43 junge Menschen starten ins Ausbildungs- und Studienjahr beim Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis

Landrat Manuel Just begrüßt den neuen Jahrgang und hebt die Einführungswoche als Startbegleitung hervor

43 junge Menschen starten ins Ausbildungs- und Studienjahr beim Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis
43 junge Menschen starten ins Ausbildungs- und Studienjahr beim Landratsamt Rhein-Neckar-KreisFoto: Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis

Beim Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis haben 43 junge Menschen zum neuen Ausbildungs- und Studienjahr ihre berufliche Laufbahn begonnen. Sie setzten sich nach Angaben des Landratsamts unter fast 560 Bewerberinnen und Bewerbern durch. Die Altersspanne reicht dabei von einer 15-jährigen Auszubildenden, die wenige Tage später 16 wird, bis zu einer 28-jährigen Studierenden.

Landrat Manuel Just begrüßte die neuen Nachwuchskräfte und stellte ihnen ihren künftigen Arbeitgeber sowie den Rhein-Neckar-Kreis vor. Er verwies auf die hohe Wirtschaftskraft und die große Lebensqualität des Landkreises und sagte: „Diese Balance macht uns stark.“ Zugleich rief er die neuen Auszubildenden und Studierenden dazu auf, sich von Beginn an einzubringen: „Seien Sie mutig, stellen Sie Fragen und bringen Sie Verbesserungsvorschläge ein.“

Breites Spektrum an Ausbildungs- und Studienwegen

Der neue Jahrgang bildet die Vielfalt der beruflichen Möglichkeiten beim Kreis ab. 13 Nachwuchskräfte beginnen die Ausbildung zu Verwaltungsfachangestellten, zwölf starten im gehobenen Verwaltungsdienst. Hinzu kommen ein Straßenwärter, zwei Auszubildende in der Vermessungstechnik sowie vier Nachwuchskräfte in IT-Berufen.

Im Bereich der dualen Studiengänge beginnen fünf Studierende Soziale Arbeit mit dem Schwerpunkt Jugend-, Familien- und Sozialhilfe. Zwei weitere studieren Soziale Arbeit mit den Schwerpunkten Arbeit, Integration und soziale Sicherung im Jobcenter. Jeweils eine Nachwuchskraft startet außerdem in den Studiengängen Bauingenieurwesen, Vermessung beziehungsweise Geodäsie und Navigation, Informatik sowie Tourismus- und Destinationsmanagement.

Gute Perspektiven nach der Ausbildung

Auch Lukas Würtele, der am 1. September seine neue Position als Verwaltungs- und Schuldezernent des Rhein-Neckar-Kreises antrat, begrüßte die Nachwuchskräfte. Er verwies auf die Einführungswoche als Gelegenheit, miteinander in Kontakt zu kommen, und hob die beruflichen Perspektiven beim Kreis hervor. Rund 40 Prozent der Mitarbeitenden werden das Landratsamt in den kommenden Jahren altersbedingt verlassen. Entsprechend gut seien die Chancen, nach erfolgreicher Ausbildung oder erfolgreichem Studium übernommen zu werden.

Zum gleichen Zeitpunkt trat Sirikit Klevenz die Nachfolge als Leiterin des Haupt- und Personalamts an. Sie betonte die Vielfalt der Ausbildungsberufe und dualen Studiengänge und verwies darauf, dass diese zugleich das breite Aufgabenspektrum des Landratsamts widerspiegelten.

Personalrat Horst Post ermunterte die neuen Beschäftigten, sich aktiv in ihren Arbeitsalltag einzubringen. Auch die Schwerbehindertenvertretung sowie die Jugend- und Auszubildendenvertretung stellten sich vor.

Einführungswoche mit Informationen und Kennenlernen

Für einen guten Start sorgt die Einführungswoche. In den ersten drei Tagen erhalten die neuen Kolleginnen und Kollegen unter anderem Informationen zu hausinternen Regelungen sowie zu Rechten und Pflichten während der Ausbildung. Auf dem Programm stehen außerdem Informationen zum Kreistag und eine EDV-Schulung. Zusätzlich soll das gegenseitige Kennenlernen gefördert werden. Ein gemeinsames Mittagessen und ein Ausflug zur Mühle Kolb nach Zuzenhausen bieten Gelegenheit zum persönlichen Austausch.

Weitere Informationen zu den Ausbildungs-, Studien- und Karrieremöglichkeiten beim Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis gibt es unter www.wir-der-kreis.de.

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