Einfache Sprache
„Kultur am See“: Neues Erscheinungsbild für das Kulturangebot in Friedrichshafen
Neues Amt und neues Auftreten
Das Amt für Kunst und Kultur der Stadt Friedrichshafen tritt künftig auf.
Das Amt tritt mit neuem Erscheinungsbild auf.
Das Amt nutzt den Slogan „Kultur am See“.
Die Stadt nennt als Ziel, das Kulturangebot sichtbarer zu machen.
Die Stadt will Angebote der beteiligten Einrichtungen bündeln kommunizieren.
Das Amt wurde im Frühjahr 2026 gegründet.
Dr.
Anita Huhn leitet das Amt.
Das Amt vereint mehrere Bereiche in einer Organisation.
Dazu zählt das Sachgebiet „Kulturbüro und Kulturentwicklung“.
Dazu zählt das Graf-Zeppelin-Haus.
Dazu zählt das Medienhaus am See.
Dazu zählt das Schulmuseum.
Dazu zählt das Stadtarchiv mit Bodenseebibliothek.
Die Stadt will damit die Zusammenarbeit innerhalb des Amtes enger machen.
Die Stadt nennt organisatorische Synergien.
Die Stadt nennt inhaltliche Synergien.
Kommunikation mit Plakaten, Faltblatt und digitalen Kanälen
Zum neuen kommunikativen Auftritt gehören mehrere Formate.
Das Amt plant künftig Plakate für die Kommunikation.
Das Amt plant ein neues Faltblatt für die Kommunikation.
Das Amt plant den Instagram-Kanal für die Kommunikation.
Das Amt plant den Newsletter für die Kommunikation.
Alle Formate sollen einer einheitlichen Bildsprache folgen.
Das Amt will die Formate gebündelt anzeigen.
Das Faltblatt erscheint künftig alle zwei Monate.
Das Faltblatt fasst Veranstaltungen der Einrichtungen auf einen Blick zusammen.
Das Amt soll außerdem als Andockstelle dienen.
Als Andockstelle meint das Amt einen Platz für freie Kulturakteure.
Gemeinsamer Auftritt und geplantes Programm
Erster Bürgermeister Andreas Hein spricht über den neuen Auftritt.
Er sagt, „Kultur am See“ spreche erstmals mit einer Stimme.
Hein meint damit die gesamte Kulturlandschaft.
Statt vieler einzelner Auftritte soll es einen gemeinsamen Auftritt geben.
Der gemeinsame Auftritt soll Synergien nutzen.
Der gemeinsame Auftritt soll auch Wiedererkennungswert schaffen.
Die Stadt plant den Start zum Beginn der Spielzeit 2026.
Die Stadt plant den Start zum Beginn der Spielzeit 2027.
Das neue Erscheinungsbild soll zur Spielzeit 2026/2027 eingeführt werden.
Nach der energetischen Sanierung des Graf-Zeppelin-Hauses kehren feste Abonnements zurück.
Das Programm soll die ganze Bandbreite zeigen.
Die Stadt nennt Schauspiel als Programmpunkt.
Die Stadt nennt Literatur als Programmpunkt.
Die Stadt nennt Tanz als Programmpunkt.
Die Stadt nennt Musik als Programmpunkt.
Die Stadt nennt Ausstellungen als Programmpunkt.
Die Stadt nennt Vorträge als Programmpunkt.
Die Stadt nennt Workshops als Programmpunkt.
Die Stadt nennt Veranstaltungen für das junge Publikum als Programmpunkt.
Termine ab September und Oktober
Das Schulmuseum eröffnet am 22. September mit einer Wanderausstellung.
Die Wanderausstellung heißt „Geliebte Gabi.
Ein Mädchen aus dem Allgäu“.
Die Wanderausstellung heißt „ermordet in Auschwitz“.
Das Medienhaus am See lädt am 24. September zum Vortrag ein.
Der Vortrag heißt „Der Hildegard-Code“.
Das Medienhaus am See lädt am 2. Oktober zur Buchvorstellung ein.
Die Buchvorstellung heißt „Landshut 1977“.
Der Bahnhof Fischbach ist Gastgeber für ein Tanzfestival.
Das Tanzfestival findet am 27. und 28. Oktober statt.
Das Tanzfestival heißt SOLOCOREOGRAFICO.
Im Graf-Zeppelin-Haus gastiert am 10. Oktober das Malandain Ballet Biarritz.
Auftakt am 26. September und Ort
Den Auftakt der neuen Saison bildet das Spielzeiteröffnungsfest.
Das Fest richtet sich an Groß und Klein.
Es findet am Samstag, 26. September statt.
Die Veranstaltung beginnt um 14.30 Uhr.
Das Spielzeiteröffnungsfest findet auf dem Buchhornplatz statt.
Das Spielzeiteröffnungsfest findet auch im Kiesel im k42 statt.
Vorverkauf ab 14. September
Der freie Vorverkauf für Einzeltickets startet am 14. September.
Der Vorverkauf läuft online.
Der Vorverkauf läuft auch über die Tourist-Information Friedrichshafen.