Einfache Sprache

Landkreis Ludwigsburg wirbt zum Welt-Alzheimertag und in der Woche der Demenz für Wissen und Teilhabe

Aktion zum Welt-Alzheimertag und zur Woche der Demenz

Der Landkreis Ludwigsburg macht ab 21. September auf Demenz aufmerksam.

Der Landkreis nutzt dafür den Welt-Alzheimertag am 21. September.

Der Landkreis nutzt auch die Woche der Demenz vom 18. bis 27. September.

Der Landkreis nennt die Aktion „Demenz – (k)eine Frage des Alters“.

Die Aktion richtet sich an Menschen mit Demenz und an Angehörige.

Die Aktion soll Wissen vermitteln und Vorurteile abbauen.

Die Aktion soll die gesellschaftliche Teilhabe stärken.

Zahlen und Lebensrealitäten

In Deutschland leben rund 1,8 Millionen Menschen mit Demenz.

Die Erkrankung betrifft nicht nur hochbetagte Menschen.

Die Erkrankung kann auch deutlich früher auftreten.

Ein früher Beginn kann mitten im Berufsleben liegen.

Ein früher Beginn kann in Lebensphasen mit familiärer Verantwortung liegen.

Dadurch unterscheiden sich Auswirkungen auf Betroffene und Umfeld.

Wie Demenz den Alltag verändern kann

Demenz verändert den Alltag vieler Menschen.

Gedächtnisprobleme können bei Demenz auftreten.

Orientierungsprobleme können bei Demenz auftreten.

Auch Sprachprobleme können bei Demenz auftreten.

Veränderungen im Verhalten können bei Demenz auftreten.

Alltägliche Aufgaben können schwerer bewältigt werden.

Der Krankheitsverlauf kann sehr unterschiedlich sein.

Eine Diagnose bedeutet nicht automatisch den Verlust von Selbstständigkeit.

Eine Diagnose bedeutet nicht automatisch den Verlust von Lebensqualität.

Belastung für Angehörige

Angehörige sind laut Landkreis häufig stark gefordert.

Angehörige übernehmen einen großen Teil der Betreuung.

Angehörige übernehmen einen großen Teil der Unterstützung.

Angehörige stehen dabei oft vor organisatorischen Herausforderungen.

Angehörige stehen dabei oft vor emotionalen Herausforderungen.

Angehörige stehen dabei oft vor finanziellen Herausforderungen.

Heike Dierbach betont die Bedeutung des frühen Gesprächs.

Heike Dierbach ist Fachbereichsleiterin Soziales, Pflege und Versorgungsangelegenheiten.

Heike Dierbach sagt, dass frühzeitiges Sprechen wichtig ist.

Wer sich informiert und beraten lässt, kann Veränderungen besser einordnen.

Das Organisieren von Unterstützung wird dadurch möglich.

Betroffene und Angehörige können gemeinsam gute Lösungen entwickeln.

Das gilt für den weiteren Weg.

Pflegestützpunkte und Unterstützerkreis

Der Landkreis bietet Pflegestützpunkte als Anlaufstellen an.

Die Pflegestützpunkte arbeiten neutral.

Die Pflegestützpunkte sind kostenfrei.

Die Pflegestützpunkte sind wohnortnah.

Der Landkreis bietet auch einen ehrenamtlichen Unterstützerkreis an.

Der Unterstützerkreis bietet persönliche Gespräche an.

Die Gespräche richten sich an Menschen mit Vergesslichkeit.

Die Gespräche gelten in frühen Krankheitsphasen.

Prognose für den Landkreis

Die demografische Entwicklung zeigt laut Landkreis den Handlungsbedarf.

Nach aktuellen Schätzungen der AGP-Sozialforschung steigt die Zahl im Landkreis.

Die Zahl soll bis 2040 um rund 2.100 Personen steigen.

Die Zahl soll dann insgesamt bei 13.341 liegen.

Prävention in der Woche der Demenz

Prävention gewinnt laut Landkreis zunehmend an Bedeutung.

Die Weltgesundheitsorganisation spricht von möglichen Risikofaktoren.

Bewegungsmangel kann das Demenzrisiko erhöhen.

Rauchen kann das Demenzrisiko erhöhen.

Schädlicher Alkoholkonsum kann das Demenzrisiko erhöhen.

Soziale Isolation kann das Demenzrisiko erhöhen.

Bestimmte Erkrankungen können das Demenzrisiko erhöhen.

Bewegung kann das Risiko senken.

Soziale Kontakte können das Risiko senken.

Geistige Aktivität kann das Risiko senken.

Die Behandlung von Risikofaktoren kann das Risiko senken.

Programm und Ablauf in der Woche der Demenz 2026

Die Woche der Demenz findet vom 18. bis 27. September statt.

Im gesamten Landkreis gibt es zahlreiche Veranstaltungen.

Im gesamten Landkreis gibt es Informationsangebote.

Im gesamten Landkreis gibt es Möglichkeiten zum Austausch.

Das Programm steht in der Broschüre „Woche der Demenz 2026“.

Die Broschüre gibt es gedruckt.

Die Broschüre gibt es digital.

Heike Dierbach spricht zum Ziel der Woche.

Heike Dierbach sagt, dass Menschen hinsehen sollen.

Heike Dierbach sagt, dass Menschen zuhören sollen.

Heike Dierbach sagt, dass Menschen miteinander ins Gespräch kommen sollen.

Verständnis entsteht laut Heike Dierbach durch Wissen.

Verständnis entsteht laut Heike Dierbach durch Begegnung.

Der Landkreis möchte Menschen mit Demenz stärken.

Der Landkreis möchte auch Angehörige stärken.

Der Landkreis möchte, dass Betroffene Unterstützung finden.

Der Landkreis möchte, dass Betroffene Teil der Gesellschaft bleiben.

Kontaktstellen

Der Landkreis nennt Kontakt zum Pflegestützpunkt und zur Altenhilfe.

  • Pflegestützpunkt Landkreis Ludwigsburg: Telefon 07141 144-2465.
  • Altenhilfe Landkreis Ludwigsburg: Telefon 07141 144-2463.