Einfache Sprache
Runder Tisch zur Verkehrssicherheit auf der B500 in Baden-Baden
Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Behörden trafen sich am Dienstag.
Das Treffen war am 22. September im Rathaus in Baden-Baden.
Sie diskutierten die Verkehrssicherheit auf der B500.
Das Treffen fand zum Start der Motorradsaison im Frühjahr 2027 statt.
Ziel ist die Umsetzung konkreter Maßnahmen.
An dem Runden Tisch nahmen die Regierungspräsidien Freiburg und Karlsruhe teil.
Am Treffen beteiligten sich der Ortenaukreis und der Landkreis Rastatt.
Die Städte Bühl, Achern, Gaggenau und Baden-Baden waren vertreten.
Auch die Polizei nahm an dem Treffen teil.
Maßnahmenpaket in Vorbereitung
Die Beteiligten besprachen die Verkehrssituation auf der B500.
Sie sprachen auch über weitere relevante Strecken in der Region.
Hintergrund sind wiederholte Geschwindigkeitsverstöße.
Hintergrund sind auch schwere Verkehrsunfälle.
Allein in diesem Jahr starben auf der B500 vier Menschen.
Die Beteiligten einigten sich auf ein gemeinsames Maßnahmenpaket.
Es soll konsequenter gegen Verkehrsverstöße vorgegangen werden.
Außerdem sollen intensivere Kontrollen stattfinden.
Die Kontrollen sollen auch mit zivilen Fahrzeugen durchgeführt werden.
Die Kontrollen sollen auch mit Drohnen erfolgen.
Die Beteiligten wollen bauliche Anpassungen prüfen.
Sie wollen auch verkehrsrechtliche Anpassungen prüfen.
Dabei geht es um Rüttelstreifen.
Dabei geht es auch um spezielle Fahrbahnmarkierungen in Kurven.
Außerdem soll geprüft werden, ob Einbahnstraßenregelungen helfen.
Die Prüfung soll auf Strecken mit besonderem Unfallrisiko erfolgen.
Die Prüfung soll auch bei Strecken mit häufigen Konflikten erfolgen.
Außerdem prüfen die Behörden behördliche Fahrtenbuchauflagen.
Die Auflagen sollen gelten, wenn ein Fahrer nicht festgestellt werden kann.
Die Behörden beziehen sich dabei auf einen Verkehrsverstoß.
Die Prüfung soll trotz entsprechender Ermittlungen erfolgen.
Zudem sollen rechtliche Möglichkeiten zur Beschlagnahmung von Motorrädern ausgeschöpft werden.
Die Beschlagnahmung soll bei entsprechenden Verstößen konsequent erfolgen.
Öffentlichkeitsarbeit und weiteres Vorgehen
Zusätzlich soll die gemeinsame Öffentlichkeitsarbeit verstärkt werden.
Die Öffentlichkeitsarbeit soll die Menschen für das Thema sensibilisieren.
Die B500 soll dabei als Pilotstrecke dienen.
Die Beteiligten wollen Erfahrungen aus dem Pilotprojekt nutzen.
Die Beteiligten wollen geeignete Ansätze auf weitere Strecken übertragen.
In den kommenden Wochen sollen die geplanten Maßnahmen konkretisiert werden.
In den kommenden Wochen sollen die Maßnahmen geprüft werden.
Ein weiteres Treffen ist am 17. November geplant.
Bei dem Treffen soll das weitere Vorgehen festgelegt werden.
Ziel ist, die Schritte zum Start der Motorradsaison 2027 umzusetzen.