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Gutes wirtschaftliches Ergebnis der HVG Schwäbisch Fränkischer Wald / Ostalb

Die Holzvermarktungsgemeinschaft Schwäbisch Fränkischer Wald und Ostalb erzielte ein gutes Ergebnis.

Dies war im fünften Geschäftsjahr.

Die Holzvermarktungsgemeinschaft sagte, die gesamtwirtschaftliche Lage habe die Verhandlungen nicht negativ beeinflusst.

Die Holzvermarktungsgemeinschaft meldete Preise für Fichtenstammholz von bis zu 135 Euro.

Pro Festmeter.

Die Preise galten laut Mitteilung bei Sägewerken, Holzindustrie und Händlern.

Das Ergebnis liege laut Mitteilung deutlich über dem üblichen Preis.

Im Gebiet der Holzvermarktungsgemeinschaft fielen insgesamt rund 250.000 Festmeter Holz an.

Die Holzvermarktungsgemeinschaft vermarktete die Menge zu einem Durchschnittspreis von über 105 Euro.

Pro Festmeter.

Wertholz-Submissionen und Spitzenpreise

Zum Ergebnis trugen Hölzer auf drei Wertholz-Submissionen bei.

Die Holzvermarktungsgemeinschaft belieferte diese Wertholz-Submissionen mit Stammholz.

Bei den Wertholz-Submissionen verkaufen Anbieter wertvolles Stammholz an Meistbietende.

Für einzelne Furnierstämme mit geradem und astfreiem Wuchs erzielte Fichte Spitzenpreise.

Diese lagen bei über 700 Euro pro Festmeter.

Auch bei Tanne lagen die Spitzenpreise für solche Furnierstämme bei über 700.

Euro pro Festmeter.

Für Eichenfurnierstämme lagen die Spitzenpreise bei über 2.000 Euro.

Pro Festmeter.

Herkunft der Stämme

Viele Spitzenstämme kamen aus Privatwäldern der Mitglieder.

Diese Privatwälder liegen im Rems-Murr-Kreis.

Wirkung auf Waldbesitzer im Rems-Murr-Kreis

Von den guten Preisen profitierten nach Angaben viele Waldbesitzer.

Aus dem Rems-Murr-Kreis.

Die Waldbesitzer nutzten die Marktlage, um ihre Wälder zu pflegen.

Sie nutzten die Marktlage auch, um ihre Wälder zu durchforsten.

Nach Angaben der Holzvermarktungsgemeinschaft beseitigten sie Bäume mit Borkenkäferbefall.

Sie schlugen zudem Bäume ein, die für die Verkehrssicherung kritisch waren.

Aufruf der Holzvermarktungsgemeinschaft

Forstdezernent Gerd Holzwarth rief Waldbesitzer dazu auf, das Angebot zu nutzen.

Er empfahl den Waldbesitzern, sich an ihre örtlichen Forstreviere zu wenden.

Die Revierförster beraten nach Angaben fachkundig.

Außerdem verkaufen sie Holz bestmöglich über die Holzvermarktungsgemeinschaft.

Nach Angaben stärkt mehr Holzverkauf über die Holzvermarktungsgemeinschaft die Verhandlungsposition.

Diese Verhandlungen führt die Holzvermarktungsgemeinschaft mit Sägewerken.

Einschätzung zur Zukunft

Die Holzvermarktungsgemeinschaft schätzt sich für kommende Aufgaben gut aufgestellt.

Dazu zählt ein mögliches Käferaufkommen.

Dazu zählen auch die nächsten Wertholzsubmissionen.