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Kreistag beschließt Verkauf von Fläche am Ettlinger Tor
Der Landkreis Karlsruhe treibt sein Neubauprojekt KARLA am Ettlinger Tor weiter voran.
Der Kreistag beschloss die nächsten Schritte in einer Sitzung im Juli.
Die Sitzung fand vor der Sommerpause statt.
Der Kreistag entschied den Verkauf einer noch unbebauten Fläche.
Die Fläche liegt an der Seite der Tiefgarageneinfahrt.
Die Fläche umfasst auch die darüberliegende Freifläche.
Der Landkreis will die Fläche an die weisenburger-Gruppe verkaufen.
Der Landkreis nennt den Grundstücksverkauf einen weiteren Schritt zur Abrundung des Areals.
Der Landkreis sagt, das Projekt soll das Areal städtebaulich abrunden.
Nach den Angaben des Landkreises soll die Fläche nach Fertigstellung bebaut werden.
Das Verwaltungs- und Bildungszentrum soll dabei fertiggestellt sein.
Das Verwaltungs- und Bildungszentrum trägt den Namen KARLA.
Die Fläche soll unmittelbar danach mit einem Hochhaus bebaut werden.
Nach den derzeitigen Planungen sind nur Wohnungen vorgesehen.
Die Wohnungen sollen über das Landeswohnraumförderungsgesetz gefördert werden.
Der Landkreis nennt bezahlbaren Wohnraum als Ziel des Vorhabens.
Das Projekt soll zudem hohe Maßstäbe beim Thema Nachhaltigkeit setzen.
Die Wohnungen sollen die energetischen Anforderungen des KfW-40-Standards erfüllen.
Das Projekt soll nach den Kriterien des Qualitätssiegels Nachhaltiges Gebäude zertifiziert werden.
Landrat Dr.
Christoph Schnaudigel spricht über die geplante Ergänzung.
Er sagt, das Hochhaus soll 50 Meter hoch werden.
Er betont, das Hochhaus ergänze KARLA an zentraler Stelle.
Er sagt außerdem, das Hochhaus vervollständige das städtebauliche Ensemble.
Schnaudigel nennt auch den Nutzen für Karlsruhe.
Er sagt, das Bauvorhaben leiste einen Beitrag zur Schaffung von Wohnraum.
Er nennt dabei auch die Verbindung sozialer und ökologischer Ziele.
Der Landkreis Karlsruhe und die weisenburger-Gruppe nennen eine langfristige Entwicklung als gemeinsames Ziel.
Sie nennen den Standort zukunftsorientiert als Schwerpunkt.
Die weisenburger-Gruppe bezeichnet sich als Partner in Karlsruhe und der Region.
Die Gruppe ist seit mehr als 70 Jahren in der Immobilien- und Bauwirtschaft tätig.
Die Gruppe entwickelt und realisiert Immobilienprojekte.
Für die Umsetzung arbeitet die weisenburger projekt GmbH mit dem Landkreis zusammen.
Die weisenburger projekt GmbH übernimmt die Projektentwicklung und die Bauträgerschaft.
Die weisenburger bau GmbH übernimmt als ausführendes Bauunternehmen die Bauarbeiten.
Beide Firmen sollen Planung, Entwicklung und bauliche Realisierung aus einer Hand leisten.
Der Landkreis nennt den Grundstücksverkauf als Grundlage für die nächste Entwicklungsphase.
Nach der Fertigstellung von KARLA soll die bislang unbebaute Fläche eine neue Nutzung erhalten.
Das geplante Hochhaus soll künftig mit KARLA zusammenwirken.
Der Landkreis sieht das Hochhaus als markanten Bestandteil des Areals am Ettlinger Tor.