Einfache Sprache
Erlebnisführung „Armbrust und Büchse“ auf der Hiltenburg
Auf der Hiltenburg bei Bad Ditzenbach fand am 6. September 2026 statt.
Die Veranstaltung war eine Erlebnisführung.
Die Führung lief im Programm „Sommer der VerFührungen“ des Landkreises Göppingen.
Die Führung trug den Titel „Armbrust und Büchse – Jagd im Mittelalter und heute“.
Die Gemeinde Bad Ditzenbach und der Förderverein Hiltenburg e.
V. luden ein.
Am Haus des Gastes begrüßten Bürgermeister Herbert Juhn und Lena Horlacher die Gäste.
Lena Horlacher leitete das Tourismus- und Kulturbüro.
Programm und Ablauf
Nach der Begrüßung gab es einen Wildkräutertrunk.
Evi Kletti führte den Wildkräutertrunk durch.
Evi Kletti arbeitet als Kräuterpädagogin.
Wanderführer Rolf Kehrer führte die Gruppe auf den Burg- und Walderlebnispfad.
Die Gruppe ging dabei zur Hiltenburg hinauf.
Auf der Hiltenburg empfingen Jagdhornbläser die Besucherinnen und Besucher.
Die Jagdhornbläser spielten während der Begrüßung.
Elisabeth Miller begrüßte danach die Gäste auf dem Burgareal.
Elisabeth Miller ist Vorsitzende des Fördervereins Hiltenburg e.
V.
Elisabeth Miller sprach über das große Interesse an der Veranstaltung.
Arbeitsteilung und Inhalte zur Jagdgeschichte
Michael Weidenbacher stellte Inhalte zur Jagdgeschichte vor.
Michael Weidenbacher hat einen Master of Arts und ist Kreisarchäologe.
Dr.
Reinhard Rademacher i.
R. stellte ebenfalls Inhalte zur Jagdgeschichte vor.
Die beiden Kreisarchäologen arbeiteten gemeinsam mit zwei Helfensteinern aus Geislingen.
Der Bericht behandelte das Jagdprivileg des Adels.
Der Bericht behandelte auch Falknerei und Hetzjagden.
Der Bericht erklärte den Einsatz von Bogen, Armbrust und Spieß.
Der Vortrag zeigte außerdem Belastungen der Jagd für die bäuerliche Bevölkerung.
Dazu gehörten Wildschäden.
Dazu gehörten verpflichtende Treiberdienste.
Vorstellung der heutigen Aufgaben
Danach stellte die Jägerschaft Fils e.
V.
Veränderungen bei der Jagd vor.
Wolfgang Hauser sprach dabei als Vorsitzender.
Dr.
Christian Hermann sprach dabei als Vorsitzender.
Im Mittelpunkt standen Wald- und Artenschutz.
Die Vorträge behandelten die Regulierung der Wildbestände.
Die Vorträge behandelten auch die Seuchenprävention.
Die Jägerschaft zeigte dazu eine Ausstellung.
Die Ausstellung umfasste Tierpräparate.
Die Ausstellung umfasste Bilder.
Die Ausstellung umfasste moderne Jagdausrüstung.
Ausgebildete Jagdhunde begleiteten die Darstellung.
Essen und Abschluss
Die Weidegemeinschaft Goißatäle bot Fingerfood an.
Christine Sigel leitete die Weidegemeinschaft Goißatäle.
Das Fingerfood kam von Reh und Wildschwein aus der Region.
Bei Kaffee gab es Schneckennudeln.
Die Gäste trafen sich an der Hiltenburghütte des Schwäbischen Albvereins.
Die Veranstaltung klang danach gemütlich aus.
Die Gemeinde Bad Ditzenbach dankte den Mitwirkenden und Helferinnen und Helfern.
Der Förderverein Hiltenburg e.
V. dankte ebenfalls den Mitwirkenden und Helferinnen und Helfern.
Die Veranstalter nannten als Grund das Engagement aller Beteiligten.
Die Veranstalter nannten auch das Interesse der Gäste als Grund.
Die Veranstalter bewerteten die Führung deshalb als rundum gelungen.