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Aktion „Sicherer Schulweg“ startet zum Schuljahresbeginn 2026/2027

Start der Aktion „Sicherer Schulweg“ 2026

Zum Schuljahresbeginn 2026 und 2027 startet die Aktion im Bezirk.

Im Bezirk des Polizeipräsidiums Reutlingen startet die Aktion.

Die Aktion startet zu Beginn des neuen Schuljahres.

Die Maßnahmen finden jährlich nach den Sommerferien statt.

Die Maßnahmen sollen Kinder und Jugendliche sicher in die Schule bringen.

Betroffen sind die Landkreise Reutlingen, Esslingen, Tübingen und der Zollernalbkreis.

Die Polizei nennt „Sicherer Schulweg“ für tausende Kinder und Jugendliche.

Ziele und Maßnahmen ab dem kommenden Montag

Die Polizei will ab dem kommenden Montag gezielte Verkehrsüberwachungen durchführen.

Die Polizei will außerdem Verkehrspräventionsmaßnahmen umsetzen.

Damit verfolgt die Polizei das Ziel.

Schülerinnen und Schüler sollen wohlbehalten ankommen.

Die Polizei führt die Aktion nicht allein durch.

Die Umsetzung erfolgt in enger Zusammenarbeit mit mehreren Beteiligten.

Beteiligte und Umsetzung vor Ort

Vollzugsdienste der Kommunen arbeiten bei der Aktion mit.

Die Landratsämter arbeiten bei der Aktion mit.

Weitere Partner unterstützen die Polizei bei der Aktion.

Die Polizeireviere setzen die Maßnahmen vor Ort um.

Die Verkehrspolizei setzt die Maßnahmen ebenfalls um.

Die Verkehrsunfallprävention des Polizeipräsidiums Reutlingen begleitet die Aktion.

Fokus auf Verhalten im Straßenverkehr

Im Mittelpunkt der Aktionen steht die Sensibilisierung aller Verkehrsteilnehmer.

Im Mittelpunkt der Aktionen steht außerdem die Aufklärung aller Verkehrsteilnehmer.

Die Polizei will den Verkehr an ausgesuchten Stellen verstärkt überwachen.

Die Polizei sagt, dass die Ursachen von Unfällen auf Schulwegen vielfältig sind.

Die Präventionsarbeit zielt auf verkehrsgerechtes Verhalten.

Die Präventionsarbeit gilt für alle Verkehrsteilnehmer.

Hinweise für Erstklässlerinnen und Erstklässler

Erstklässlerinnen und Erstklässler lassen sich schnell ablenken.

Sie lassen sich durch neue Eindrücke ablenken.

Erstklässlerinnen und Erstklässler erkennen Gefahren oft erst spät.

Darum will die Polizei besonders an das Verhalten heranführen.

Hinweise zu Eltern-Taxis

Die Polizei nennt Eltern-Taxis als mögliche Ursache für unübersichtliche Situationen.

Solche Situationen können vor Schulen entstehen.

Solche Situationen können an Bushaltestellen entstehen.

Solche Situationen können vor Fußgängerüberwegen entstehen.

Die Polizei weist darauf hin, dass Eltern damit riskante Situationen schaffen können.

Eltern sollen den sicheren Schulweg Tage vor Schulbeginn gemeinsam erkunden.

Eltern sollen den Weg gemeinsam mit den Kindern ablaufen.

Die Polizei sagt, dass Kinder dadurch später sicherer werden.

Die Polizei nennt als weiteren Vorteil, wenn Kinder den Weg allein gehen.

Die Polizei nennt auch den Weg mit Klassenkameraden als Alternative.

Hinweise zum eigenen Fahrzeug

Die Polizei fordert auch innerhalb des eigenen Fahrzeugs mehr Kindersicherheit.

Die Polizei nennt die Verwendung des Sicherheitsgurts.

Die Polizei nennt außerdem geeignete Kindersitze.

Hinweise für den Schulweg mit dem Fahrrad

Kinder sollen mit dem Fahrrad zur Schule fahren.

Das sollen sie nur mit einem verkehrssicheren Rad.

Die Polizei nennt einen gut sitzenden Fahrradhelm als wichtig.

Die Polizei nennt helle Kleidung als hilfreich für die Erkennbarkeit.

Die Polizei fordert Kleidung mit Reflektoren.

Die Polizei ordnet das den Vorteilen im Straßenverkehr zu.

Appell an alle anderen Verkehrsteilnehmer

Die Polizei richtet sich an alle anderen Verkehrsteilnehmer.

Die Polizei fordert verkehrskonformes Verhalten von allen Verkehrsteilnehmern.

Die Polizei fordert aufmerksames Verhalten von allen Verkehrsteilnehmern.

Die Polizei fordert defensives Verhalten von allen Verkehrsteilnehmern.

Polizeiliches Einschreiten droht bei Fehlverhalten an Fußgängerüberwegen.

Polizeiliches Einschreiten droht bei mangelnder Kindersicherung.

Polizeiliches Einschreiten droht bei Geschwindigkeitsüberschreitungen.

Das gilt, wenn diese Handlungen die Sicherheit von Schülerinnen und Schülern beeinträchtigen.

Zusatzinformation aus dem Jahr 2025

Das Polizeipräsidium Reutlingen nennt für das Jahr 2025 Schulwegunfälle.

Die Unfälle sind im Bereich des Präsidiums.

Im Jahr 2025 gab es insgesamt 50 polizeilich erfasste Schulwegunfälle.

Dabei wurden sechs Schüler schwer verletzt.

Weitere 48 Schüler wurden leicht verletzt.