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Eberbach warnt vor der Ausbreitung der Kermesbeere
Die Stadt Eberbach warnt vor der weiteren Ausbreitung der Kermesbeere.
Die Stadt nennt die Kermesbeere einen invasiven Neophyten.
Die Stadt bittet die Bevölkerung um Hilfe.
Die Kermesbeere ist laut Stadt ursprünglich nicht in Mitteleuropa heimisch.
Viele Menschen pflanzen die Kermesbeere als Zierpflanze in Gärten.
Von den Gärten aus kann die Pflanze in die freie Landschaft gelangen.
Die Stadt berichtet auch von Ausbreitung in Waldgebiete.
Die Stadt führt ein auffälliges Erscheinungsbild als Grund an.
Der Umweltbeauftragte der Stadt heißt Dr.
Nicolà Lutzmann.
Forstwirtschaftsmeister Michael Merkert gehört laut Stadt zum Hinweis-Team.
Die Stadt sagt, die Kermesbeere sei robust.
Die Stadt sagt, die Kermesbeere sei konkurrenzstark.
Die Stadt nennt dichte Bestände als mögliche Folge.
Solche Bestände könnten sich laut Stadt innerhalb kurzer Zeit bilden.
Die Stadt sagt, die Kermesbeere könne heimische Pflanzenarten verdrängen.
Die Stadt sagt, die Kermesbeere könne wichtige Lebensräume zerstören.
Die Stadt nennt außerdem Probleme bei der Waldverjüngung.
Die Stadt sagt, die natürliche Verjüngung von Wäldern werde eingeschränkt.
Die Stadt sagt, die natürliche Verjüngung könne teilweise sogar verhindert werden.
Dr.
Nicolà Lutzmann appelliert an Gartenbesitzende.
Er bittet, auf eine weitere Anpflanzung der Kermesbeere zu verzichten.
Er verweist auf ein ähnliches Muster bei anderen invasiven Arten.
Diese Arten seien laut seiner Aussage oft aus Gärten heraus entstanden.
Von dort hätten sie sich dann in der Landschaft verbreitet.
Michael Merkert beobachtet die Ausbreitung ebenfalls mit Sorge.
Er betont die Ausbreitung im Wald.
Er sagt, die Pflanze könne die natürliche Vegetation beeinträchtigen.
Merkert führt an, dass Eindämmung später schwierig sein kann.
Er sagt, nach einer Etablierung brauche es viel Arbeit.
Er sagt, es brauche außerdem viel finanzielle Arbeit.
Die Stadtförsterei und der Umweltbeauftragte stellen deshalb eine Bitte.
Sie bitten darum, Kermesbeeren im eigenen Garten möglichst nicht weiter zu kultivieren.
Sie bitten außerdem darum, die Fruchtreife zu verhindern.
Sie bitten darum, ein weiteres Ausbreiten der Pflanzen zu verhindern.
Die Stadt bittet auch um Meldungen von Vorkommen in freier Landschaft.
Die Stadt bittet auch um Meldungen aus Waldgebieten.
Die Stadt sagt, Hinweise auf Standorte könnten helfen.
Die Stadt sagt, so lasse sich die Verbreitung besser erfassen.
Die Stadt sagt, so könne man geeignete Maßnahmen zur Eindämmung einleiten.
Der gemeinsame Appell lautet, Kermesbeeren nicht neu anzupflanzen.
Der gemeinsame Appell nennt die weitere Ausbreitung vorhandener Pflanzen verhindern.
Der gemeinsame Appell nennt, Vorkommen in Wald und Landschaft zu melden.
Die Stadt sagt, jeder Beitrag schütze heimische Artenvielfalt.
Weitere Informationen und Meldungen nimmt die Stadtförsterei Eberbach entgegen.
Die E-Mail-Adresse lautet [email protected].
Die Telefonnummer lautet 06271/72864.