaßnahmen gegen unbefugten Zutritt.

Die Stadt verankerte Aluminiumplatten an einem vier Meter hohen Baugerüst.

Die Aluminiumplatten umschließen den Turm rundherum.

Die Absperrung soll bestehen bleiben.

Die Absperrung soll bestehen bleiben, bis der Turm saniert ist.

Die Stadt will den Turm denkmalgerecht sanieren.

Die Stadt sicherte den Turm zuvor mit einem Bauzaun.

Der Bauzaun wurde nach Angaben der Stadt wiederholt beschädigt.

Der Bauzaun wurde nach Angaben der Stadt auch wiederholt geöffnet.

Personen verschafften sich trotz Sperrung unbefugt Zutritt zum Turm.

Die Stadt reagierte auf dieses Verhalten.

Die Stadt entschied sich für eine widerstandsfähigere Absperrung.

Die Absperrung nutzt die Stadt wie bei größeren Bauvorhaben.

Begründung durch die Stadt

Baubürgermeister Tobias Volle sprach zur Sperrung.

Volle sagte, die Sperrung diene dem Schutz der Bürgerinnen und Bürger.

Solange keine Sanierung erfolgt, soll kein Risiko entstehen.

Volle ordnete die Maßnahme als Vorsorge ein.

Der Büchenbronner Aussichtsturm ist nach Angaben der Stadt ein Kulturdenkmal.

Der Büchenbronner Aussichtsturm ist nach Angaben der Stadt ein Wahrzeichen des Stadtteils.

Die Stadt verfolgt laut Text das Ziel der denkmalgerechten Erhaltung.

Die Stadt will den Turm langfristig wieder für die Öffentlichkeit öffnen.

Warum der Turm gesperrt bleibt

Der Aussichtsturm wurde im Jahr 1883 errichtet.

Der Aussichtsturm ist rund 25 Meter hoch.

Der Turm wurde wegen erheblicher statischer Mängel gesperrt.

Untersuchungen zeigten starke Deformationen.

Untersuchungen zeigten Korrosionsschäden an Stahlbauteilen.

Eine Wiedereröffnung ist daher erst nach einer umfassenden Sanierung möglich.

Sanierungsplanung und Zeitplan

Die Sanierungsplanung soll im Herbst oder Winter 2026 beauftragt werden.

Bis Mitte 2027 soll ein Sanierungskonzept vorliegen.

Die Stadt will das Konzept eng mit dem Landesamt für Denkmalpflege abstimmen.

Nach Abschluss der Planung soll der Gemeinderat entscheiden.

Der Gemeinderat soll über eine denkmalgerechte Sanierung entscheiden.

Nach dem Beschluss kann die Stadt Fördermittel beantragen.

Die bauliche Umsetzung soll für das Jahr 2028 vorgesehen sein.

Das gilt vorbehaltlich der Haushaltsbeschlüsse.

Das gilt vorbehaltlich der Bewilligung der Fördermittel.