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Birkmannsweiler: Abschluss des zweiten Neubaugebiets im Jahr „Kreuzwiesen“
Am 16. September wurde in Birkmannsweiler „Kreuzwiesen“ eingeweiht.
Damit endete der Abschluss des zweiten Neubaugebiets in diesem Jahr.
Nach dem Gebiet Gereut wurde erneut ein Wohngebiet erschlossen.
Das Neubaugebiet hat eine Fläche von 1,1 Hektar.
Rund 140 Menschen sollen dort künftig wohnen.
Die Stadt nennt die Lage als wichtigen Vorteil.
Die Stadt nennt die Nähe zu einer Kita als Vorteil.
Die Stadt nennt die Nähe zu einer Schule als Vorteil.
Die Stadt nennt die Nähe zu Vereinsangeboten als Vorteil.
Die Stadt nennt die Nähe zu Kirchenangeboten als Vorteil.
Die Stadt nennt die Nähe zu Einkaufsmöglichkeiten als Vorteil.
Renaturierung und Hochwasserschutz
Im Zuge der Maßnahme wurde der „Untere Bach“ renaturiert.
Die Stadt teilte mit, dass die Renaturierung den Lebensraum verbessert.
Die Renaturierung soll Tieren helfen.
Die Renaturierung soll Pflanzen helfen.
Die Stadt teilte auch mit, dass die Maßnahme dem Hochwasserschutz dient.
Bei der Erschließung des Gebiets bleibt Hochwasserschutz ein wichtiges Thema.
Bei der späteren Bebauung der Grundstücke bleibt Hochwasserschutz ein wichtiges Thema.
Der Hochwasserschutz umfasst gebietsübergreifende Teile.
Der Hochwasserschutz umfasst auch objektbezogene Teile.
Dank an beteiligte Firmen
Oberbürgermeister Hartmut Holzwarth dankte den beteiligten Firmen.
Er dankte bei der gemeinsamen Einweihung des Neubaugebiets.
Er nannte das Büro Bolz und Palmer für die Erschließungsplanung.
Er nannte die Firma Klöpfer für die Arbeit auf der Baustelle.
Er erklärte eine Wirtschaftlichkeitsprüfung der Stadtwerke.
Diese Prüfung stufte die Nahwärmeversorgung als nicht mehr wirtschaftlich ein.
Die Stadtwerke planten eine Pellet-Heizanlage für die Nahwärme.
Holzwarth sagte, dass die Stadt deshalb schnell reagieren musste.
Grundstücke und weitere Planungen
In Winnendens größtem Stadtteil entsteht neuer Wohnraum.
Der Wohnraum entsteht in der bisherigen Bebauungslücke.
Es sind sechs städtische Baugrundstücke verfügbar.
Die Stadt schrieb die Grundstücke öffentlich aus.
Die Grundstücke sind bereits zum Großteil reserviert.
Die Stadt nutzt dabei ein Vergabemodell mit besonderen Kriterien.
Die Kriterien richten sich an Winnender Familien.
Die verbleibenden Grundstücke sollen in Kürze nach Höchstgebot verkauft werden.
Auch auf weiteren Grundstücken sollen Wohnmöglichkeiten entstehen.
Die Planer sind die BGW, die Firma Krämer und Horst Schönfeld.
Für die Planungen der BGW erteilte die zuständige Behörde eine Baugenehmigung.
Die BGW will die Genehmigung nutzen.
Die BGW will das tun.
Die BGW will das tun, sobald die bauwirtschaftlichen Rahmenbedingungen Planungssicherheit bringen.