Einfache Sprache

Tag des offenen Denkmals in Bad Wimpfen: Führungen und Einblicke in das jüdische Wohnhaus

Bad Wimpfen beteiligt sich am Tag des offenen Denkmals am 13. September 2026.

Die Stadt bietet dabei mehrere Angebote an.

Das bundesweite Motto lautet „Denkmal und Infrastruktur“.

Der Verein Alt Wimpfen lädt zu zwei Führungen ein.

Die Führungen zeigen das historische Stadtgebiet.

Außerdem ist das jüdische Wohnhaus mit ehemaligem Betsaal geöffnet.

Das jüdische Wohnhaus hat auch eine Mikwe und eine Inschrift.

Das Gebäude liegt in der Schwibbogengasse.

In dem Haus ist außerdem ein Vortrag vorgesehen.

Führungen des Vereins Alt Wimpfen

Die beiden Führungen beginnen am 13. September 2026 um 11.00 Uhr.

Der Treffpunkt ist am Rathaus, Marktplatz 1.

Die zweite Führung beginnt am 13. September 2026 um 15.00 Uhr.

Der Treffpunkt bleibt am Rathaus, Marktplatz 1.

Die Rundgänge veranschaulichen Besonderheiten der Straßenführung.

Die Führungen zeigen Veränderungen der Straßenführung.

Die Führungen beziehen sich auf die Zeit des Mittelalters.

Die Führungen beziehen sich auch auf die frühe Neuzeit.

Die Rundgänge nehmen außerdem das Wimpfener Kopfsteinpflaster in den Blick.

Die Rundgänge starten im Burgviertel.

Die Strecke führt weiter über die untere Hauptstraße.

Die Route führt am Löwenbrunnen vorbei.

Die Route führt dann durch die Klostergasse.

Die Route führt weiter durch die Schafgasse.

Die Route führt anschließend durch die Langgasse.

Die Route führt danach durch die Salzgasse.

Die Rundgänge enden am Rathaus.

Jüdisches Wohnhaus mit Betsaal, Mikwe und Inschrift

Das Denkmal in der Schwibbogengasse 5 ist am 13. September 2026 geöffnet.

Die Öffnungszeit liegt zwischen 13.00 Uhr und 19.00 Uhr.

Das Wohnhaus gehört laut Angaben zu einem jüdischen Kaufmann.

Das Haus wurde 1580 errichtet.

Der Erbauer stammte laut Angaben aus der jüdischen Bürgerschaft.

Der Erbauer beantragte bei der Stadt eine Mikwe.

Der Erbauer beantragte bei der Stadt einen Betsaal.

Das Gebäude hatte außerdem einen Schulungsraum.

Jungen und Mädchen wurden laut Angaben durch eine verschiebbare Wand getrennt unterrichtet.

Eine Inschrift erinnert an den Vater des Erbauers.

Das Haus befindet sich seit mehr als 50 Jahren im Besitz der heutigen Bewohnerin.

Vortrag und Besichtigung

Um 14.00 Uhr findet ein Vortrag statt.

Der Vortrag dauert 30 Minuten.

Der Vortrag hat den Titel „Das jüdische Wohnhaus mit Betsaal“.

Der Treffpunkt liegt vor dem Haus in der Schwibbogengasse 5.

Bei der Besichtigung berichtet Rosemarie Kern über den Kaufmann.

Rosemarie Kern berichtet auch über das Gebäude selbst.

Rosemarie Kern spricht über den Betsaal.

Rosemarie Kern spricht über die Mikwe.

Rosemarie Kern spricht auch über den damaligen Schulsaal.

Rosemarie Kern erläutert außerdem eine Quelle.

Die Quelle wurde laut Angaben nach unten geleitet.

Rosemarie Kern erklärt, wofür die Quelle den jüdischen Einwohnern diente.

Ergänzend werden Ratsprotokolle gezeigt.

Anmeldung

Für die Besichtigung ist eine Anmeldung möglich.

  • Die Anmeldung per E-Mail ist an [email protected] möglich.
  • Die Anmeldung per Telefon ist unter 07063 373 möglich.