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Hardstraße am Markgraf-Ludwig-Gymnasium gesperrt

Die Hardstraße oberhalb der Einfahrt zum Schulhof des Markgraf-Ludwig-Gymnasiums wird gesperrt.

Die Stadt sperrt die Straße wegen Rohbauarbeiten am Markgraf-Ludwig-Gymnasium.

Die Sperrung beginnt am Montag, 21. September.

Die Sperrung endet am Freitag, 20. November.

Die Sperrung gilt für den gesamten Verkehr.

Für die Arbeiten braucht der Bau einen Baukran.

Umleitung

Die Umleitung führt über die Stephanienstraße.

Die Umleitung führt weiter über die Scheibenstraße.

Die Umleitung führt außerdem über die Vincentistraße.

Die Umleitung führt am Ende über die Gartenstraße.

Fußgänger können den Bereich weiterhin passieren.

Ziel der Sanierung

Die Stadt nennt die Sperrung ein weiterer Teil des Sanierungspakets für das Markgraf-Ludwig-Gymnasium.

Die Stadt will den Brandschutz modernisieren.

Die Stadt will die Zugänglichkeit des Gebäudes verbessern.

Im Mittelpunkt stehen sicherheitstechnische Verbesserungen im Gebäude.

Im Mittelpunkt steht auch ein zweiter baulicher Rettungsweg.

Ist-Zustand und neue Lösung

Bisher war die Evakuierung in Teilen des Gebäudes nur begrenzt möglich.

Bisher erfolgte die Evakuierung über das zentrale Treppenhaus.

Bisher halfen auch Rettungsgeräte der Feuerwehr.

Für den Südflügel schuf bereits der naturwissenschaftliche Anbau einen zweiten Rettungsweg.

Dieser zweite Rettungsweg entstand mit der Inbetriebnahme des generalsanierten naturwissenschaftlichen Anbaus.

Der Südflügel nutzt dafür eine Anbindung über eine Brücke.

Im Ostflügel setzte man dafür lange eine provisorische Gerüsttreppe ein.

Ein neuer dauerhafter Treppenturm soll die Fluchtwegführung sichern.

Der neue Treppenturm kommt an die Stirnseite des Gebäudes.

Die Fluchtwegführung soll dann über alle Etagen führen.

Aufzug und Barrierefreiheit

In den Treppenturm baut die Stadt außerdem einen Aufzug ein.

Damit sollen die Räumlichkeiten des Markgraf-Ludwig-Gymnasiums barrierefrei erreichbar sein.

Planung und Beschluss

Die Stadt beschloss die Maßnahme im Jahr 2022.

Seitdem plant und setzt die Stadt die Maßnahme schrittweise um.