Einfache Sprache

Warnmeldungen im Krisenfall: Welche Kanäle und Hinweise helfen

Warnmeldungen sicher empfangen

Im aktuellen Teil der Serie „Vorbereitet sein“ geht es um Warnungen.

Der Teil gehört zur unteren Katastrophenschutzbehörde im Unterallgäu.

Es geht um sicheren Empfang von Warnmeldungen.

Jörg Runge sagt, Warn-Apps und Radio sind wichtige Kanäle.

Jörg Runge arbeitet im Sachgebiet Sicherheit und Ordnung am Landratsamt Unterallgäu.

Radio und Programmeinstellungen

Radiosender müssen ihr Programm unterbrechen.

Radiosender geben Warnmeldungen sofort weiter.

So erreichen die Meldungen viele Menschen direkt.

Warn-Apps für Handys

Wer direkt informiert sein will, kann Warn-Apps nutzen.

Jörg Runge nennt Warn-Apps für das Handy.

Er nennt NINA als Beispiel für eine Warn-App.

Er nennt KATWARN als Beispiel für eine Warn-App.

Er nennt BIWAPP als Beispiel für eine Warn-App.

Er nennt DWD WarnWetter als Beispiel für eine Warn-App.

Sirenen bei besonderen Gefahren

Sirenen können auf besondere Gefahrenlagen aufmerksam machen.

Das gilt, wenn Sirenen vor Ort vorhanden sind.

Ein einminütiger Heulton bedeutet laut Beschreibung eine Gefahr.

Der Heulton klingt an.

Der Heulton klingt dann wieder ab.

In diesem Fall sollte man sich im Radio informieren.

Man sollte sich auch über andere Kanäle informieren.

Ein einminütiger, gleichbleibender Dauerton signalisiert laut Beschreibung Entwarnung.

Warnungen per Mobilfunk

Behörden können Warnungen über Cell Broadcast senden.

Cell Broadcast ist ein Mobilfunkdienst für gezielte Nachrichten.

Die Nachricht erreicht Handys in einem bestimmten Gebiet.

Lautsprecherwagen vor Ort

Lautsprecherwagen können Haushalte in begrenzten Bereichen informieren.

Die Wagen bringen Warnungen zu den Menschen vor Ort.

Warnungen weitergeben

Jörg Runge nennt das Weitergeben von Warnungen als wichtig.

Man soll Warnungen an Familienmitglieder weitergeben.

Man soll Warnungen an Nachbarn weitergeben.

Man soll Warnungen an Freunde weitergeben.

Informationen im Internet und in Sozialen Medien

Wer dauerhaft informiert bleiben will, kann Behörden folgen.

Das geht über Internetseiten der Behörden.

Das geht auch über Social-Media-Accounts der Behörden.

Informationen für den Krisenfall im Unterallgäu

Der Landkreis Unterallgäu stellt Informationen online bereit.

Die Seite heißt www.unterallgaeu.de.

Der Landkreis zeigt außerdem eine Liste der Katastrophen-Leuchttürme.

Die Liste steht unter www.unterallgaeu.de/katastrophenschutz.

Katastrophen-Leuchttürme können in vielen Gemeinden Anlaufstellen sein.

Das gilt, wenn übliche Informationswege nicht mehr funktionieren.

Vorsorge bei Stromausfall

Für einen möglichen Stromausfall empfiehlt Jörg Runge zusätzliche Geräte.

Er nennt eine Powerbank als Beispiel.

Er nennt das Autoradio als Beispiel.

Er nennt ein batterie- oder kurbelbetriebenes Radio als Beispiel.

Grundhinweise für den Notfall

Jörg Runge nennt mehrere grundsätzliche Hinweise.

Man soll wichtige Telefonnummern nicht nur im Handy speichern.

Man soll wichtige Telefonnummern auf einer Notfall-Liste notieren.

Man soll nur seriösen Nachrichtenquellen vertrauen.

Behörden zählen zu seriösen Nachrichtenquellen.

Auch etablierte Medien zählen zu seriösen Nachrichtenquellen.

Man soll Erste-Hilfe-Wissen regelmäßig auffrischen.

Bei Bedarf soll man Feuerwehr oder Notarzt rufen.

Man soll dafür die Notrufnummer 112 nutzen.

Man soll die Polizei über die Nummer 110 rufen.

Wenn diese Nummern nicht mehr funktionieren, nennt Runge eine Alternative.

Man soll dann die nächste Polizeiwache aufsuchen.

Man soll auch das nächste Krankenhaus aufsuchen.

Man soll konkrete Handlungsanweisungen der Behörden beachten.

Tag des Katastrophen- und Zivilschutzes

Am Samstag, 3. Oktober, findet eine Veranstaltung statt.

Die Veranstaltung findet auf dem Gelände der Feuerwehr Babenhausen statt.

Der Veranstaltungsort liegt an der Bahnhofstraße 6.

Die Veranstaltung läuft von 10:00 bis 17:00 Uhr.

Programm vor Ort

Vor Ort bieten Blaulichtorganisationen aus dem Unterallgäu Aktionen an.

Die Aktionen richten sich an Kinder und Erwachsene.

Es gibt Vorführungen.

Es gibt Workshops.

Es gibt auch Aktionen mit Fokus auf praktische Hilfe.

  • Es gibt Wunden schminken mit Mini-Erste-Hilfe-Kurs.
  • Es gibt einen Notfallrucksack-Pack-Wettbewerb.
  • Es gibt Feuerwehr-Vorführungen.
  • Es gibt eine umfangreiche Ausstellung von Fahrzeugen.
  • Es gibt eine umfangreiche Ausstellung von Technik.
  • Die Ausstellung zeigt Technik der Blaulichtorganisationen.