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Stadt Baden-Baden setzt mit „Geh(t) doch“ auf mehr Verkehrssicherheit
Aktion zum Schulbeginn in Baden-Baden
Die Stadt Baden-Baden setzt zum neuen Schuljahr ein Zeichen.
Das Ziel ist mehr Verkehrssicherheit rund um Schulen.
Die Stadt nutzt dafür die landesweite Kampagne „Geh(t) doch“.
Banner an zwei Schulen
Die Stadt brachte die Banner am Montag an.
Die Banner hingen an der Vincenti-Grundschule.
Die Banner hingen an der Grundschule Baden-Oos.
Bürgermeister Dr.
Tobias Krammerbauer begleitete die Aktion.
Der Gemeindliche Vollzugsdienst war ebenfalls vor Ort.
Worum es der Kampagne geht
Die Kampagne richtet sich vor allem an Eltern.
Die Stadt nennt das sogenannte „Elterntaxi“ als Problem.
Die Stadt sagt, das Elterntaxi sorgt oft für hohes Verkehrsaufkommen.
Laut Stadt entstehen auch gefährliche Situationen.
Die Stadt nennt falsch abgestellte Fahrzeuge direkt vor Schuleingängen.
Die Stadt verfolgt das Ziel eines sicheren Schulwegs.
Die Stadt will Kinder zum selbstständigen Gehen stärken.
Bürgermeister Dr.
Tobias Krammerbauer fordert Rücksicht von allen.
Er nennt besonders Eltern als wichtige Gruppe.
Er sagt, der Schulweg soll sicher sein.
Er sagt, Kinder sollen eigenständig und ohne Gefahr ankommen.
Weitere Beteiligte vor Ort
Schulleiter Alexander Ziola war an der Vincenti-Grundschule beteiligt.
Stefanie Weber von der Kreisverkehrswacht Baden-Baden e.
V. war vor Ort.
Petra Kurpisz leitete die Abteilung Öffentliche Ordnung.
Petra Heuber-Sänger leitete das Amt für Kultur, Bildung und Sport.
Die Stadt verweist auf die Zusammenarbeit von Verwaltung und Schulen.
Die Stadt nennt diese Zusammenarbeit für die Verkehrssicherheit.
Die Zusammenarbeit soll sich auf Bildungseinrichtungen beziehen.
Kontrollen an bekannten Brennpunkten
Der Gemeindliche Vollzugsdienst verstärkt parallel seine Präsenz.
Die Stadt nennt dafür bekannte Brennpunkte.
Ein Brennpunkt ist die Vincenti-Grundschule.
Ein weiterer Brennpunkt ist die Klosterschule vom Heiligen Grab.
Auch das Gymnasium Hohenbaden steht im Fokus.
Der Gemeindliche Vollzugsdienst kontrolliert Halt- und Parkverstöße.
Der Gemeindliche Vollzugsdienst kontrolliert auch Regeln zur Kinderbeförderung.
Die Stadt sagt, Information und Sensibilisierung stehen im Vordergrund.
Die Stadt sagt auch, schwerwiegende Verstöße werden geahndet.
Technik zur Geschwindigkeitsüberwachung
Ein Enforcement-Trailer kommt zur Geschwindigkeitsüberwachung zum Einsatz.
Die Überwachung findet im Umfeld der Schulen statt.
Weitere Schritte und Ziel
Die Stadt will die weitere Entwicklung aufmerksam verfolgen.
Die Stadt will dabei offen für alternative Lösungen bleiben.
Die Stadt will auch neue Optionen prüfen.
Die Stadt nennt Aufklärung und Kontrollen als Mittel.
Die Stadt will damit gefährliche Situationen dauerhaft reduzieren.
Die Reduzierung soll rund um Schulen stattfinden.