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Einsätze in der Region Reutlingen: Motorradfahrt, Brandlage, Bahnhofsmeldungen
Polizeieinsätze in mehreren Orten
Das Polizeipräsidium Reutlingen meldete am Sonntagmittag mehrere Einsätze.
Die Einsätze betrafen Reutlingen, Pfullingen, Leinfelden-Echterdingen.
Außerdem betrafen sie Rottenburg am Neckar, Albstadt und Balingen.
Die Vorfälle reichten von einer riskanten Motorradfahrt bis zu Schüssen.
Außerdem meldete die Polizei einen Brand, Auseinandersetzungen und einen Verkehrsunfall.
Zum Schluss gab es auch einen Zeugenaufruf wegen einer Geisterfahrerin.
Reutlingen: Motorradfahrer mit deutlich zu hoher Geschwindigkeit
Beamte der Verkehrspolizeiinspektion Tübingen kontrollierten am frühen Samstagmorgen einen Motorradfahrer.
Der Fahrer war mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit in der Reutlinger Innenstadt gefahren.
Der Mann wurde gegen 0.05 Uhr zunächst beobachtet.
Er fuhr mit seinem Kraftrad der Marke Duke.
Er fuhr auf der Gutenbergstraße in Richtung Rommelsbach.
Nach Angaben der Polizei fuhr er dabei mit weit über 100.
Kilometer pro Stunde.
Eine Fahrzeug- und Personenkontrolle war wegen der Fahrweise zunächst nicht möglich.
Die Kontrolle gelang erst nach einigen hundert Metern.
Der Motorradfahrer wurde in der Föhrstraße angehalten.
Die erlaubte Geschwindigkeit auf der Strecke betrug 40 Kilometer pro Stunde.
Die Polizei geht davon aus, dass der Fahrer mehrfach.
um über 70 Kilometer pro Stunde zu schnell fuhr.
Bei der Kontrolle ergaben sich zudem Verdachtsmomente für technische Veränderungen.
Diese Verdachtsmomente bezogen sich auf das geliehene Kraftrad.
Die Ermittlungen dauern an.
Der 21-Jährige muss mehreren Ordnungswidrigkeitenanzeigen entgegensehen.
Pfullingen: Zwei Männer nach Brand greifen Beamte an
Das Polizeirevier Pfullingen ermittelt gegen zwei Männer nach einem Brand.
Die Männer sind 44 Jahre und 70 Jahre alt.
Nach Polizeiangaben sollen die Männer nach dem Brand auf Polizeibeamte losgegangen sein.
Gegen 22.55 Uhr gingen mehrere Notrufe ein.
Die Notrufe gingen bei der Integrierten Rettungsleitstelle ein.
Die Notrufe gingen auch bei der Polizei ein.
Gemeldet wurden ein brennender Schuppen und Explosionen.
Die Einsatzkräfte brachten die Bewohner vorsorglich aus dem Gebäude.
Das geschah, weil ein Übergreifen auf ein angrenzendes Einfamilienhaus.
befürchtet wurde.
Die beiden Männer versuchten zunächst, den Brand selbst zu löschen.
Sie nutzten dafür Wasser aus Eimern und einen Gartenschlauch.
Wegen mehrerer explodierender Gaskartuschen sollten sie den Gefahrenbereich verlassen.
Das geschah nach Weisung von Feuerwehr und Polizei.
Als ein Beamter die Männer erneut ansprach, griff der 70-Jährige.
einen Polizeibeamten an.
Er holte aus und wollte nach Angaben der Polizei einschlagen.
Der Angriff wurde abgewehrt.
Danach ging auch der 44-Jährige auf die Polizeibeamten los.
Auch dieser Angriff wurde unterbunden.
Erst danach begann die Feuerwehr ihren Löschangriff.
Als Brandauslöser kommt nach Polizeiangaben ein Grill infrage.
Der Grill wurde am Abend genutzt und danach im Schuppen abgestellt.
Der Sachschaden am Schuppen wird auf etwa 30.000 Euro geschätzt.
Die Polizei nennt außerdem eine leicht beschädigte Gebäudefassade.
Die beiden Beschuldigten müssen sich wegen ihres Angriffs verantworten.
Die Verantwortung betrifft auch zahlreiche Beleidigungen zum Nachteil einer Nachbarin.
Außerdem ermittelt die Polizei zur Brandursache.
Die Feuerwehr war mit neun Fahrzeugen vor Ort.
Die Feuerwehr hatte 33 Einsatzkräfte im Einsatz.
Der Rettungsdienst war mit einem Fahrzeug und zwei Einsatzkräften vor Ort.
Der Rettungsdienst kam nach Angaben der Polizei nicht zum Einsatz.
Leinfelden-Echterdingen: Schüsse am Bahnhof gemeldet
Am Samstagabend gab es am Bahnhof Echterdingen einen größeren Polizeieinsatz.
Mehrere Notrufe lösten den Einsatz aus.
Die Notrufe meldeten eine Auseinandersetzung und Schüsse.
Gegen 16.50 Uhr waren zwei Männer am Bahnsteig im unterirdischen Bereich.
in Streit geraten.
Nach Angaben der Polizei sollen sie sich gegenseitig geschlagen haben.
Danach soll eine Person eine Waffe gezogen haben.
Danach soll die Person geschossen haben.
Vor Ort bestätigten Zeugen den Sachverhalt gegenüber eingetroffenen Streifen.
Ein 19-Jähriger konnte in Tatortnähe angetroffen werden.
Die Polizei identifizierte ihn als Beteiligten.
Bei ihm fanden die Einsatzkräfte eine Schreckschusswaffe.
Die Polizei stellte die Schreckschusswaffe sicher.
Der 19-Jährige blieb nach ersten Erkenntnissen unverletzt.
Der zweite Beteiligte flüchtete vor dem Eintreffen der Polizei.
Die Polizei konnte den zweiten Beteiligten im Verlauf der Fahndung nicht feststellen.
Zeugenangaben zufolge lagen bei ihm keine Hinweise auf Verletzungen vor.
Das Polizeirevier Filderstadt führt die weiteren Ermittlungen.
Das Polizeirevier wertet außerdem Videoaufzeichnungen aus.
Leinfelden-Echterdingen: Auseinandersetzung in einer Gaststätte
Mehrere Streifenwagenbesatzungen fuhren am Samstagabend nach Leinfelden aus.
Zeugen meldeten gegen 20.45 Uhr eine körperliche Auseinandersetzung.
Die Auseinandersetzung soll in einer Gaststätte am Neuen Markt stattgefunden haben.
Nach Ermittlungen gerieten zwei 44 Jahre alte Männer und ein 38-jähriger.
Angestellter in Streit.
Aus dem Streit entwickelte sich eine körperliche Auseinandersetzung.
Der 38-Jährige wurde durch Schläge leicht verletzt.
Zwei unbeteiligte Gäste erlitten ebenfalls leichte Verletzungen.
Die Gäste waren 37 Jahre und 38 Jahre alt.
Die Polizei traf die beiden 44-jährigen Tatverdächtigen im Umfeld an.
Die Tatverdächtigen wurden zum Polizeirevier Filderstadt gebracht.
Einer der Tatverdächtigen verhielt sich dort weiter aggressiv.
Dieser Tatverdächtige verbrachte die Nacht im Gewahrsam.
Der Polizeiposten Leinfelden-Echterdingen führt die weiteren Ermittlungen.
Rottenburg am Neckar: Kohlenmonoxid im Keller
Am Samstagnachmittag rückten Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr in die Siebenlindenstraße aus.
Der Einsatz begann kurz nach 15 Uhr.
Ein Kohlenmonoxidmelder löste im Keller eines Wohnhauses aus.
Die Feuerwehr stellte im Keller eine erhöhte Konzentration von Kohlenstoffmonoxid fest.
Das