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Erste Rückmeldungen auf Sammlungsaufruf „Wir suchen Ihre Erinnerungen“

Das Schulmuseum hat mit dem Sammlungsaufruf „Wir suchen Ihre Erinnerungen“ Rückmeldungen erhalten.

Das Museum teilte das mit.

Sammlungsleiterin Bettina Kießling sagte, dass sich viele Menschen gemeldet haben.

Viele Menschen meldeten sich nach Angaben des Museums nicht nur telefonisch.

Viele Menschen sprachen außerdem mit Verwandten oder Freunden über ihre Nachkriegszeit.

Das teilte Bettina Kießling mit.

Das Schulmuseum sucht weiterhin Gegenstände, die diese Erinnerungen begleiten.

Das Museum möchte solche Erinnerungsstücke zeigen.

Eine Ausstellung zur Kindheit in der Nachkriegszeit ist ab Herbst 2027 geplant.

Das Museum will Erinnerungsstücke aus der Region zeigen.

Das Museum nimmt auch Erinnerungsstücke aus Schlesien entgegen.

Das Museum nimmt auch Erinnerungsstücke aus Ostpreußen entgegen.

Das Museum nimmt auch Erinnerungsstücke aus Schleswig-Holstein entgegen.

Erster Sammeltermin am 8. September

Das Museum lud am Dienstag, 8. September, um 18 Uhr ein.

Das Museum lud zum Sammeltermin ein.

Das Museum bat darum, Erinnerungsstücke ins Museum zu bringen.

Das Museum nannte als Beispiele Kleidung und Spielzeug.

Das Museum nannte als Beispiele Schuhe und andere Alltagsgegenstände.

Bettina Kießling sagte, dass es „direkt gut los“ gegangen sei.

Erste Erinnerungen und mitgebrachte Objekte

Zu den ersten Rückmeldungen gehörten persönliche Erzählungen aus der Nachkriegszeit.

Das Museum nannte auch konkrete Gegenstände als Beispiele.

Pfarrer im Ruhestand Brune brachte zwei Sammelalben zur Fußball-Weltmeisterschaft 1954.

Das teilte das Schulmuseum mit.

Eine Frau fragte telefonisch nach ihren Kindersandalen.

Die Frau fragte, ob Sandalen mit ausgeschnittener Zehenkappe interessant seien.

Das Museum bekam nach Angaben auch eine Anfrage von weiteren Menschen.

Ein weiterer Anrufer berichtete von seiner Geburt am 8. Mai 1945.

Der Anrufer wurde in Berlin geboren.

Er bezog sich dabei auf den Tag der Kapitulation Deutschlands.

Ein Anrufer erzählte auch von Erfahrungen in der Ersatzheimat.

Der Anrufer berichtete das nach den Bombenangriffen.

Der Anrufer berichtete vom Sammeln und Trocknen von Kamille.

Er sagte, er habe damit in Apotheken Geld verdienen wollen.

Der Anrufer nannte außerdem die erste Orange.

Er sagte, Geschmack und Geruch seien ihm in Erinnerung geblieben.

Helmut Baldauf teilte mit, dass er das Hasenkind auf einem historischen Foto sehe.

Das Hasenkind ist kostümiert.

Das Foto zeigt Hasenkind und Trümmer.

Das Museum hatte den Aufruf auf seiner Webseite damit illustriert.

Erinnerungen an Not und Wiederaufbau

Nach Angaben des Museums stehen mitgebrachte Gegenstände sinnbildlich für die Nachkriegszeit.

Dazu zählen aufgeschnittene Kinderschuhe.

Dazu zählen Aluminium-Schälchen.

Die Gegenstände verweisen nach Angaben des Museums auf Not, Wiederaufbau und Hoffnung.

Die Hoffnung war nach 1945.

Die Aluminium-Schälchen erinnern demnach an die Versorgung unterernährter Kinder in der Schule.

Die Fußballalben zur Weltmeisterschaft 1954 waren nach Angaben begehrte Sammelobjekte.

Sie waren für viele Kinder und Jugendliche begehrte Sammelobjekte.