Einfache Sprache

Friedrichshafen richtet Fokus auf Schulverkehrssicherheit

Am Montag, dem 14. September, beginnt für viele Kinder die Schule.

Die Stadt Friedrichshafen bittet alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer um Aufmerksamkeit.

Die Stadt fordert Rücksicht auf dem Schulweg.

Die Stadt sagte, mit dem ersten Schultag beginne ein neuer Lebensabschnitt.

Die Stadt schreibt, Schulanfängerinnen und Schulanfänger müssten den Schulweg erst lernen.

Hans-Jörg Schraitle sagte, Unfälle auf dem Schulweg ließen sich nie ganz ausschließen.

Schraitle sagte auch, die Stadt könne Unfälle seltener machen.

Er sagte, Schulwegsicherheit habe für die Stadt höchste Priorität.

Stadt und Polizei arbeiten bei der Schulwegsicherheit eng zusammen.

Mehr Sicherheit rund um Schulen

Die Stadt empfiehlt Eltern, den Schulweg rechtzeitig zu üben.

Die Stadt nennt als Ziel, die Wege ohne Zeitdruck zu gehen.

Die Stadt betont, rund um Schulen sei besondere Vorsicht nötig.

Autofahrerinnen und Autofahrer sollen ihre Geschwindigkeit anpassen.

Radfahrende sollen aufmerksam fahren.

Motorradfahrende sollen ebenfalls aufmerksam fahren.

Alle sollen jederzeit mit Kindern rechnen.

Die Stadt rät Eltern, Erstklässler und Grundschulkinder zu Fuß zu begleiten.

Die Stadt empfiehlt Begleitung vor allem am Anfang.

Kinder sollen erst nach der Radfahrausbildung in der vierten Klasse allein fahren.

Die Stadt nennt als Bedingung, dass Kinder dabei einen Helm tragen.

Die Stadt nennt Tempo 30 als Maßnahme an mehreren Schulen.

Die Stadt setzt Tempo 30 an Schultagen von 7 Uhr bis 17 Uhr ein.

Vor dem Graf-Zeppelin-Gymnasium in der Katharinenstraße gibt es einen Zebrastreifen.

Der Zebrastreifen soll den Schulweg sicherer machen.

Zusätzliche Ampelschilder erinnern an das Verhalten an Ampeln.

Auf den Ampelschildern steht der Satz „Bei Rot stehen – Kindern Vorbild sein“.

Die Stadt will auch Transparente zum Schulbeginn aufstellen.

Die Verkehrswacht startet die Aktion „Schulanfänger – Verkehrsanfänger“.

Die Aktion soll an die Aufmerksamkeit für Kinder im Straßenverkehr erinnern.

Pilotversuch mit Schulstraßen

Die Stadt plant zusätzlich Schulstraßen für mehr Verkehrssicherheit.

Schulstraßen sollen den Bring- und Holverkehr durch Elterntaxis verringern.

Schulstraßen sollen Kindern sichere und selbstständige Wege ermöglichen.

Die Stadt erklärt den Begriff Schulstraße so.

Eine Schulstraße ist ein Straßenabschnitt unmittelbar vor einer Schule.

Während der Bring- und Abholzeiten wird der motorisierte Individualverkehr dort zeitweise gesperrt.

Die Stadtverwaltung untersuchte Grundschulstandorte für mögliche Schulstraßen.

Die Stadtverwaltung nutzte dafür landesweit geltende Kriterien.

Die Stadt prüfte dabei die Verkehrsbedeutung der Straßen.

Die Stadt prüfte mögliche Umfahrungen.

Die Stadt prüfte die örtlichen Gegebenheiten.

Die Stadt prüfte die Auswirkungen auf Anwohnende.

Die Stadtverwaltung kam zu dem Ergebnis, dass an den meisten Grundschulen die Voraussetzungen fehlen.

Die Stadt nennt dafür Beispiele wie hohe Verkehrsbedeutung angrenzender Straßen.

Die Stadt nennt auch fehlende Ausweichmöglichkeiten.

Zwei Standorte kommen nach Angaben der Stadt für einen Pilotversuch infrage.

  • Das Schulzentrum Schreienesch soll die Stauffenbergstraße am Haupteingang umfassen.
  • Die Grundschule Fischbach soll die Kapellenstraße zwischen der B31 und der Einmündung Eisenbahnstraße umfassen.

Die Schulstraße an der Grundschule Fischbach soll zum Schulbeginn im September 2026 starten.

Die Stadt richtet die Schulstraße dort zunächst testweise ein.

In der Pilotphase wertet die Stadt die Verkehrssicherheit aus.

Die Stadt wertet auch Verkehrsabläufe aus.

Die Stadt wertet außerdem die Akzeptanz bei Schulen aus.

Die Stadt wertet auch die Akzeptanz bei Eltern aus.

Die Stadt wertet außerdem die Akzeptanz bei Anwohnenden aus.

Die Stadt entscheidet danach über eine dauerhafte Einrichtung.

Die Stadt entscheidet danach auch über eine mögliche Ausweitung auf weitere Standorte.

Die Stadt plant die Schulstraße am Schulzentrum Schreienesch ebenfalls.

Die Stadt nennt, die Einrichtung soll im Laufe des Schuljahres erfolgen.

Schulwegplanung wird fortgeführt

Unabhängig von den Schulstraßen entwickelt die Stadt ihre Schulwegplanung weiter.

Die Schulen informierte die Stadt bereits über das Landesprogramm MOVERS.

Die Stadt nennt, MOVERS unterstützt sichere und nachhaltige Schulwege.

Mehrere Friedrichshafener Schulen nehmen bereits an MOVERS teil.

Die Stadt prüft gemeldete Gefahrenstellen weiter regelmäßig mit Polizei.

Die Stadt prüft gemeldete Gefahrenstellen auch mit dem Straßenbaulastträger.

Die Stadt verbessert Gefahrenstellen, wenn es nötig ist.