Ukraine: Behörden melden mindestens 30 Tote nach Angriffen auf Busse

Ukrainische Behörden melden mindestens 30 Tote nach russischen Angriffen auf zwei Busse. In mehreren Regionen fiel zudem der Strom aus. Die Angaben sind nicht unabhängig bestätigt.

Von Herold Deutschland1 Min. Lesezeit
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Bei russischen Angriffen auf zwei Busse in Kramatorsk sind nach Angaben ukrainischer Behörden mindestens 30 Menschen getötet worden. Weitere 18 seien verletzt worden. Die tagesschau beruft sich mit Stand 21:16 Uhr auf Nationalpolizei und Staatsanwaltschaft. Die Opferzahl könne noch steigen.

Nahverkehr soll eingestellt werden

Der Militärgouverneur der Region Donezk, Wadym Filaschkin, rief verbliebene Bewohner dazu auf, in sicherere Regionen zu gehen. Er wies die Verwaltungen von Kramatorsk und Slowjansk an, den öffentlichen Nahverkehr wegen der verschlechterten Sicherheitslage einzustellen.

Auch die Stromversorgung ist betroffen

Nach russischem Beschuss wurde nach Angaben des ukrainischen Energieministeriums in Teilen Kiews und des Umlands der Strom abgeschaltet. Beschädigte Anlagen und Probleme im Netz beeinträchtigten dort teilweise auch die Wasserversorgung. Weitere Stromausfälle wurden aus frontnahen Regionen gemeldet.

Die genannten Opferzahlen und Angaben zum Angriff stammen von ukrainischen Behörden. Eine unabhängige Bestätigung lag zum geprüften Stand nicht vor.

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