Einfache Sprache
Gaggenau bündelt Vorsorge-Tipps für Notlagen im Alltag
Gaggenau hat seine Informationsserie zur Vorsorge abgeschlossen.
Die Stadt nennt einfache Schritte für mögliche Notlagen.
Die Stadt konzentriert sich jetzt auf praktische Vorsorge.
Die Vorsorge soll die Handlungsfähigkeit im Ernstfall verbessern.
Vorräte für zehn Tage
Gaggenau empfiehlt einen ausreichenden Vorrat an Lebensmitteln.
Die Stadt empfiehlt auch einen ausreichenden Vorrat an Wasser.
Haushalte sollen zehn Tage möglichst selbst überbrücken.
Als Richtwert nennt die Stadt zwei Liter Wasser pro Person und Tag.
Etwa ein halber Liter davon soll zum Kochen dienen.
Die Stadt rät auch zur Vorsorge für Haustiere.
Bedarf für Hilfsmittel und Unterstützungsbedarf
Menschen mit Hilfsmitteln brauchen besondere Vorbereitung.
Für ein Hörgerät sollten Ersatzbatterien vorhanden sein.
Für ein Hörgerät sollten außerdem Akkus oder Ladegeräte vorhanden sein.
Auch für Assistenztiere braucht es ausreichend Futter.
Die Stadt nennt außerdem weitere notwendige Dinge für Assistenztiere.
Notfallausweis und Kommunikation
Ein Notfallausweis kann hilfreich sein.
Der Notfallausweis enthält wichtige gesundheitliche Informationen.
Der Ausweis soll im Ernstfall die Kommunikation erleichtern.
Betroffene können den Ausweis beim behandelnden Arzt anfragen.
Stift und Papier können nützlich sein.
Stift und Papier helfen bei eingeschränkter Kommunikation.
Mit Kindern über Krisen sprechen
Nachrichten über Naturkatastrophen können Kinder verunsichern.
Die Stadt nennt Sorgen und Ängste als mögliche Folgen.
Gaggenau rät zu offenen Gesprächen mit Kindern.
Offene Gespräche sollen Fragen beantworten.
Offene Gespräche sollen Unsicherheiten abbauen.
Altersgerechte Nachrichtenangebote können die Gespräche ergänzen.
Vertraute Bezugspersonen geben dabei Halt.
Vertraute Bezugspersonen vermitteln Sicherheit.
Kleine Verletzungen selbst versorgen
Bei kleinen Verletzungen wie Schnittwunden können Beteiligte Erste Hilfe leisten.
Dadurch entlasten sie Einsatzkräfte.
Ein Erste-Hilfe-Kurs vermittelt wichtige Handgriffe.
Ein Erste-Hilfe-Kurs schafft mehr Sicherheit für den Ernstfall.
Eine gut ausgestattete Hausapotheke kann helfen.
Die Hausapotheke soll kleinere Verletzungen behandeln.
Die Hausapotheke soll auch alltägliche Beschwerden behandeln.
Dokumente und Notgepäck bereithalten
Personalausweis und Geburtsurkunden sollten sicher aufbewahrt sein.
Weitere wichtige Unterlagen sollten ebenfalls sicher aufbewahrt sein.
Die Stadt nennt einen gut erreichbaren Ort als wichtig.
Im Katastrophenfall sollen die Unterlagen schnell verfügbar sein.
Für eine Evakuierung empfiehlt sich vorbereitetes Notgepäck.
Zum Notgepäck gehört warme Kleidung.
Zum Notgepäck gehört Wechselkleidung.
Zum Notgepäck gehören wichtige Dokumente.
Zum Notgepäck gehören Medikamente.
Zum Notgepäck gehören Hygieneartikel.
Zum Notgepäck gehört eine geladene Powerbank.
Gebäude gegen Starkregen schützen
Starkregen kann Wasser in ein Gebäude drücken.
Das kann über Fenster passieren.
Das kann über Türen passieren.
Das kann über Kellereingänge passieren.
Das kann über die Kanalisation passieren.
Gaggenau nennt druckwasserdichte Fenster als mögliche Sicherung.
Die Stadt nennt Schutzorte als mögliche Sicherung.
Die Stadt nennt Schutzwände als mögliche Sicherung.
Die Stadt nennt gefährdete Bereiche je nach Situation.
Notrufnummern griffbereit haben
Die Stadt empfiehlt wichtige Notrufnummern einzuprägen.
Auswendig kennen kann im Ernstfall Zeit sparen.
Alternativ empfiehlt die Stadt, die Nummern gut sichtbar aufzuschreiben.
Die Stadt nennt auch Telefonnummern von Familienmitgliedern.
Die Stadt nennt Telefonnummern von Angehörigen.
Die Stadt nennt Telefonnummern anderer wichtiger Kontaktpersonen.
Diese Nummern sollen zur persönlichen Notfallvorsorge gehören.
Weitere Informationen
Weitere Informationen gibt es in einer Infobroschüre im Rathaus.
Zusätzlich gibt es Informationen auf der Homepage.
Die Adresse lautet www.gaggenau.de/krisen-und-katastrophen.