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Dr. Katja Sommerfeld übernimmt Leitung des Kreisveterinäramts Biberach

Wechsel in der Amtsleitung

Dr.

Katja Sommerfeld übernimmt ab September die Leitung.

Sie leitet das Kreisveterinäramt.

Das Kreisveterinäramt liegt im Landratsamt Biberach.

Dr.

Sommerfeld folgt auf Dr.

Dorothee Bock.

Dr.

Dorothee Bock leitete das Amt seit Januar 2021.

Dr.

Dorothee Bock verabschiedet sich im Oktober.

Sie geht in den Ruhestand.

Dr.

Dorothee Bock war zehn Jahre stellvertretende Amtsleitung.

Beruflicher Hintergrund von Dr. Katja Sommerfeld

Dr.

Katja Sommerfeld studierte Veterinärmedizin.

Sie studierte an der Universität Leipzig.

Dr.

Katja Sommerfeld promovierte an der Freien Universität Berlin.

Danach arbeitete sie zunächst als kurative Tierärztin.

Sie arbeitete in Gemischtpraxen.

Später wechselte sie in den tierärztlichen Staatsdienst.

Dabei arbeitete sie am Schlachthof Leutkirch im Allgäu.

Seit 2011 arbeitete Dr.

Sommerfeld als Amtstierärztin.

Das Amt war das Veterinär- und Verbraucherschutzamt.

Der Landkreis ist Ravensburg.

Im Jahr 2022 übernahm sie dort die Sachgebietsleitung.

Sie leitete die Lebensmittelhygiene.

Zuletzt war sie rund ein Jahr als Referentin abgeordnet.

Die Abordnung erfolgte ans Regierungspräsidium Tübingen.

Sie betreute das Sachgebiet Lebensmittel tierischer Herkunft.

Aufgaben des Veterinäramts

Das Kreisveterinäramt ist eine untere Verwaltungsbehörde.

Die Behörde gehört zum Landratsamt Biberach.

Das Veterinäramt übernimmt Aufgaben in der Lebensmittelüberwachung.

Das Veterinäramt übernimmt Aufgaben im Tierschutz.

Es bekämpft und verhütet Tierseuchen.

Das Veterinäramt hat rund 40 Mitarbeitende.

Ausschreibung und Reaktionen

Die Amtsleitung wurde ausgeschrieben.

Das Ausschreiben kam vom Ministerium Ländlichen Raum.

Es ist zuständig für Landwirtschaft und Heimat.

Das Ministerium ist Baden-Württemberg.

Die neue Amtsleitung wurde nun besetzt.

Landrat Mario Glaser begrüßte Dr.

Katja Sommerfeld.

Landrat Mario Glaser dankte Dr.

Dorothee Bock.

Er dankte für ihr langjähriges Engagement.

Das Engagement galt dem Landkreis Biberach.