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Erste Asiatische Tigermücken im Zeppelindorf Friedrichshafen gesichtet
In Friedrichshafen hat die Stadt im Zeppelindorf Asiatische Tigermücken gesichtet.
Die Sichtungen fanden in den vergangenen Tagen statt.
Nach Angaben der Stadt handelt es sich um einzelne Mücken.
Eine Population wurde bisher nicht nachgewiesen.
Die Stadt nennt sommerliche Temperaturen als begünstigenden Faktor.
Die Stadt ruft Bürgerinnen und Bürger zur Vermeidung von stehendem Wasser auf.
Dadurch sollen Weibchen keine Eier legen können.
Die Stadt nennt einfache Maßnahmen, um die Ansiedlung zu verlangsamen.
So erkennt man die Asiatische Tigermücke
Die Asiatische Tigermücke ist kleiner als ein 1-Cent-Stück.
Die Mücke ist tagaktiv.
Die Mücke hat ein schwarz-weiß gemustertes Erscheinungsbild.
Sie hat fünf silbrig-weiße Schuppenringe an den Hinterbeinen.
Das letzte Beinglied ist dabei immer weiß.
Über Kopf und Rücken verläuft eine silbrig-weiße Linie.
Welche Risiken die Mücke haben kann
Die Tigermücke kann potenziell tropische Krankheiten übertragen.
Mögliche Brutstätten im Garten und rund ums Haus
Die Stadt nennt Blumentopfuntersetzer als mögliche Brutstätte.
Die Stadt nennt Gießkannen als mögliche Brutstätte.
Die Stadt nennt Eimer als mögliche Brutstätte.
Die Stadt nennt Sandspielzeug als mögliche Brutstätte.
Die Stadt nennt Ablaufrinnen als mögliche Brutstätte.
Die Stadt nennt Regentonnen als mögliche Brutstätte.
Die Stadt nennt Folien und Planen als mögliche Brutstätte.
Die Stadt nennt Autoreifen als mögliche Brutstätte.
Stehendes Wasser soll deshalb möglichst vermieden werden.
Empfohlene Maßnahmen gegen die Ansiedlung
- Behältnisse unter einem Dach aufbewahren.
- Behältnisse unter einem Dach umgedreht lagern.
- Eimer einmal wöchentlich leeren.
- Vogeltränken einmal wöchentlich leeren.
- Blumentopfuntersetzer einmal wöchentlich leeren.
- Stehende Regentonnen mit einem engmaschigen Netz abdecken.
- Regenrinnen regelmäßig von Laub befreien.
- So soll kein Wasser stehen bleiben.
- Hohle Stangen an Sonnenschirmständern mit Klebeband verschließen.
- Alternativ können dichte Schutzkappen Hohlräume verschließen.
Verdächtige Mücken melden
Wer eine verdächtige Mücke entdeckt, soll sie unversehrt fotografieren.
Die Fotos sollen aus verschiedenen Blickwinkeln entstehen.
Rumpf und Hinterbeine sollen gut zu erkennen sein.
Die Stadt nennt die Plattform tiger-platform.eu für Meldungen.
Die Stadt nennt außerdem die E-Mail-Adresse [email protected] für Meldungen.
Für Fragen steht die Stadt Friedrichshafen zur Verfügung.
Das betrifft das Amt für Bürgerservice, Sicherheit und Ordnung.