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Erweiterungsbau für die Grundschule Ochsenhausen: Planung und Förderung
Die Erweiterung der Grundschule Ochsenhausen nimmt sichtbare Formen an.
Ende August starteten die Bauarbeiten für das neue Gebäude.
Die Stadt plant einen Erweiterungsbau für die nächsten zwei Jahre.
Im Jahr 2028 soll der Erweiterungsbau fertig sein.
Bürgermeister Philipp Bürkle erklärte den Zweck des Erweiterungsbaus.
Er sagte, der Erweiterungsbau schaffe einen zukunftsfähigen Lern- und Lebensort.
Er sagte das für die Kinder voraus.
Nach Abschluss der Planungsphase konnte die Stadt mit dem Bau beginnen.
Die Stadt erwartet eine nachhaltige Verbesserung der Grundschule.
Die neuen Räume sollen Kindern bessere Möglichkeiten bieten.
Die neuen Räume sollen Lehrkräften bessere Möglichkeiten bieten.
Die neuen Räume sollen Betreuungskräften bessere Möglichkeiten bieten.
Mehr Platz für Mensa, Betreuung und Fachräume
Der Erweiterungsbau reagiert auf einen Bedarf aus den vergangenen Jahren.
Die Stadt nennt diesen Bedarf als immer deutlicher.
An der Grundschule fehlt bisher eine vollwertige Mensa.
An der Grundschule fehlen bisher Aufenthaltsräume.
An der Grundschule fehlen bisher Betreuungsräume.
An der Grundschule fehlen bisher geeignete Fachräume für Musik.
An der Grundschule fehlen bisher geeignete Fachräume für Kunst.
Die Stadt beschreibt außerdem fehlende Kapazitäten für Ganztagsangebote.
Die vorhandenen Kapazitäten reichen für Betreuung heute nicht aus.
Das Projekt gewinnt zusätzlich durch den Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung.
Der Rechtsanspruch gilt ab dem Schuljahr 2026 bis 2027 schrittweise.
Mit der Erweiterung schafft die Stadt Voraussetzungen für den Ganztag.
Die Stadt will den Anspruch mit einem zeitgemäßen Angebot erfüllen.
Die Stadt will den Anspruch mit einem qualitativ hochwertigen Angebot erfüllen.
Bürgermeister Philipp Bürkle betonte die Bedeutung des Ganztags.
Er sagte, der Ganztag sei mehr als eine gesetzliche Verpflichtung.
Der Ganztag biete die Chance zur Weiterentwicklung der Schule.
Die Schule soll ein Ort des Lernens werden.
Die Schule soll ein Ort der Begegnung werden.
Die Schule soll ein Ort der Gemeinschaft werden.
Das Projekt soll Familie und Beruf besser vereinbar machen.
Das Projekt soll die Attraktivität von Ochsenhausen stärken.
Die Stadt nennt Ochsenhausen als Wohn- und Bildungsstandort.
Planung, Förderung und Kosten
Der Gemeinderat unterstützt das Projekt mit großer Geschlossenheit.
Der Gemeinderat stimmte dem Vorentwurf im Februar 2024 einstimmig zu.
Diese Zustimmung machte den Weg für die weitere Planung frei.
Die Stadt beantragte Fördermittel für das Projekt.
Ein Förderbescheid liegt der Stadt inzwischen vor.
Der bekannt gegebene Kostenrahmen liegt bei rund 5,4 Millionen Euro brutto.
Im Juni 2026 schrieb die Stadt zwölf Gewerke aus.
Die Gewerke sollen die dichte Gebäudehülle herstellen.
Der Gemeinderat vergab die Arbeiten in der Sitzung im Juli.
Die Auftragssumme liegt bei rund 3,21 Millionen Euro brutto.
Diese Summe entspricht etwa 70 Prozent der geschätzten Baukosten.
Vorbereitungen auf dem Schulgelände
Auch auf dem Schulgelände trafen die Verantwortlichen bereits Vorbereitungen.
Im Umfeld wurden ebenfalls wichtige Vorbereitungen umgesetzt.
Die Stadt verlegte einen Kanal im Bereich des Projekts.
Die Stadt verlegte die Jahnstraße von der Nordseite.
Die Stadt verlegte die Jahnstraße auf die Südseite des Sportplatzes.
Die Stadt erweiterte zudem die bestehende Containeranlage.
Die Containeranlage dient als Interimslösung.
Die Erweiterung soll bis zur Fertigstellung Platz sichern.
Baustart als nächster Meilenstein
Mit dem Baustart erreicht das Projekt einen nächsten großen Meilenstein.
Schritt für Schritt entsteht bis 2028 der Erweiterungsbau.
Der Erweiterungsbau soll mehr Platz für Bildung schaffen.
Der Erweiterungsbau soll mehr Platz für Betreuung schaffen.
Der Erweiterungsbau soll mehr Platz für Kreativität schaffen.
Der Erweiterungsbau soll mehr Platz für Gemeinschaft schaffen.