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Interimsbau auf dem Fleischmann-Areal und Detailplanungen für das Nahkauf-Areal

BeckaBeck kann auf dem Fleischmann-Areal einen befristeten Interimsbau errichten.

Die Stadt Metzingen nennt dafür eine vorliegende Baugenehmigung.

BeckaBeck kann die Eröffnung ab Ende September oder Anfang Oktober planen.

BeckaBeck baut den Interimsbau während der Bauphase auf dem Nahkauf-Areal.

BeckaBeck soll dadurch die Nahversorgung in Neuhausen sichern.

Nach Abschluss der Bauarbeiten will BeckaBeck an den Standort zurückkehren.

Der Standort liegt auf dem Nahkauf-Areal.

Oberbürgermeisterin Carmen Haberstroh bewertet die Entwicklung als wichtigen Meilenstein.

Sie nennt BeckaBecks Investitionsbereitschaft und Verbundenheit zum Standort.

Geschäftsführer Heiner Beck zeigt sich mit dem Fortgang der Planungen zufrieden.

Heiner Beck kündigt die Rückkehr an das Nahkauf-Areal nach der Bauphase an.

Planungen für das Nahkauf-Areal laufen parallel

Der Projektentwickler des Nahkauf-Areals arbeitet parallel an der Detailplanung.

Die Verwaltung wurde bereits im Dezember 2025 ermächtigt.

Die Verwaltung sollte das Grundstück an einen Investor veräußern.

Die Verwaltung sollte zudem einen städtebaulichen Vertrag abschließen.

Die Stadt nennt für das Areal mehrere Anforderungen.

Zu diesen Anforderungen zählen mögliche Altlasten.

Zu diesen Anforderungen zählen Baudenkmäler.

Zu diesen Anforderungen zählen Gewässerrandstreifen.

Zu diesen Anforderungen zählen Verkehrsfragen.

Zu diesen Anforderungen zählen Nachbarschaftsfragen.

Der Projektentwickler muss auch künftige Nutzer REWE und BeckaBeck abstimmen.

Der Projektentwickler beauftragte zudem ein Büro mit der Begleitung des Bebauungsplanverfahrens.

Bebauungsplanverfahren und naturschutzrechtliche Prüfungen

Die Stadt Metzingen prüfte die Anwendung des Bauturbos.

Das Regierungspräsidium teilte die Prüfungsergebnisse mit.

Das Regierungspräsidium nannte eine fehlende Bedarfsdeckungsklausel.

Die Bedarfsdeckungsklausel soll zusätzliche Nutzungen für künftige Bewohner sicherstellen.

Die Klausel soll Nutzer im Wohnbau priorisieren.

Der Umfang der Nutzungen muss zur Zahl der geplanten Wohnungen passen.

Nach Angaben des Regierungspräsidiums geht der geplante REWE-Markt darüber hinaus.

Der REWE-Markt geht über die Bedarfsdeckung für 24 geplante Wohnungen hinaus.

Das Regierungspräsidium bot dennoch ein vereinfachtes Bebauungsplanverfahren an.

Das Regierungspräsidium bot dabei eine priorisierte Behandlung an.

Die Stadt erwartet daraus keinen wesentlichen Zeitverzug.

Die natur- und artenschutzrechtliche Prüfung wird durch den Bauturbo nicht ausgesetzt.

Tierökologische Untersuchungen und Ergebnisse

Die natur- und artenschutzrechtliche Prüfung umfasst tierökologische Untersuchungen.

Die Untersuchungen liefen von April bis September 2026.

Während dieser Zeit prüften Fachleute Fledermäuse genauer.

Während dieser Zeit prüften Fachleute Haussperlinge genauer.

Nach aktuellem Stand stellten Fachleute nur sehr geringe Fledermausaktivität fest.

Fachleute wiesen drei Brutpaare von Haussperlingen nach.

Die Brutpaare befanden sich in Rollladenkästen.

Ausgleichsmaßnahmen sind durch Nistkästen vorgesehen.

Fachleute stellten keine Vorkommen von Eidechsen fest.

Fachleute stellten keine Vorkommen von Wassermäusen fest.

Den Abschlussbericht erwarten die Beteiligten für Mitte September 2026.

Danach sollen weitere Planungsschritte konkretisiert werden.

Gebäudeabbruch frühestens ab November 2026

Für geschützte Tierarten gelten gesetzliche Schonzeiten.

Ein Gebäudeabbruch ist während der Brut- und Gebärzeit nicht zulässig.

Für Fledermäuse gilt die Schonzeit vom 1. März bis 31. Oktober.

Darum wäre ein Abbruch frühestens ab November 2026 möglich.

Der Abbruch wäre bis spätestens Ende Februar 2027 möglich.

Die Stadt erwartet, dass der Abbruch in diesem Zeitraum stattfindet.

Ausblick der Oberbürgermeisterin

Haberstroh betont eine sorgfältige Arbeit in allen Bereichen des Projekts.

Haberstroh nennt das städtebauliche Ziel der Nahversorgung im Ort.

Haberstroh nennt als Ziel, die Einkaufsmöglichkeiten im Ort zu halten.

Haberstroh nennt als Ziel, die Einkaufsmöglichkeiten nicht an den Ortsrand zu verlagern.

Haberstroh sagt, dafür brauche das Projekt mehr Zeit.

Haberstroh vergleicht die Zeit mit einem Bau auf der grünen Wiese.

Haberstroh zeigt sich zuversichtlich über gute Lösungen durch koordiniertes Vorgehen.