Einfache Sprache
Neues Schwarzbuch des Bunds der Steuerzahler veröffentlicht
Der Bund der Steuerzahler veröffentlichte am 1. Oktober 2026 sein neues „Schwarzbuch“.
Der Verband listet darin nach eigener Darstellung Fälle von Steuerverschwendung.
Der Verband nimmt Förderprogramme in seinem Schwarzbuch ins Visier.
Der Verband kritisiert auch den Umgang mit massiven Sonderschulden.
Der Bund sagt, die Sonderschulden sollten ursprünglich für nachhaltige Zusatzinvestitionen genutzt werden.
Alice Weidel ist Bundessprecherin der Alternative für Deutschland.
Weidel nannte die Veröffentlichung einen „Schlag ins Gesicht“.
Sie sagte das für Menschen, die in Deutschland arbeiten und Steuern zahlen.
Weidel begrüßte, dass die Autoren auf Förderirrsinn schauen.
Nach ihrer Darstellung fördert der Staat viele Projekte ohne Marktchancen.
Weidel sagte, die Projekte wären am Markt nicht überlebensfähig.
Weidel machte die Krise Deutschlands auch für diesen Förderstil verantwortlich.
Sie sagte dazu „Förder-Kult“.
Weidel sagte weiter, viele Firmen hätten sich auf Förderung konzentriert.
Nach ihrer Darstellung habe das nicht zum besten Produkt geführt.
Sie forderte stattdessen technologieoffene, strategische und weitsichtige Entwicklung.
Sie sagte, Firmen hätten darauf verzichtet.
Weidel kritisierte auch die Kritik des Steuerzahlerbunds an den Sonderschulden.
Sie sagte, Merz und andere hätten die Sonderschulden zu Unrecht als „Vermögen“ deklariert.
Die AfD habe nach Weidels Darstellung von Anfang an gewarnt.
Die AfD habe nach ihrer Darstellung davor gewarnt, dass Geld zweckentfremdet wird.
Weidel sagte, genau das passiere nun im großen Stil.
Sie sagte, mehrere Studien würden das belegen.
Weidel sagte auch, das aktuelle Wirtschaftswachstum sei in weiten Teilen nur „auf Pump“.