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Acht Premium(spazier)wanderwege: Zertifizierung geplant

Die Region Oberschwaben-Allgäu plant die Zertifizierung von acht Premium(spazier)wanderwegen.

Das Deutsche Wanderinstitut soll diese Wege zertifizieren.

Die Region nennt als Ziel die Eröffnung im September 2026.

Bis dahin sollen rund 70 wanderbare Kilometer entstehen.

Das Projekt soll neue Rastmöglichkeiten schaffen.

Das Projekt soll auch ein dichtes Netz an Wegweisern bringen.

Das Angebot richtet sich an Gäste und an Einheimische.

Das Angebot soll die geologische Geschichte der Region erlebbar machen.

Wege mit unterschiedlichen Längen und Anforderungen

In den Projektkommunen sind zwei Premiumwanderwege vorgesehen.

In den Projektkommunen sind sechs Premiumspazierwanderwege vorgesehen.

Die Strecken sollen zwischen 4,5 und 11,9 Kilometern lang sein.

Die Wege sollen kurze Spaziergänge ermöglichen.

Die Wege sollen auch längere Rundwanderungen ermöglichen.

Die Region nennt dafür unterschiedliche Längen und Anforderungen.

Die Wege sollen generationenfreundlich sein.

Nach Angaben der Mitteilung werden 65 Rast- und Ruhemöglichkeiten installiert.

Nach Angaben der Mitteilung werden 368 Pfeilwegweiser installiert.

Die zusätzlichen Angebote sollen die Ausstattung verbessern.

Die Angebote sollen auch die Orientierung verbessern.

Projektentwicklung seit 2022

Der Landkreis Ravensburg startete die Idee für das Projekt.

Im Jahr 2022 erstellte der Landkreis eine Machbarkeitsstudie.

In den Folgejahren ergänzten Projektpartner die Machbarkeitsstudie.

Sie ergänzten eine Variantenplanung.

Sie ergänzten auch eine Umsetzungsplanung.

Die Region strebt eine Zertifizierung noch in diesem Sommer an.

Nach der Zertifizierung soll die Eröffnung im September 2026 stattfinden.

Von der ersten Idee bis zur Fertigstellung sollen rund vier Jahre vergehen.

Kommunen und Aufgabenverteilung

An dem Projekt beteiligen sich mehrere Kommunen.

Die Kommunen sind Bad Waldsee.

Die Kommunen sind Aulendorf.

Die Kommunen sind Horgenzell.

Die Kommunen sind Ilmensee.

Die Kommunen sind Mengen.

Die Kommunen liegen in den Landkreisen Ravensburg und Sigmaringen.

Der Landkreis Ravensburg übernimmt zentrale Aufgaben.

Der Landkreis Ravensburg übernimmt die Ausschreibung.

Der Landkreis Ravensburg übernimmt die Beauftragung.

Der Landkreis Ravensburg übernimmt die Abrechnung.

Der Landkreis Ravensburg stimmt die Umsetzung ab.

Finanzierung und Zielsetzung

Die Projektkosten sollen durch kommunale Eigenmittel finanziert werden.

Die Projektkosten sollen auch durch eine Förderung finanziert werden.

Die Förderung soll zu 60 Prozent über LEADER erfolgen.

LEADER ist ein europäisches Förderprogramm.

LEADER soll die Entwicklung von ländlichen Gebieten unterstützen.

Das Projekt will hochwertige Rundwege bereitstellen.

Die Rundwege sollen gut ausgeschildert sein.

Die Rundwege sollen naturnah gestaltet sein.

Die Wege sollen Wissen zur geologischen Entwicklung vermitteln.

Die Wege sollen auch Wissen zur naturräumlichen Entwicklung vermitteln.

Landrat Harald Sievers sprach über das Projekt.

Sievers sagte, dass der sanfte Tourismus gestärkt werden soll.

Sievers sagte außerdem, dass Naherholung für die Bevölkerung entstehen soll.

Sievers sagte, die Investition zahle sich aus.

Die Investition soll wirtschaftlich wirken.

Die Investition soll auch kulturell wirken.

Der Name „Gletscherspuren“ soll die Landschaft prägen.

Der Name soll die gletschergeschichtliche Prägung widerspiegeln.

Stadtförster Martin Nuber aus Bad Waldsee äußerte sich zum Konzept.

Nuber sagte, die Landschaft erzähle eine bewegte Geschichte.

Nuber sagte, die Gletscherspuren prägten die Region.

Die neuen Wege sollen diese Besonderheiten erlebbar machen.

Die Wege sollen auch zu einem achtsamen Umgang mit der Natur aufrufen.

Eröffnung mit fünf Veranstaltungen

Für die Eröffnung im September 2026 plant das Projekt fünf Veranstaltungen.

Die Veranstaltungen sollen in den teilnehmenden Orten stattfinden.

Die Mitteilung nennt geführte Touren als Teil des Programms.

Die Mitteilung nennt familienfreundliche Angebote als Teil des Programms.

Die Mitteilung nennt Informationsangebote zur Natur- und Landschaftsgeschichte.

Einheimische sollen durch diese Angebote aktiv einbezogen werden.