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Ermittlungsgruppe der Verkehrspolizei Tübingen zu Eigentums- und Verkehrsdelikten

Ermittlungsgruppe bei der Verkehrspolizeiinspektion Tübingen

Bei der Verkehrspolizeiinspektion Tübingen wurde eine Ermittlungsgruppe eingerichtet.

Die Ermittlungsgruppe besteht aus fünf Personen.

Das teilte das Polizeipräsidium Reutlingen mit.

Der Grund sind Eigentumsdelikte und Verkehrsdelikte im Raum Sonnenbühl.

Außerdem geht es um Lichtenstein.

Außerdem geht es um Pfullingen.

Außerdem geht es um Reutlingen.

Die Ermittler arbeiten in zwei größeren Verfahrenskomplexen.

Die Ermittler suchen weitere Zeugen.

Die Ermittler suchen auch bislang unbekannte Geschädigte.

Ermittlungen zu gestohlenen Kleinkrafträdern

Ein Ermittlungsbereich betrifft Diebstähle von Kleinkrafträdern.

Jugendliche sollen die Diebstähle gemeinschaftlich begangen haben.

Die Taten sollen in Sonnenbühl stattgefunden haben.

Die Taten sollen in Lichtenstein stattgefunden haben.

Die Taten sollen im Stadtgebiet von Pfullingen stattgefunden haben.

Im Verlauf der Ermittlungen kamen weitere Straftaten dazu.

Dazu zählten Urkundenfälschung.

Dazu zählten Kraftfahrzeugrennen.

Dazu zählte Fahren ohne Fahrerlaubnis.

Dazu zählten Verstöße gegen das Pflichtversicherungsgesetz.

Die Polizei leitete bislang 25 Strafverfahren ein.

Die Verfahren betreffen zwölf Tatverdächtige.

Die Tatverdächtigen sind zwischen 14 und 17 Jahre alt.

Ermittlungen zu manipulierten E-Scootern

Ein zweiter Ermittlungsstrang richtet sich gegen eine Gruppe Jugendlicher.

Die Gruppe kommt aus dem Stadtgebiet Reutlingen.

Die Ermittler bemerkten die Gruppe wegen stark getunter E-Scooter.

Die Ermittler bemerkten auch E-Scooter mit erhöhter Leistung.

Diese E-Scooter seien nicht zulassungsfähig gewesen.

Die Polizei nennt auffälliges Fahrverhalten.

Die Polizei nennt außerdem teils Beleidigungen.

Die Polizei sagt, die Jugendlichen hätten Verfolgungsfahrten provozieren wollen.

Die Polizei erklärt, die Taten seien gefilmt worden.

Die Polizei erklärt, die Jugendlichen hätten die Videos veröffentlicht.

Die Veröffentlichungen erfolgten in sozialen Medien.

Den zehn Beteiligten werden mehrere Vorwürfe gemacht.

Die Beteiligten sind zwischen 13 und 17 Jahre alt.

Genannt werden verbotene Kraftfahrzeugrennen.

Genannt werden Verstöße gegen die Zulassungs- und Versicherungspflicht.

Genannt wird auch Fahren ohne Fahrerlaubnis.

Nach Polizeiangaben sollen Jugendliche teilweise Fußgänger angefahren haben.

Die Ermittlungen nennen insgesamt mindestens 20 Taten.

Mindestens 20 Taten sollen den Jugendlichen angelastet werden.

Polizei sucht Zeugen und Geschädigte

Die Polizei bittet weitere Zeugen um Hilfe.

Die Polizei bittet außerdem bislang unbekannte Geschädigte um Meldung.

Die Meldungen sollen bei der Verkehrspolizeiinspektion in Tübingen eingehen.

Hinweis der Polizei an Eltern

Die Polizei richtet sich zusätzlich an Eltern.

Die Polizei bittet Eltern um Aufmerksamkeit beim Zustand der Fahrzeuge.

Die Polizei nennt dabei besonders E-Scooter.

Nach Polizeiangaben erlischt oft der Versicherungsschutz bei Leistungssteigerungen.

Die Polizei nennt als Grund unerlaubte Leistungssteigerungen.

Nach Polizeiangaben kann der Versicherungsnehmer strafbar werden.

In der Regel sind Eltern Versicherungsnehmer oder Fahrzeughalter.

Die Polizei sagt auch, dass Ortspolizeibehörden getunte Fahrzeuge einziehen können.

Die Polizei nennt eine Altersregel für E-Scooter.

Das Fahren eines E-Scooters ist erst ab 14 Jahren zulässig.