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Vor-Ort-Gespräche zur Zukunft der Spielplätze in Ditzingen
Die Stadt Ditzingen plant Vor-Ort-Gespräche zur Zukunft von Spielplätzen.
Die Gespräche finden in den nächsten Wochen statt.
Die Stadt will mehrere Spielplätze in Ditzingen und in Ortsteilen beraten.
Den Auftakt bildet der 28. September in Heimerdingen.
Am 29. September startet die zweite Gesprächsrunde in Ditzingen.
Der Beginn liegt in beiden Fällen bei 16 Uhr.
Auftakt an zwei Standorten
Die Stadt beginnt am 28. September am Spielplatz Finkenstraße.
Der Spielplatz liegt in Heimerdingen.
Die Stadt nennt einen Erneuerungsbedarf am Spielplatz Finkenstraße.
Die Stadt nennt für den Einzugsbereich etwa 250 Meter.
Die Zahl der Kinder unter sechs Jahren gilt im Umfeld als eher gering.
Die Zahl der Kinder unter sechs Jahren liegt bei 16.
Die Stadt nennt die Zahl als niedrigste unter den betrachteten Spielplätzen.
Die Fläche war laut Stadt im alten Baulinienplan von 1959 für Wohnungsbau vorgesehen.
Die Stadt will deshalb gemeinsam über die künftige Nutzung sprechen.
Die Stadt will auch über die Gestaltung des Standorts sprechen.
Die Stadt beginnt am 29. September am Spielplatz Ziehrerweg.
Der Spielplatz liegt in Ditzingen.
Teile der Anlage entsprechen laut Stadt nicht mehr heutigen Anforderungen.
Die Anforderungen gelten für einen zeitgemäßen Spielplatz.
Das Angebot wird laut Stadt vergleichsweise wenig genutzt.
Die Stadt nennt auch hier einen Einzugsbereich mit wenigen Kindern unter sechs Jahren.
Außerdem nennt die Stadt weitere Spielplätze in erreichbarer Nähe.
Die Stadt verweist auf den Bebauungsplan Höfinger Weg aus dem Jahr 1975.
Im Bebauungsplan war die Fläche als Spielplatz festgesetzt.
Mit dem vom Bund beschlossenen Bauturbo sieht die Stadt neue Möglichkeiten.
Die neuen Möglichkeiten betreffen laut Text die Nutzung für Wohnraum.
Die Stadt will vor Ort über diese Perspektiven sprechen.
Offener Austausch vor Ort
Die Stadtverwaltung bezieht Bürgerinnen und Bürger frühzeitig ein.
Die Einbindung soll die Überlegungen zur Zukunft unterstützen.
Die Stadt nennt auch fachliche und statistische Betrachtungen.
Die Stadt sagt, dass Erfahrungen vor Ort wichtig sind.
Die Stadt stellt zuerst die Überlegungen der Verwaltung vor.
Danach können Teilnehmende eigene Erfahrungen nennen.
Teilnehmende können auch Einschätzungen einbringen.
Teilnehmende können auch Anregungen geben.
Alle sollen über mögliche Perspektiven der Standorte sprechen.
Die Stadt protokolliert die Beiträge.
Die Stadt bringt die Protokolle in die weitere Beratung ein.
Die zuständigen Gremien erhalten die Ergebnisse.
Der Gemeinderat trifft die abschließenden Entscheidungen.
Weitere Vor-Ort-Gespräche
Nach den beiden Auftaktterminen folgen weitere Gespräche.
- Am 6. Oktober beginnt das Gespräch um 16 Uhr am Spielplatz Brühlstraße.
- Anschließend findet das Gespräch am Ginsterweg in Hirschlanden statt.
- Am 7. Oktober beginnt das Gespräch um 16 Uhr am Spielplatz am Kornfeld.
- Anschließend findet das Gespräch in Hirschlanden an der Schulstraße statt.
- Am 13. Oktober beginnt das Gespräch um 16 Uhr am Spielplatz Doris-Leibinger-Schule.
- Der Ortsteil ist Ditzingen und die Einrichtung trägt früher den Namen KKS.
- Anschließend findet das Gespräch an der Knielstraße in Ditzingen statt.
- Am 15. Oktober beginnt das Gespräch um 16 Uhr am Spielplatz Pfarrgartenweg.
- Anschließend findet das Gespräch am August-Lämmle-Weg in Schöckingen statt.
Der Treffpunkt liegt jeweils direkt am betreffenden Spielplatz.
Kontakt der Stadt
Das Stadtbauamt beantwortet Auskünfte und Rückfragen.
Die Telefonnummer lautet 07156 164-220.
Die E-Mail-Adresse lautet [email protected].
Einordnung durch die Stadt
Die Stadt sagt, dass Spielplätze Teil der Lebensqualität sind.
Die Stadt nennt auch laufende Kosten für Betrieb und Pflege.
Die Stadt nennt außerdem Kosten für Instandhaltung.
Die Stadt nennt auch Kosten für regelmäßige Erneuerung.
Die Stadt sagt, dass sie im Rahmen der Haushaltskonsolidierung Prioritäten setzt.
Ziel ist nach Stadtangaben eine hohe Lebensqualität trotz schwieriger Finanzen.
Die Stadt will Angebote sinnvoll weiterentwickeln.
Die Stadt will zudem Potenziale für die Stadtentwicklung nutzen.
Die Stadt hat dafür die Spielplatzsituation insgesamt betrachtet.
Die Stadt untersuchte die Nutzung der einzelnen Standorte.
Die Stadt untersuchte die Zahl der Kinder im jeweiligen Umfeld.
Die Stadt untersuchte auch die räumliche Nähe zwischen Anlagen.
Die Stadt nennt dabei Unterschiede zwischen den Standorten.
Die Stadt sagt, dass sie in den vergangenen Jahren nicht alles erneuern konnte.
Die Stadt nennt als Grund eine angespannte Haushaltslage.
Dadurch könne laut Stadt die Attraktivität sinken.
Sinkende Attraktivität könne nach Angaben der Stadt auch die Nutzung senken.