Einfache Sprache
Flächenentwicklung im Fokus: Wirtschaft, Klima, Umwelt und Wohnen
Die Stabsstelle Wirtschaftsförderung im Rhein-Neckar-Kreis setzt ihre Serie fort.
Die Serie zeigt drei Teile zur Flächenentwicklung.
Der dritte Teil ist der letzte Teil der Serie.
Im Mittelpunkt steht die Vereinbarkeit verschiedener Ziele.
Dazu gehören wirtschaftliche Entwicklung und Klimaschutz.
Dazu gehören auch Umweltschutz und Bedarf an Wohnraum.
Der Kreis sagt, Unternehmen brauchen Raum für Tätigkeiten.
Unternehmen brauchen Raum für Produktion.
Unternehmen brauchen Raum für Lager.
Unternehmen brauchen Raum für neue Arbeitsplätze.
Unternehmen brauchen Raum für Erweiterungen.
Der Kreis nennt auch einen Wettbewerb um Flächen.
Flächen konkurrieren mit anderen Interessen.
Dorothee Wagner leitet die Stabsstelle Wirtschaftsförderung.
Wagner verweist auf eine große Nachfrage nach Grundstücken.
Die Stabsstelle steht nach eigenen Angaben in Kontakt mit Kommunen.
Die Stabsstelle leitet Anfragen an passende Stellen weiter.
Weinheim Nord: Ziele und Vergabe
Als Beispiel nennt die Mitteilung das Gewerbegebiet Weinheim Nord.
Die Mitteilung nennt fünf Jahre nach Vermarktungsstart eine gute Durchmischung.
Vor Ort sind vor allem Handwerksbetriebe vertreten.
Außerdem nennt die Mitteilung Großhandel als Teil der Mischung.
Auch Produktion und Dienstleistung sind vertreten.
Die Mitteilung nennt klare Ziele als entscheidend.
Die Mitteilung nennt ein transparentes Verfahren als entscheidend.
Die Stadt wollte keine Großinvestoren von außen anziehen.
Die Stadt wollte vor allem die Wirtschaft vor Ort stärken.
Dafür plant die Stadt vergleichsweise kleine Grundstücke.
Die geplanten Größen liegen zwischen 1.000 und 4.500 Quadratmetern.
Die Stadt sagt, sie habe früh Vergabekriterien festgelegt.
Die Kriterien berücksichtigen Arbeitsplätze.
Die Kriterien berücksichtigen Steueraufkommen.
Die Kriterien berücksichtigen langfristige Entwicklung.
Die Kriterien berücksichtigen Innovation.
Die Kriterien berücksichtigen Zukunftsfähigkeit.
Der Gemeinderat beschloss den Kriterienkatalog im Jahr 2021 öffentlich.
Das Verfahren lief anonym ab.
Das Verfahren sollte persönliche Beziehungen ausschließen.
Inzwischen sind nur noch zwei von 31 Grundstücken verfügbar.
17 Grundstücke sind bebaut.
Erstes Beispielunternehmen in Weinheim Nord
Zu den ersten ansässigen Unternehmen zählt ein Bauunternehmen.
Das Unternehmen nutzte zuvor verschiedene Lagerstandorte.
Das Unternehmen hatte seine Büros im Keller eines Privathauses.
Im Gewerbegebiet Weinheim Nord kam alles an einem Ort zusammen.
Meckesheim: Langfristige Entwicklung
In Meckesheim sieht die Mitteilung die langfristige Entwicklung im Vordergrund.
Bürgermeister Maik Brandt nennt das Ziel nachhaltiger Entwicklung.
Brandt nennt die Gemeinde als attraktiven Wirtschaftsstandort.
Brandt nennt zugleich den Erhalt des Charakters der Gemeinde.
Als Grundlage nennt Brandt eine vorausschauende Flächenpolitik.
Dazu zählt Bauleitplanung.
Dazu zählt die Ausweisung von Gewerbeflächen.
Dazu zählt die Entwicklung geeigneter Gewerbeflächen.
Dazu zählt auch der regelmäßige Austausch mit Unternehmen.
Brandt erklärt Wirtschaftsförderung als aktive Aufgabe.
Als Beispiel nennt er einen Pumpenhersteller.
Der Pumpenhersteller ist seit 1959 am Standort Meckesheim.
Die Mitteilung nennt das Unternehmen als einen der größten Gewerbesteuerzahler.
Die Mitteilung nennt zahlreiche qualifizierte Arbeitsplätze.
Die Mitteilung nennt das Unternehmen als erfolgreicher Mittelständler.
Die Mitteilung nennt das Unternehmen als Hidden Champion.
Die Gemeinde passte nach Angaben der Mitteilung den Bebauungsplan an.
Die Anpassung sollte einen Bau um ein Stockwerk ermöglichen.
So entstand Raum für einen Verwaltungstrakt.
Parallel plant die Gemeinde das Gewerbegebiet „Mülben“.
Die Gemeinde will damit ortsansässigen Unternehmen Wachstum ermöglichen.
Das betroffene Unternehmen plant eine Erweiterung der Produktionsfläche.
Das betroffene Unternehmen sagt das laut eigenen Angaben.
Die Mitteilung verweist auf den Wert eines attraktiven Standorts.
Der Standort soll Fachkräfte langfristig binden.
Hirschberg: Planung mit Standards
Das dritte Beispiel nennt die Mitteilung den Campus Hirschberg.
Im März gab es den Spatenstich für das neue Gewerbegebiet.
Die Mitteilung nennt 84.500 Quadratmeter bebaubare Fläche.
Der Weg bis dahin sei nach Darstellung lang gewesen.
Seit dem Aufstellungsbeschluss im Gemeinderat vergingen rund fünfeinhalb Jahre.
Bürgermeister Ralf Gänshirt verweist auf einen Bürgerentscheid.
Gänshirt sagt, der Bürgerentscheid habe die Legitimation gestärkt.
Gänshirt sagt, der Bürgerentscheid habe die spätere Diskussion verändert.
Gänshirt sagt, es ging nicht mehr um das Ob.
Gänshirt sagt, es ging um das Wie.
Die Mitteilung sagt, das Gebiet sei mit hohen Standards geplant.
Die Mitteilung nennt zahlreiche Gutachten.
Dazu gehören Gutachten zu Wasser- und Stromversorgung.
Dazu gehören Gutachten zum Heizen.
Dazu gehören Gutachten zur Mobilität.
Der Gemeinderat musste nach Angaben der Mitteilung eine Balance finden.
Die Balance betraf Wirtschaftlichkeit und ökologische Anforderungen.
Am Ende entstand ein Gewerbegebiet mit bestimmten Umweltzielen.
Das Regenwasser soll zu 100 Prozent versickern.
Das Gebiet soll mit 50 Prozent Photovoltaikpflicht geplant werden.
Die Mitteilung nennt ein ganzheitliches Quartierskonzept.
Ein Mobilitätskonzept ist vorgesehen.
Das Gewerbegebiet soll eine neue Bushaltestelle erhalten.
Das Gewerbegebiet soll Fahrradwege erhalten.
Das Gewerbegebiet soll eine Verbindung zur Zugtrasse erhalten.
Die Mitteilung nennt einen „Mobilitäts-Hub“ für parkende Autos.
Alle Ausgleichsflächen legte die Gemeinde nahe am Gebiet an.
Die Pflanzungen seien bereits erledigt.
Auch die Flächen seien bereits angelegt.
Empfehlungen für andere Gemeinden
Für andere Gemeinden empfiehlt Gänshirt laut Mitteilung fachliche Expertise.
Die Expertise soll bei ähnlichen Vorhaben helfen.
Gänshirt sagt außerdem, bei Problemen mit Partnern seien neue Lösungen nötig.
Die Mitteilung nennt, neue Lösungen sollen rechtzeitig gesucht werden.
Zusammenfassung der Serie
Die Serie zeigt nach eigenen Angaben unterschiedliche Wege der Flächenentwicklung.
Die Serie nennt klare Konzepte als einen Faktor.
Die Serie nennt enge Abstimmung mit den Kommunen als einen Faktor.
Die Serie nennt einen Blick auf wirtschaftliche Anforderungen.
Die Serie nennt auch einen Blick auf ökologische Anforderungen.