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Sammelsäcke vor DRK-Containern: Stadt bittet um andere Entsorgung

Viele Säcke an Altkleidercontainern

Vor den Altkleidercontainern des Deutschen Roten Kreuzes in der Lortzingstraße sammelten sich erneut viele Säcke.

Nach Angaben der Stadtverwaltung sind die Container derzeit voll.

Trotzdem stellten Menschen weitere Altkleidersäcke neben die Container.

Teile der Säcke seien aufgerissen worden.

Dadurch verteilten sich Kleidungsstücke und anderer Abfall im Umfeld.

Stadt bittet um Rücksichtnahme

Die Stadtverwaltung fordert, keine Altkleidersäcke neben volle Container abzustellen.

Die Stadt nennt als Alternative eine andere Entsorgungsmöglichkeit.

Die Stadt nennt auch das Warten, bis der Container wieder geleert wird.

Die Stadt weist darauf hin, dass nur saubere Kleidung in die Altkleidercontainer gehört.

Nur noch tragbare Kleidungsstücke sollen in die Altkleidercontainer kommen.

Verschmutzte Textilien sollen über die Entsorgungswege als Abfall entsorgt werden.

Stark beschädigte Textilien sollen über die Entsorgungswege als Abfall entsorgt werden.

Nicht mehr tragbare Textilien sollen ebenfalls als Abfall entsorgt werden.

Oberbürgermeister kritisiert das Wiederholen

Oberbürgermeister Matthias Henne bewertete die Situation als enttäuschend.

Er sagt, die Stadt müsse auf das Problem immer wieder hinweisen.

Er nennt volle Container als Auslöser fürs Abstellen zusätzlicher Säcke.

Er sagt, das führe nicht nur zu einem unschönen Anblick.

Er sagt, es entstehe auch zusätzlicher Aufwand für die Mitarbeiter.

Er sagt, die Mitarbeiter müssen die Beseitigung danach erledigen.

Dank für Rücksicht und Umgang

Die Stadt betont, dass nur ein sehr kleiner Teil der Bürgerinnen und Bürger so handelt.

Die Stadt sagt, die große Mehrheit nutzt die Entsorgungsmöglichkeiten verantwortungsvoll.

Die Stadt sagt, diese Mehrheit trägt zu einem sauberen Stadtbild bei.

Die Stadtverwaltung bedankt sich ausdrücklich für dieses Verhalten.

Der Dank gilt nach Angaben der Stadt auch den Mitarbeitern von Bauhof und Stadtgärtnerei.

Diese kümmern sich täglich um Sauberkeit und ein attraktives Stadtbild.

Appell an alle Bürgerinnen und Bürger

Die Stadt nennt auch Einrichtungen wie das Freibad.

Die Stadt nennt auch die Seewege.

Die Stadt nennt auch den Tannenbühl.

Die Stadt sagt, die Bürgerinnen und Bürger gehen dort überwiegend sorgsam mit der Umgebung um.

Die Stadt nennt dieses Miteinander ein wichtiger Teil vom guten Zusammenleben in Bad Waldsee.

Die Stadt sagt, einzelne Personen missachten diese Verantwortung.

Das passiert durch unsachgemäße Ablagerung von Abfällen.

Die Stadtverwaltung appelliert an Vernunft und Rücksichtnahme.

Die Stadt bittet, die vorgesehenen Entsorgungswege zu nutzen.

Die Stadt bittet auch, keine Abfälle oder Kleidersäcke neben vollen Containern abzustellen.

Hinweise bei Verstößen

Die Stadtverwaltung sagt, illegale Müllentsorgung sei kein Kavaliersdelikt.

Das Abstellen von Kleidersäcken neben vollen Containern zählt dazu.

Die Stadt sagt, Verstöße können ordnungsrechtlich verfolgt werden.

Die Stadt sagt, solche Verstöße können mit Geldbußen geahndet werden.

Die Stadtverwaltung bittet um Mithilfe der Bürgerinnen und Bürger.

Wer Abfälle oder Altkleidersäcke neben Containern beobachtet, soll Hinweise geben.

Die Hinweise sollen an die Stadtverwaltung oder an die Polizei gehen.

Die Stadt sagt, solche Hinweise helfen, Verstöße besser nachzuverfolgen.

Die Stadt sagt, die Sauberkeit an den Containerstandorten bleibt so dauerhaft gesichert.