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Baden-Baden startet mit Tempo-30-Maßnahmen aus dem Lärmaktionsplan
Erste Maßnahmen aus dem Lärmaktionsplan
Die Stadt Baden-Baden setzt erste Maßnahmen aus dem Lärmaktionsplan um.
Der Gemeinderat beschloss den Lärmaktionsplan für die Stadt.
Sandweier startet als erster Stadtteil mit den neuen Maßnahmen.
Sandweier erhält derzeit die vorgesehenen Geschwindigkeitsreduzierungen.
Die Stadt schaltet weitere Bereiche im Stadtgebiet schrittweise dazu.
Der Lärmaktionsplan soll die Lärmbelastung für die Bevölkerung senken.
So soll der Lärmaktionsplan die Lebensqualität verbessern.
Die Verbesserung soll besonders entlang stark belasteter Straßen wirken.
Die Stadt nennt als wichtigen Baustein Geschwindigkeitsreduzierungen.
Dazu gehört Tempo 30 in besonders betroffenen Bereichen.
Tempo 30 in Sandweier
In der Sandweierer Straße gilt künftig ganztägig Tempo 30.
Das gilt ab der Ortstafel aus Richtung Oos.
Das gilt bis zur Einmündung der Hauenebersteiner Straße.
Von der Einmündung der Hauenebersteiner Straße gilt nachts Tempo 30.
Das Tempo 30 gilt bis zur Ortstafel in Richtung Rastatt.
Die Stadt plant so eine Reduzierung der Geschwindigkeit zur Nacht.
Tempo 30 in weiteren Straßen
In der Römerstraße führt die Stadt die Umsetzung fort.
Zwischen der Einmündung der Heckenstraße und der Einmündung der Geranienstraße gilt Tempo 30.
Das gilt ganztägig.
Im weiteren Verlauf gilt in der Nacht Tempo 30.
Das gilt von der Geranienstraße bis zur Ortstafel.
Die Ortstafel markiert den Bereich bis zum Stadtausgang.
Damit soll die zulässige Geschwindigkeit in weiten Teilen Sandweiers Tempo 30 sein.
Einordnung durch den Bürgermeister
Bürgermeister Dr.
Tobias Krammerbauer ordnet die Umsetzung ein.
Er sagt, mit der Umsetzung werde der Lärmaktionsplan sichtbar.
Er nennt weniger Geschwindigkeit als Ziel für weniger Lärm.
Er verbindet weniger Lärm mit mehr Lebensqualität.
Er sagt, die Menschen in den Stadtteilen sollen profitieren.
Er sagt auch, dass die Stadt die Sicherheit auf den Straßen im Blick habe.
Dr.
Tobias Krammerbauer fordert mehr Gestaltungsspielraum bei Geschwindigkeitsregelungen.
Er sagt, Kommunen bräuchten mehr Freiheit vor Ort.
Er sagt, vor Ort solle entschieden werden, wo Tempo 30 sinnvoll sei.
Er nennt weniger Bürokratie als Vorteil.
Er nennt weniger Schilder als Vorteil.
Er sagt, mehr Entscheidungen vor Ort seien einfacher.
Er sagt, diese Entscheidungen würden näher an den Bedürfnissen der Stadtteile liegen.
Übersicht auf der städtischen Homepage
Die Stadt will die Umsetzung für Bürgerinnen und Bürger transparenter machen.
Die Stadt plant dazu eine Übersicht im Internet.
Die Stadt will die Übersicht im Laufe der nächsten Woche veröffentlichen.
Die Übersicht soll auf der städtischen Homepage erscheinen.
Die Liste soll fortlaufend aktualisiert werden.
Die Aktualisierung soll sich am Planungs- und Umsetzungsstand orientieren.
Die Liste soll künftig zeigen, welche Geschwindigkeitsreduzierungen als nächstes geplant sind.
Sobald die Stadt weitere Maßnahmen konkretisiert, will sie sie aufnehmen.
Die Stadt will so die geplanten Schritte nachvollziehbar darstellen.
Hintergrund zum Lärmaktionsplan
Die Stadt untersucht regelmäßig die Verkehrslärmbelastung im Lärmaktionsplan.
Die Stadt untersucht die Lärmbelastung an stark befahrenen Straßen.
Die Stadt will damit besonders belastete Bereiche erkennen.
Die Stadt will geeignete Maßnahmen zum Schutz der Anwohner prüfen.
Neben Geschwindigkeitsreduzierungen kommen weitere Maßnahmen infrage.
Lärmarmer Asphalt kann als Maßnahme infrage kommen.
Verkehrsberuhigungen können als Maßnahme infrage kommen.
Änderungen der Verkehrsführung können als Maßnahme infrage kommen.