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Friedrichshafen warnt vor möglichen Kampfmitteln in Erdreich und See

Die Stadt Friedrichshafen warnt vor ungewöhnlichen Funden im Erdreich oder im See.

Die Stadt richtet sich an Menschen bei Bau- und Gartenarbeiten.

Die Stadt richtet sich auch an Menschen beim Spazierengehen und Baden.

Die Stadt nennt verdächtige Gegenstände aus Metall als mögliches Beispiel.

Wer einen solchen Gegenstand findet, soll ihn nicht berühren.

Wer einen solchen Gegenstand findet, soll ihn nicht bewegen.

Die Stadt begründet die Warnung mit Bombardierungen im Zweiten Weltkrieg.

Die Stadt sagt, dass noch immer Kampfmittel im Boden liegen können.

Auch mehr als 80 Jahre nach Kriegsende kommt es in Friedrichshafen zu einzelnen Funden.

Die Stadt nennt Bomben und Granaten als mögliche Kampfmittel.

Die Stadt nennt auch andere Kampfmittel als mögliche Fundstücke.

Die Stadt sagt, dass solche Funde selten sind.

Die Stadt betont, dass die Funde gefährlich sein können.

Die Stadt fordert Finder zu einem sicheren Verhalten auf.

Finder sollen zuerst die Fundstelle sichern oder markieren.

Finder sollen danach ausreichend Abstand halten.

Finder sollen dann umgehend die Polizei informieren.

Finder sollen zusätzlich umgehend die Feuerwehr informieren.

Die Stadt sagt, dass Finder vermeintliche Fundstücke nicht freilegen dürfen.

Die Stadt sagt, dass Finder vermeintliche Fundstücke nicht bewegen dürfen.

Die Stadt sagt, dass Finder vermeintliche Fundstücke nicht transportieren dürfen.

Die Stadt erklärt, dass richtiges Verhalten Gefahren für alle Beteiligten vermeiden kann.