Einfache Sprache

Gaggenau: Taubenschlag am Murgtal-Center für kontrollierte Betreuung

In der Theodor-Bergmann-Straße in Gaggenau steht seit einiger Zeit ein Taubenschlag.

Der Taubenschlag soll Tauben aus dem Parkhaus Murgtal-Center anlocken.

Die Stadtverwaltung nennt das Projekt vorübergehend.

Auch die Taubenhilfe Gaggenau nennt das Projekt als Ziel.

Die Betreuung soll eine kontrollierte Taubenpopulation ermöglichen.

Die Betreuung soll die Eingewöhnung am neuen Standort unterstützen.

Die Stadt nennt als nächsten Schritt eine Umsiedlung im Stadtgebiet.

Die Stadt und die Taubenhilfe sagen, jede Störung verzögere diesen Prozess.

Kontrolliertes Füttern als Ziel

Die Tauben sollen dauerhaft aus dem Parkhaus weggeleitet werden.

Die Tauben sollen auch aus der Innenstadt weggeleitet werden.

Die Tauben sollen auch aus Wohngebieten weggeleitet werden.

Dazu füttern Ehrenamtliche die Tauben am Bauwagen.

Die Stadtverwaltung unterstützt nach eigenen Angaben die Taubenhilfe als Ehrenamtliche.

Die Betreuung soll die Zahl der Stadttauben langfristig senken.

Die Mitteilung nennt Verschmutzungen als Folge.

Die Mitteilung erwartet weniger Kot an Gebäuden.

Die Mitteilung erwartet weniger Kot auf Plätzen.

Die Mitteilung erwartet weniger Kot an Autos.

Die Taubenhilfe füttert die Tiere, damit sie sich an den Standort gewöhnen.

Ehrenamtliche sollen die Tiere dort betreuen können.

Nach Angaben der Mitteilung entfernen sich Tauben erfahrungsgemäß nicht weit vom Futterort.

Die Mitteilung nennt artgerechtes Futter als wichtigen Punkt.

Artgerechtes Futter soll einen gesunden Bestand unterstützen.

Das Futter soll das Risiko von Krankheitsübertragungen senken.

Monatlicher Eiertausch

Die Taubenhilfe tauscht nach eigenen Angaben jeden Monat etwa 80 Eier aus.

Die Taubenhilfe nutzt dabei Attrappen statt echter Eier.

Dieser Eiertausch soll den Taubenbestand reduzieren.

So läuft die Betreuung ab

Die Betreuung beginnt zunächst mit Futter außerhalb des Bauwagens.

Die Tauben sollen das Futter außerhalb akzeptieren.

Danach legt die Taubenhilfe das Futter auf dem Dach aus.

Die Stadt bewertet das Auslegen auf dem Dach als ersten Erfolg.

Laut Mitteilung verzögert jede Störung den Prozess.

Vorwürfe gegen Personen

Die Stadt und die Taubenhilfe beklagen gezielte Störungen durch einzelne Personen.

Die Mitteilung sagt, die Personen verängstigen die Tauben.

Die Mitteilung sagt, die Personen locken Tauben auf die Straße.

Die Mitteilung sagt, Autos könnten die Tauben überfahren.

Außerdem nennt die Mitteilung Klopfen an den Bauwagen.

Die Mitteilung nennt auch das Verjagen der Tauben um den Standort.

Die Mitteilung sagt, dann finden die Tiere ihre Nistplätze nicht mehr.

Die Mitteilung sagt, die Tiere könnten sich andernorts niederlassen.

Danach könnten sich die Tiere unkontrolliert vermehren.

Dann sei ein Eiertausch nicht mehr möglich.

Weiteres Vorgehen und Bitte an die Bevölkerung

Um das Taubenhaus soll ein Bauzaun aufgestellt werden.

Der Bauzaun soll die Tauben zusätzlich schützen.

Der Bauzaun soll auch als Ansitzpunkt dienen.

Die Stadt nennt als Voraussetzung Ruhe für die Tauben.

Stadt und Taubenhilfe bitten die Bevölkerung um Unterstützung.

Die Bürgerinnen und Bürger sollen die Tauben nicht verscheuchen.

Die Bürgerinnen und Bürger sollen möglichst großzügig am Bauwagen vorbeigehen.

Die Bürgerinnen und Bürger sollen nicht über das Grundstück gehen.

Die Stadt knüpft die Umsiedlung an die Akzeptanz der Futterplätze.

Die Umsiedlung soll gelingen, wenn die Tauben den Bauwagen akzeptieren.

Die Stadt nennt als Nutzen eine Entlastung für das Parkhaus Murgtal-Center.

Die Stadt nennt auch eine Entlastung für die Innenstadt.

Die Stadt nennt auch eine Entlastung für Wohngebiete.