Einfache Sprache
Reichenauer Tage zur Bürgergesellschaft: 23. Ausgabe in Allensbach-Hegne
Termin und Anlass
Am 22. September 2026 fand die 23.
Ausgabe statt.
Die Reichenauer Tage zur Bürgergesellschaft fanden statt.
Der Veranstaltungsort war Allensbach-Hegne.
Das Motto lautete „Bürgerschaftliches Engagement: Lebendiges Land!“
Die Fachtagung bildete den Rahmen.
Rahmen war das 30-jährige Jubiläum des Landkreisnetzwerks.
Das Landkreisnetzwerk heißt „Bürgerschaftliches Engagement“.
Veranstalter und Teilnehmer
Der Landkreistag Baden-Württemberg organisierte die Fachtagung.
Der Veranstalter teilte mit, dass rund 110 Fach- und Führungskräfte teilnahmen.
Die Teilnehmenden kamen aus Verwaltung, Wissenschaft, Politik und Verbänden.
Die Teilnehmenden kamen auch aus Organisationen.
Die Teilnehmenden kamen auch aus der Zivilgesellschaft.
Die Teilnehmenden sollten über Wirkung sprechen.
Die Teilnehmenden sollten über Entwicklung sprechen.
Die Teilnehmenden sollten über Zukunft sprechen.
Es ging um bürgerschaftliches Engagement.
Themen der Veranstaltung
Im Mittelpunkt stand die Rolle von Engagement vor Ort.
Die Veranstaltung sollte zeigen, wie sich Strukturen verändert haben.
Die Veränderungen betrafen die vergangenen Jahrzehnte.
Engagement als Aufgabe vor Ort
Prof.
Dr.
Alexis von Komorowski eröffnete die Veranstaltung.
Er ist Hauptgeschäftsführer des Landkreistags Baden-Württemberg.
Er betonte die Bedeutung der Menschen für die Gestaltung des Umfelds.
Er verwies auf erfolgreiche Projekte in den Landkreisen.
Er sagte, dass vieles in der Gesellschaft durch freiwilliges Engagement funktioniert.
Er nannte Vereine als Beispiel.
Er nannte Hilfs- und Rettungsdienste als Beispiel.
Er nannte Naturschutz als Beispiel.
Er nannte Kultur als Beispiel.
Er nannte Kommunalpolitik als Beispiel.
Er nannte Nachbarschaftshilfe als Beispiel.
Er sagte, dass das Landkreisnetzwerk für Austausch wichtig ist.
Er sagte, dass auch die Reichenauer Tage wichtig sind.
Der Austausch soll fachlich sein.
Der Austausch soll kollegial sein.
Studie zur Engagementförderung
Dr.
Ralph Richter gab einen Überblick über Strukturen der Engagementförderung.
Er ist Senior Wissenschaftler am Leibniz-Institut für Raumbezogene Sozialforschung.
Er stellte Ergebnisse der Studie „Kommunale Engagementförderung“ vor.
Die Studie entstand im Auftrag der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt.
Nach Angaben der Studie fördern vor allem Landkreise die kommunale Engagementförderung.
Nach Angaben der Studie fördern auch Bundesländer die kommunale Engagementförderung.
Die Bestandsanalyse nannte 69,6 Prozent für Landkreise.
Die Bestandsanalyse nannte 61,6 Prozent für Bundesländer.
Die Prozentwerte bezogen sich auf die Einschätzung von Expertinnen und Experten.
Gesprächsrunde zu drei Jahrzehnten Politik
Moderatorin Janina Klabes führte eine Gesprächsrunde durch.
Die Gesprächsrunde behandelte drei Jahrzehnte baden-württembergischer Engagementpolitik.
An der Runde nahmen Zeno Danner teil.
Zeno Danner ist Landrat des Landkreises Konstanz.
An der Runde nahm auch Prof.
Dr.
Alexis von Komorowski teil.
An der Runde nahm die Diplom-Psychologin Iren Steiner teil.
An der Runde nahm Dr.
Stephanie Saleth teil.
Dr.
Stephanie Saleth arbeitet im Ministerium für Soziales, Arbeit und Gesundheit Baden-Württemberg.
Die Runde ordnete Entwicklungen politisch und praktisch ein.
Die Runde blickte auf eine weiterhin starke Engagementlandschaft.
Die Veranstalterangaben betonten eine vielfältige Engagementlandschaft.
Nach Veranstalterangaben entstand aus frühen Ansätzen ein belastbares Netzwerk.
Dieses Netzwerk stärkt den Erfahrungsaustausch.
Dieses Netzwerk setzt Impulse.
Dieses Netzwerk macht die Bedeutung des freiwilligen Engagements sichtbar.
Fokus-Runden und Projekte
Der Nachmittag bot fachlichen Austausch in zwei Fokus-Runden.
Die Fokus-Runden sollten neue Perspektiven ermöglichen.
Wissenschaftliche Impulse
In Kleingruppen gab es zunächst wissenschaftliche Impulse.
Prof.
Dr.
Roß vom Institut für Sozialwissenschaften Stuttgart gab einen Impuls.
Der Impuls betraf das Beratungsangebot ZUMO.
Projekte im Plenum
Im Anschluss stellte das Plenum konkrete Projekte vor.
Vier Landkreise präsentierten ihre Vorhaben.
Zu den vier Landkreisen gehörte der Landkreis Göttingen.
Der Landkreis Göttingen liegt in Niedersachsen.
Die Landkreise nutzten das Pecha-Kucha-Format.
Die Landkreise zeigten Anknüpfungspunkte des Ehrenamts vor Ort.
Abschlussimpuls
Prof.
Dr.
Michael Vilain setzte den Abschlussimpuls.
Er lehrt an der Evangelischen Hochschule Hessen.
Er erklärte, dass sich Formen des Engagements verändern.
Er erklärte, dass sich Engagement durch neue Möglichkeiten erweitert.
Er sagte, dass auch digitale Möglichkeiten möglich sind.
Er sagte, dass niedrigschwellige Möglichkeiten möglich sind.
Er sagte, dass im ländlichen Raum Chancen entstehen.
Er sagte, dass man dort Menschen neu erreichen kann.
Er sagte, dass Teilhabe dort leichter wird.
Er sagte, dass gesellschaftliche Verbundenheit dort gestärkt wird.
Dokumentation
Die Dokumentation der 23.
Reichenauer Tage zur Bürgergesellschaft ist abrufbar.
Die Dokumentation ist unter reichenauer-tage.de abrufbar.