Einfache Sprache
Landrätin Marion Dammann besucht Unternehmen in Landkreis Lörrach und am Hochrhein
Landrätin Marion Dammann besuchte im Sommer drei Unternehmen.
Alexander Maas begleitete Marion Dammann bei den Besuchen.
Torsten Clement nahm ebenfalls an den Besuchen teil.
Torsten Clement ist Wirtschaftsbeauftragter des Landkreises Lörrach.
Alexander Maas ist Geschäftsführer der Wirtschaftsregion Südwest GmbH.
Die Besuche fanden im Oberen Wiesental und am Hochrhein statt.
Dammann führte Gespräche mit den Unternehmen.
Die Gespräche sollten die Standortentwicklung der Betriebe klären.
Die Gespräche behandelten auch Innovationsstrategien der Unternehmen.
Die Gespräche umfassten außerdem wirtschaftspolitische Rahmenbedingungen.
Erste Station: Frank Bürsten in Schönau im Schwarzwald
Die erste Station war die Frank Bürsten GmbH in Schönau im Schwarzwald.
Bei einem Rundgang informierten sich die Gäste über Produktionsprozesse.
Die Gäste informierten sich auch über die aktuelle Unternehmensentwicklung.
Katharina Hackner stellte den Familienbetrieb vor.
Stefan Ganzmann stellte den Familienbetrieb ebenfalls vor.
Das Unternehmen entwickelte sich aus traditioneller Bürstenherstellung im Oberen Wiesental.
Das Unternehmen wurde laut Darstellung zu einem mittelständischen Spezialisten.
Der Spezialbereich betrifft Schuhpflege.
Der Betrieb gilt als europäischer Marktführer.
Ein weiteres Thema war ein Neubau im Jahr 2024.
Der Neubau war eine Lager- und Logistikhalle.
Das Programm förderte der Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum.
Das Unternehmen nutzt die freigewordenen Flächen im Bestandsgebäude.
Das Unternehmen nutzt die Flächen zur Erweiterung des digital gesteuerten Maschinenparks.
Das Unternehmen nutzt die Flächen zur Optimierung der logistischen Abläufe.
Zweite Station: Interbros in Schönau im Schwarzwald
Die Delegation besuchte auch die Interbros GmbH in Schönau.
Interbros gehört zur international tätigen Sunstar Gruppe.
Interbros spezialisiert sich auf Interdentalprodukte.
Geschäftsführer Michael Schneider führte die Besucher durch die Produktion.
Werksleiter Jürgen Butz führte die Besucher durch die Produktion.
Bürgermeister Peter Schelshorn nahm ebenfalls an der Führung teil.
Die Besucher sahen Bereiche für Spritzgießen.
Die Besucher sahen Bereiche für die Beborstung.
Die Besucher sahen Bereiche für die Verpackung.
Die Besucher sahen auch das unternehmenseigene Automation und Innovation Center.
Interbros entwickelt dort eigene hochspezialisierte Maschinen.
Interbros entwickelt dort auch Qualitätskontrollsysteme.
Die Geschäftsführung erläuterte Investitionen in den Standort.
Die Investitionen betreffen das laufende Geschäftsjahr.
Dritte Station: Grieshaber Logistics Group in Rheinfelden
Die dritte Station war die Grieshaber Logistics Group AG in Rheinfelden.
Das Unternehmen ist auf Kontraktlogistik für die Pharma- und Health-Care-Branche spezialisiert.
Die Firma erweitert derzeit ihren Logistikpark Hochrhein.
Die Erweiterung umfasst rund 14.000 Quadratmeter Logistikfläche.
Die Mitteilung nennt die Energieeffizienz als besonderen Schwerpunkt.
Automatisierte Packstraßen sollen effiziente Abläufe unterstützen.
Moderne Förderanlagen sollen effiziente Abläufe unterstützen.
Robotics-Systeme sollen effiziente Abläufe unterstützen.
Die Technik soll den Energieverbrauch reduzieren.
Die Firma plant die Integration von E-Lkws am Standort Rheinfelden.
Die Firma plant dazu passende Ladeinfrastruktur am Standort Rheinfelden.
Die Gesprächspartner waren Aufsichtsrat Kurt Grieshaber.
Die Gesprächspartner waren auch die Vorstände Ulf Tonne.
Die Gesprächspartner waren außerdem die Vorstände Toni Elbert.
Die Gesprächspartner waren auch der Vorstand Christian Moog.
Im Gespräch ging es um die historische Entwicklung des Unternehmens.
Im Gespräch ging es auch um die Bedeutung des Standorts Rheinfelden.
Im Gespräch ging es außerdem um Investitionen für den Standort.
Im Gespräch ging es auch um regulatorische Herausforderungen.
Im Gespräch ging es auch um bürokratische Herausforderungen.
Einordnung der Besuche
Dammann betonte nach den Besichtigungen die Verbindung der Unternehmen.
Die Verbindung liegt laut Dammann in der Verwurzelung in der Region.
Die Verbindung liegt laut Dammann auch im Blick nach vorn.
Die Besuche bekräftigten laut Dammann ihr Vertrauen in die heimische Wirtschaft.
Das Vertrauen gilt laut Dammann besonders wegen aktueller Herausforderungen.