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Gestohlene Silhouetten des Hirschlander Kriegers wiederhergestellt
Wiederherstellung an den Ortseingängen
Vier gestohlene Silhouetten des Hirschlander Kriegers an den Ortseingängen
sind wiederhergestellt.
Die Silhouetten wurden wieder installiert.
Das geht aus einer Mitteilung vom 13. August 2026 hervor.
Spende und Unterstützung bei der Rekonstruktion
Die Edelstahlplatten konnten dank einer Spende rekonstruiert werden.
Dafür erhielt die Rekonstruktion Unterstützung durch die Firma Mauser.
Mauser hat seinen Sitz in Heimerdingen.
Die Firma half auch bei der technischen Umsetzung.
Diebstahl im Januar 2024
Unbekannte Täter stahlen am 28. Januar 2024 vier Edelstahlplatten.
Die Täter handelten in der Nacht vom 28. auf den 29. Januar 2024.
Die Platten trugen Silhouetten des Hirschlander Kriegers.
Der Diebstahl fiel in Hirschlanden stark auf.
Die Mitteilung nennt eine große Betroffenheit.
Reaktionen der Bürgerschaft
Die Bürgerschaft zeigte nach Angaben der Mitteilung große Betroffenheit.
Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger wandten sich an den Ortschaftsrat.
Sie baten um die Wiederherstellung der Wahrzeichen.
Die Mitteilung beschreibt die Silhouetten als identitätsstiftende Wahrzeichen.
Rolle des Ortschaftsrats und der Firma Mauser
Trotz einer angespannten Haushaltslage gewann Ortschaftsrat Schäuffele einen Partner.
Der Partner war laut Mitteilung die Firma Mauser.
Mauser übernahm die Reproduktion der Silhouetten.
Mauser übernahm auch die technisch anspruchsvolle Montage.
Entstehung der Silhouetten seit 2004
Die Silhouetten prägen das Ortsbild seit 2004.
Die Initiative startete nach der Inbetriebnahme der Südrandstraße im Jahr 2001.
Die Bürgerinitiative Gemeinsam für Hirschlanden plante die Aufwertung der Ortsmitte.
Die Initiative zielte auch auf die Eingangsbereiche.
Im Jahr 2004 installierten Beteiligte die Darstellungen auf Edelstahlplatten.
Unterstützung durch weitere Beteiligte
Die Mitteilung nennt die Firma TRUMPF als maßgebliche Unterstützung.
Die Mitteilung nennt auch die Beteiligung vieler Bürgerinnen und Bürger.
Bedeutung des Hirschlander Kriegers
Der Hirschlander Krieger gilt als Symbol mit Bedeutung über die Region hinaus.
Die Mitteilung nennt den Krieger ein archäologisch bedeutendes Symbol.
Die Sandsteinskulptur ist 1,50 Meter groß.
Die Skulptur entstand zwischen 600 und 450 vor Christus.
Sie entstand in der späten Hallstattzeit.
Hirschlanden entdeckte die Skulptur im Jahr 1963.
Die Skulptur gilt als älteste menschengestaltige Großskulptur Mitteleuropas.
Das Original befindet sich im Landesmuseum Württemberg in Stuttgart.
Wiederkehr an Ein- und Ausfahrt
Der Hirschlander Krieger zeigt laut Mitteilung die frühe Eisenzeit.
Der Fundort machte den Krieger zum Symbol des Ortsteils.
Zahlreiche Darstellungen und Repliken stärkten die Rolle als Symbol.
Mit der Rückkehr der vier Silhouetten kehrt ein prägendes Element zurück.
Nach Angaben der Mitteilung grüßt der Hirschlander Krieger wieder an Ein- und
Ausfahrt.
Damit ist die Präsenz an den Ortseingängen wieder hergestellt.