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Ampelanlagen in Wiesloch werden erneuert und barrierefrei umgerüstet

In Wiesloch werden die Ampelanlagen auf L 594 und L 547 erneuert.

Das Amt für Straßen- und Radwegebau des Rhein-Neckar-Kreises plant fünf Erneuerungen.

Das Amt kündigt eine barrierefreie Umrüstung der Anlagen an.

Die Umbauten sollen die neue Erfassungstechnik verbessern.

Das Amt nennt außerdem energiesparende LED-Leuchtmittel als Teil der Arbeiten.

Zudem baut die Stadt Wiesloch den Gehweg barrierefrei an allen Ampelanlagen aus.

Baustart in der Ringstraße

Der Baustart beginnt am 31. August.

Die Arbeiten starten mit der Erneuerung der Ampelanlage in der Ringstraße.

Die Ampel steht in Höhe des „Palatin“.

Für die Tiefbauarbeiten sperrt das Projekt in den ersten zwei Wochen.

Es sperrt die Rechtsabbiegespur Richtung Zentrum.

Der gesamte Verkehr wird über zwei Straßen umgeleitet.

  • Die Umleitung erfolgt über „Zur Tuchbleiche“.
  • Die Umleitung erfolgt über „Hauptstraße“.

Das Amt sagt, die Arbeiten laufen während der Sommerferien.

Das Amt nennt als Grund die möglichst geringe Verkehrsbelastung.

Umleitung für Fußgänger

Fußgänger werden über den Parkplatz am Alten Schlachthof umgeleitet.

Fußgänger werden außerdem über den Schloßweg umgeleitet.

Fußgänger können die Ringstraße über die Ampel an der Kreuzung Ringstraße / Bahnweg überqueren.

Wieder freie Fahrbeziehungen

Nach den Sommerferien sollen wieder alle Fahrbeziehungen verfügbar sein.

Das gilt für den Pkw-Verkehr.

Das gilt auch für den öffentlichen Personennahverkehr.

Die Bauzeit für die Arbeiten in der Ringstraße beträgt etwa sechs Wochen.

Weitere Kreuzungen folgen

Im weiteren Verlauf erneuert das Projekt weitere Ampeln an Kreuzungen.

Diese Kreuzungen liegen nach Angaben des Amts an mehreren Stellen.

  • Baiertaler Straße / Südliche Zufahrt.
  • Baiertaler Straße / Nähe Altwieslocher Straße.
  • Ringstraße / Höhe Feuerwehr.
  • Ringstraße / Höhe Woolworth.

Die Stadt nennt die zeitliche Reihenfolge „in den kommenden Monaten“.

Abschluss, Kosten und Hinweise

Das Projekt soll voraussichtlich Ende Januar abgeschlossen sein.

Das Land Baden-Württemberg trägt die Kosten für die Erneuerung der Lichtsignalanlagen.

Das Amt für Straßen- und Radwegebau bittet um Verständnis.

Das Amt nennt die Beeinträchtigungen als unvermeidbar.

Das Amt ruft Verkehrsteilnehmende zu erhöhter Aufmerksamkeit im Baustellenbereich auf.