Einfache Sprache

Bürgermeisterlicher Blick auf den Radverkehr in der Innenstadt

Der Bürgermeister Dr.

Tobias Krammerbauer sah am 9. September Radverkehr.

Er sah den Radverkehr in der Innenstadt.

Er handelte dabei gemeinsam mit dem Gemeindlichen Vollzugsdienst.

Der Vor-Ort-Termin fand am Mittwochvormittag statt.

Die Stadt nennt Schwerpunkte in der Unteren Sophienstraße.

Die Stadt nennt Schwerpunkte in der Lichtentaler Allee.

Der Einsatz sollte auf geltende Regeln aufmerksam machen.

Der Einsatz sollte außerdem für ein rücksichtvolles Miteinander werben.

Gespräch mit Verkehrsteilnehmenden

Die Mitarbeitenden des Gemeindlichen Vollzugsdienstes informierten vor Ort über Regeln.

Sie beantworteten Fragen von Verkehrsteilnehmenden.

Sie suchten das Gespräch mit Radfahrenden und Fußgängern.

Regeln in der Unteren Sophienstraße

In der Unteren Sophienstraße treffen nach Angaben der Stadt Interessen aufeinander.

Die Straße wird von Fußgängern und Radfahrenden genutzt.

Außengastronomien laden laut Stadt zum Verweilen ein.

Für den Radverkehr gilt dort eine zeitliche Regel.

Bis 10 Uhr darf der Bereich mit dem Fahrrad befahren werden.

Nach 10 Uhr müssen Fahrräder geschoben werden.

Rücksichtnahme in der Lichtentaler Allee

Auch in der Lichtentaler Allee ging es um die Vermittlung der Regeln.

Die Stadt wollte für gegenseitige Rücksichtnahme sensibilisieren.

Die Stadt nennt als Schwerpunkt nicht nur Kontrollen einzelner Verkehrsteilnehmender.

Die Stadt nennt auch den gemeinsamen Austausch.

Die Stadt nennt außerdem das Bewusstsein für unterschiedliche Bedürfnisse im Straßenraum.

Zitat von Bürgermeister Dr. Tobias Krammerbauer

Bürgermeister Dr.

Tobias Krammerbauer sagte, er wolle niemanden belehren.

Er sagte, er wolle für Sicherheit sorgen.

Er sagte, er wolle ein gutes Miteinander in der Innenstadt erreichen.

Er sagte auch, alle sollen ein bisschen Rücksicht nehmen.

Er sagte, dann profitieren am Ende alle in der Innenstadt.