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Neuer Bildungscampus am Standort Herrschaftsbrühl: Gemeinderat gibt grünes Licht

Der Gemeinderat hat den Weg für einen modernen Bildungscampus frei gemacht.

Der Standort heißt Herrschaftsbrühl in OCHSENHAUSEN.

Das Projekt entsteht am Schulzentrum Herrschaftsbrühl.

Dort plant die Gemeinde ein gemeinsames Zentrum.

Das Zentrum ist für Gymnasium und Realschule vorgesehen.

Das Zentrum soll die Rückkehr zu G9 ermöglichen.

Das Zentrum soll mehr Ganztagsangebote schaffen.

Das Zentrum soll das Miteinander beider Schulen stärken.

Der Baubeginn ist für das erste Halbjahr 2027 geplant.

Die Gemeinde vergab den Auftrag an die Firma Reisch.

Die Firma Reisch sitzt in Bad Saulgau.

Der Angebotspreis liegt bei 12,965 Millionen Euro.

Sanierung wird zu Campus

Die Überlegungen zur Zukunft des Schulzentrums reichen laut Mitteilung weit zurück.

2016 setzte die Stadt kleinere Sanierungsmaßnahmen an Realschule und Gymnasium um.

2021 schrieb die Stadt umfassende Planungsleistungen aus.

Zu den Leistungen gehörte die Neuanordnung der Grundrisse.

Die Planungen umfassten eine energetische Sanierung.

Die Planungen umfassten Fassadenarbeiten.

Die Planungen umfassten die Modernisierung der digitalen Infrastruktur.

Im Jahr 2022 fasste der Gemeinderat grundsätzliche Beschlüsse.

Diese Beschlüsse betrafen die Umnutzung des Gemeindesaals im Gymnasium.

Der Gemeindesaal soll künftig als Unterrichtsraum dienen.

Der Gemeinderat beschloss auch die Erweiterung der Gymnastikhalle.

Der Gemeinderat prüfte zusätzliche Flächen für einen Ganztagsbetrieb der Realschule.

Außerdem gab es erste Überlegungen zu einer gemeinsamen Mensa.

Im Verlauf zeigte sich laut Mitteilung ein Problem der reinen Sanierung.

Eine reine Sanierung decke den künftigen Bedarf nicht.

Es fehlten zusätzliche Unterrichtsflächen.

Es fehlten Flächen für Ganztagsbetreuung.

Es fehlte eine größere Mensa.

Es fehlte eine Mediothek.

Es fehlten attraktive Gemeinschaftsbereiche.

Darum entstand aus der Sanierungsplanung die Idee eines Bildungscampus.

Planung und Vergabe

Im Mai 2025 konkretisierten Verantwortliche die Anforderungen am Projekt.

An der Konkretisierung nahmen Schulleitungen teil.

An der Konkretisierung nahmen Eltern- und Schülervertreter teil.

Das Ziel war der zusätzliche Raumbedarf.

Das Ziel war eine neue Mensa.

Das Ziel war eine Mediothek.

Das Ziel war ein gemeinsamer Bildungscampus.

Ende 2025 gab es eine Machbarkeitsstudie mit Standortuntersuchung.

Die Studie kam zu dem Ergebnis.

Ein zentrales Gebäude passe am besten.

Das Gebäude soll barrierefrei anschließbar sein.

Anfang 2026 führte die Gemeinde ein europaweites Vergabeverfahren durch.

Das Verfahren hatte einen Teilnahmewettbewerb.

Eine unabhängige Bewertungskommission prüfte die Entwürfe.

Die Kommission bestand aus renommierten Architekten.

Außerdem saßen Vertreter aus dem Gemeinderat in der Kommission.

Außerdem saßen Vertreter aus der Schulleitung in der Kommission.

Außerdem saßen Vertreter aus der Verwaltung in der Kommission.

Die Kommission prüfte die Entwürfe in zwei Sitzungen.

Im Juli 2026 erhielt die Firma Reisch den Zuschlag.

Die Firma Reisch soll den Neubau umsetzen.

Die Summe dafür beträgt 12,965 Millionen Euro.

Plan für das neue Gebäude

Der Neubau ergänzt die bestehenden Schulgebäude.

Der Neubau verbindet die Gebäude als barrierefreier Baukörper.

Die Gemeinde nennt folgende Räume und Funktionen:

  • 10 zusätzliche Klassenzimmer sollen entstehen.
  • 3 Differenzierungsräume sollen entstehen.
  • Eine Mensa mit angrenzendem Büro soll entstehen.
  • Eine Mediothek soll entstehen.
  • Eine Lehrerlounge soll entstehen.
  • 2 Büros für Schulsozialarbeit sollen entstehen.
  • Ein Jugendraum soll entstehen.
  • Ein Besprechungsraum soll entstehen.
  • Großzügige Flure mit hoher Aufenthaltsqualität sollen entstehen.
  • Die barrierefreie Anbindung an Gymnasium und Realschule soll umgesetzt werden.

Die Wiedereinführung von G9 war laut Mitteilung ein zentraler Auslöser.

G9 steht für neun Schuljahre bis zur Abiturprüfung.

Ein neunjähriges Gymnasium im Ganztag braucht mehr Unterrichts- und Betreuungsflächen.

Der neue Campus soll diesen Bedarf decken.

Der Campus soll zusätzliche Möglichkeiten für Ganztagsbetreuung schaffen.

Der Campus soll zusätzliche Lernorte im Schulalltag schaffen.

Das gemeinsame Gebäude soll die Zusammenarbeit der Schulformen stärken.

Eine gemeinsame Mensa soll die Zusammenarbeit fördern.

Eine Mediothek soll kooperative Projekte erleichtern.

Aufenthaltsflächen sollen Arbeitsgruppen unterstützen.

Aufenthaltsflächen sollen ein stärker vernetztes Schulleben erleichtern.

Baustart und weitere Schritte

Bürgermeister Philipp Bürkle äußerte sich nach Angaben der Mitteilung positiv.

Die beiden Schulleitungen betonten ebenfalls den hoffnungsvollen Charakter des Vorhabens.

In der Mitteilung steht ein Zitat von Bürkle.

„Wir bauen hier nicht nur Räume, wir schaffen Begegnungsorte.

Wir schaffen Begegnungsorte, an denen Lernen Freude macht.

Wir schaffen Begegnungsorte, an denen Zusammenarbeit gelebt wird.“

Mit dem Baustart im ersten Halbjahr 2027 beginnt die Umsetzung.

Die Planung soll nach der langen Planungsphase in die Bauphase gehen.

Die Gemeinde investiert 12,965 Millionen Euro.

Die Investition betrifft die Zukunft der Kinder und Jugendlichen.

Nach dem Neubau soll die Sanierung der Bestandsgebäude folgen.

Derzeit finalisiert die Gemeinde die Bauplanung.

Die Gemeinde bereitet außerdem den Baustart vor.

Nach dem Schulstart sollen Lehrkräfte informiert werden.

Nach dem Schulstart sollen Schülerinnen und Schüler informiert werden.

Die Information soll das Projekt betreffen.

Die Information soll den weiteren Zeitplan betreffen.

Die Information soll mögliche Auswirkungen auf den Schulbetrieb betreffen.